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Chapter 12 by Jan1974 Jan1974

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Nach den Dreh

Nach dem anstrengenden, aber aufregenden Dreh setzten sich Mia und Karl erschöpft auf eine der blauen Matten im Turnraum. Beide waren noch außer Atem und glänzten vor Schweiß.
Karl (lächelnd, mit tiefer Stimme): „Wow, das war richtig gut. Ich hatte echt Spaß mit dir, Mia. Du bist unglaublich beweglich und stark für deine Größe.“
Mia (errötend, aber glücklich): „Danke… ich fand es auch super. Du bist so kräftig und trainiert. Ich dachte echt, du hebst mich ohne Probleme hoch – und du hast es wirklich mühelos gemacht. Respekt.“
Karl (lacht leise): „Na ja, du bist ja auch leicht wie eine Feder. War schön, mal mit jemandem zusammen zu trainieren. Besonders mit jemandem, der so diszipliniert ist wie du.“
Während Karl sprach, rasten ganz andere Gedanken durch seinen Kopf:
Fuck, diese kleine enge Fotze war gerade eben direkt vor meinem Gesicht… Ich hätte nur die Zunge rausstrecken müssen. Am liebsten hätte ich ihr den durchsichtigen Fetzen runtergerissen und sie hier auf der Matte hart durchgefickt. Dieses winzige Ding würde meinen dicken Schwanz kaum zur Hälfte aufnehmen… Ich will sehen, wie ihr kleiner Bauch sich ausbeult, wenn ich tief in sie stoße.
Mia (nickt): „Ja, es hat echt Spaß gemacht. Besonders die Hebefiguren waren spannend.“
In ihrem Kopf sah es ganz anders aus:
Mein Gott, dieser Schwanz… er war die ganze Zeit so hart und riesig. Ich konnte ihn ständig spüren, wenn er mich hochgehoben hat. Der ist viel zu groß… der passt doch niemals in mich rein. Ich hatte zwar schon ein paar Mal Sex, aber das waren normale Jungs… nicht so ein Monster. Trotzdem… warum macht mich der Gedanke daran so feucht?
Sie unterhielten sich noch ein paar Minuten freundlich über Training und das Studio, tauschten ihre Telefonnummern aus und verabschiedeten sich.
Karl: „Dann bis bald, Mia. War echt nice mit dir.“
Mia: „Ja, bis bald.“
Jeder ging in eine separate Dusche. Mia machte sich danach auf den Heimweg.

Zu Hause angekommen, ging sie direkt in ihr Zimmer, schloss die Tür ab und ließ sich aufs Bett fallen. Sie trug nur ein lockeres Shirt und ein Höschen. Die Gedanken an das Training ließen sie nicht los.
Sie schloss die Augen und ihre Hand glitt langsam unter ihr Shirt. Sie umfasste ihre festen Brüste, knetete sie und zog an ihren harten Nippeln, während sie sich vorstellte, wie Karl sie hochgehoben hatte. Ihre andere Hand schob sich in ihr Höschen. Ihre Fotze war bereits nass. Sie begann langsam ihre Klitoris zu reiben, kreisend, immer fester.
Dieser riesige schwarze Schwanz… so dick und lang… ich habe ihn die ganze Zeit gespürt. Was, wenn er versucht, ihn in mich reinzuschieben? Würde es wehtun? Würde er überhaupt reingehen?
Sie stöhnte leise und schob zwei Finger in ihre enge, nasse Öffnung. Sie fickte sich selbst damit, während sie an Karls Schwanz dachte. Es reichte nicht. Sie nahm einen dritten Finger dazu, dann einen vierten. Ihre kleine Hand dehnte ihre Fotze, während sie immer schneller und tiefer stieß.
So groß… so unglaublich groß… ich hätte Angst, aber… ich will wissen, wie es sich anfühlt. Ich will sehen, ob ich ihn überhaupt aufnehmen kann…
Ihr Rücken bog sich durch, ihre Beine zitterten. Mit vier Fingern in ihrer tropfenden Fotze und dem Daumen, der hart über ihre Klit rieb, kam sie schließlich zu einem heftigen, langen Orgasmus. Sie biss sich in die Faust, um nicht laut zu stöhnen, während ihr ganzer Körper zuckte und ihre Säfte über ihre Hand liefen.
Erschöpft lag sie danach auf dem Bett, die Finger noch immer in sich. Ihr Atem ging schwer.
Trotz der Angst, die sie immer noch spürte, blieb eine starke Neugier zurück – eine tiefe, pulsierende Neugier auf Karls riesigen Schwanz.

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