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Chapter 12 by The Pervert
Muss Heidi noch mehr erdulden ?
Na klar. Die Damen machen weiter.
Heidi Cum hatte Schmerzen. Nicht nur das sich Ihr die Kanten des alten Fasses in die Arme und Beine drückten, und weil „Freeman“ immer noch gnadenlos Ihren Schlagstock komplett in Heidis Unterleib rammte.
Sie hatte auch Kopfschmerzen und Ihr Bauch tat weh. Ihre Beine kribbelten ebenfalls.
Und dann **** Sie diese rothaarige Polizei-Teufelin auch noch ihren Kopf zwischen Ihre Beine zu stecken, damit Heidi Sie lecken konnte.
Als sich die feuchte Möse der Polizistin auf ihren Mund und ihre Nase drückte glaubte Heidi schon sie müsse ersticken. Sie riss Ihren Mund auf so weit Sie konnte und plötzlich gab es wieder eine Möglichkeit zu atmen. O´Mara positionierte sich besser, ein guter teil ihres weichen inneren Mösenfleisches drängte sich in Heidis offenen Mund, aber dabei befreite Sie die Nase des Models.
Heidi konnte wieder durch die Nase atmen und dankte Gott das die Frau reinlich war. Die Frauen liessen Ihr aber ****.
Als Sie nichts tat um O´Mara zu befriedigen benutzte die Schwarze den Nightstick erneut um Ihren Unterleib in Wellen feurigen Schmerzes zu baden. Sie war darin genauso geschickt wie im erzeugen von Lust.
Obwohl es Sie ekelte begann Sie mit Ihrer Zunge die ältere Frau zu lecken. Heidis Zungenspitze fuhr über die glattes, feuchte Haut ihrer Möse, die Konturen ihrer Vagina entlang und drang vorsichtig in Ihren Vaginalkanal.
Heidi beschrieb sich praktisch selbst in schulischer Manier, wie im Biologie-Unterricht, was Sie tat um genügend Abstand zu gewinnen.
Sie leckte ohne besonderen Einsatz, was auch daran lag, das Sie lesbischen Spielen nichts abgewinnen konnte. Sie war trotz ihres Aussehens und ihrer Bekanntheit eine einfache Frau mit einfachen Wünschen geblieben.
Zaghafte Versuche zur Schulzeit, Experimente die junge Menschen machten um ihre Sexualität zu erforschen, das hatte auch Sie mitgemacht. Aber als Endergebnis war eine Frau übrig geblieben die einfachen, gradlinigen Sex mit einem Mann allem anderen vor zog. Vor der Kamera konnte Sie täuschen und schauspielern, aber im richtigen Leben war es anders.
Also tat Sie auch hier was notwendig war, aber auch nicht mehr.
Ihre Zunge spielte mit O´Maras bohnengroßem Kitzler und drang in ihren Fickkanal. Da Sie ihren Kopf kaum bewegen konnte, lutschte Sie gezwungenermassen die Säfte auf, die in ihren Mund rannen, aber Sie strengt sich nicht an die Frau zu befriedigen. Sie hoffte das es Ihr irgendwie helfen konnte wen die beiden Polizistinnen glaubten das Sie schlecht „Fotzen lecken“ konnte.
Zwar versuchte die Schwarze noch ein paar mal Sie zu „motivieren“, aber die Schmerzen waren da und wurden kaum mehr stärker oder schwächer. Heidi fühlte den tiefen Wunsch in befreiende Ohnmacht zu fallen.
Hört es denn niemals auf ?
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Celebrity Fun & Disneys Prinzessinnen
Celebrity Fun
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