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Chapter 21
Weiter erfolgreich?
Na klar!
Tatsächlich bin ich innerlich ziemlich aufgeregt. Der Bikini ist noch um einiges knapper als der hellblaue gestern und ich mache mir etwas Sorgen, dass wieder etwas verrutschen könnte. So richtig lange kann ich darüber jedoch nicht nachdenken, denn unsere Gegner warten schon im Feld. Ich registriere zwei junge Männer mit ziemlich professionell wirkenden Kameras neben Andrés, die mich bereits fleißig filmen. „Muss ich auf irgendwas achten? Muss ich jetzt die ganze Zeit lächeln?“, frage ich mich. Ich habe ja noch nie gemodelt oder so und das überfragt mich wirklich und macht mich noch unsicherer.
Ich betrete unsere Feldhälfte und kann nun auch die Blicke unserer Gegner auf mir und meinem Körper spüren. Blicke auf meinen Po kenne ich schon aus dem Fitnessstudio. Die meisten gerade jungen Männer meinen wohl, dass sie unauffällig sind, aber ich würde behaupten, dass jede Frau das merkt. Ältere Männer sind jedoch nicht besser. Sie machen es ganz im Gegenteil unverhohlen und versuchen nichtmal „unauffällig“ zu sein und sprechen einen auch eher an als Jungs des eigenen Alters. Das ist manchmal sehr creepy. Jetzt gerade, so fast nackt, ist das Gefühl jedoch nochmal ein ganz anderes.
Wir beginnen mit dem einspielen und der Ball läuft wirklich gut. Schnell gelingt es mir mich auf mein Spiel zu fokussieren und in einen Tunnel zu gelangen. Abgesehen von meinen Mitspielern und dem Ball blende ich alles aus. Unterdessen macht Andrés weiter fleißig Fotos und seine zwei Kollegen sammeln Videomaterial, das sie später zurechtschneiden und in Werbematerial für Social Media umwandeln werden. Tatsächlich sitzt der knappe weiße Bikini ganz gut. Er verrutscht weniger, als der Bikini, den ich am Vortag trug, trotzdem ziehe ich immer wieder **** am Oberteil und am String, damit auch wirklich nichts verrutscht.
Als das Spiel beginnt stehe ich im Rückraum. Unsere Gegner beginnen das Spiel mit einer druckvollen Angabe, die ich glücklicherweise Annehmen kann. Schon hier wird mir klar, dass dieses Spiel eine größere Herausforderung wird als das vorherige. Letztendlich geht es hin und her. Beide Teams machen viele Punkte und ich kann mit vielen Rettungsaktionen und guten Annahmen glänzen. Zunächst liegen wir jedoch in Rückstand, den wir jedoch mit vorzuschreiten des Spiels in eine hauchdünne Führung drehen können. In die Offensive komme ich selbst jedoch selten und setze eher Bakari und Javier in Szene. Meine Unterarme sind durch die druckvollen Schmetterbälle und Angaben, die ich -leider nicht alle- annehmen kann, am glühen und ziemlich rot. So eine Schlagstärke haben meine Mit- und Gegenspielerinnen in Deutschland nicht im Ansatz. Sprünge; Rettungsaktionen mit dem Fuß im Spagat; ich muss hier wirklich alles auspacken, um uns im Spiel und in Führung zu halten. Am Ende geht das Spiel ins Tie Break und selbst dort in die Verlängerung. Der entscheidende Punkt ist dann tatsächlich wieder meiner. Ich nehme den Ball selbst an, lege auf Bakari ab, der stellt den Ball ans Netz und ich steige hoch und donnere den Ball von halbrechts in Richtung linke Feldlinie. Am Block vorbei. Punkt. Sieg!
Bakari läuft auf mich zu, umarmt mich und hebt mich hoch. Dann hüpft er jubelnd mit mir im Arm in der Gegend rum. Meine Füße berühren nicht den Boden und um etwas mehr halt zu bekommen, schlinge ich meine Beine um Bakari‘s Hüfte. Mein Po ist herausgestreckt und mein Rücken im leichten Holkreuz. Das bleibt den Kameras natürlich nicht verborgen und gefällt insbesondere Andrés.
Bakari, Javier und ich jubeln ausgelassen über den Sieg. Unsere anderen Freunde vom gestrigen Spiel freuen sich dabei mit uns. Warum wird mir erst klar als Bakari mir erzählt, dass unsere Gegner die Titelverteidiger aus dem letzten Jahr seien und er bis jetzt noch nie gegen sie gewonnen habe. Ein Sensationserfolg also. Zur Feier des Tages schnappt sich Bakari mich, wirft mich über seine Schulter und ruft Javier zu, dass wir uns eine Abkühlung verdient haben und schon geht es -begleitet von Kameras- ab ins Meer. Über Bakari‘s muskulöse Schulter gelegt, Po in den Himmel, berühren mich die ersten Spritzer des salzigen Meerwassers als Bakari in die leichten Wellen stürmt. Wir lachen heiter und etwas kindisch. Das Wasser ist zwar warm, aber trotzdem eine erfrischende Abkühlung. Der dünne Schweißfilm auf meiner Haut wird durch das Meerwasser weggespült. Dann taucht Bakari mit mir auf seiner Schulter ab und auch ich tauche kurz ab. Dann drückt er sich wieder über die Wasseroberfläche und damit auch mich. Ich schnappe kurz Luft und wische mir mit den Händen durch das Gesicht, damit ich das Salzwasser nicht in die Augen bekomme. Dann lässt mich Bakari herunter und schaut mich mit einem breiten Grinsen an. Er umarmt mich überglücklich, hebt mich hoch und zieht mich an seine Brust. Damit ich nicht abrutsche, schlinge ich meine Beine wieder um seine Hüfte. So geht Bakari ein paar Schritte aus dem Wasser heraus. Mein Po ist nun nicht mehr im Wasser; unsere nasse Haut glitzert in der Sonne und bildet das perfekte Fotomotiv. Dazu trägt auch der riesige Penis von Bakari bei, der sich nun leicht erregt durch seine Badehose abzeichnet. Davon weiß ich jedoch nichts. Javier springt direkt neben uns ins Wasser und wir werden nass. Bakari löst seine starke Umarmung und auch ich löse meine Beine und gleite an Bakari hinunter ins Wasser. Nun kann ich das Monster in seiner Hose kurz an meinem Bein und meinem Bauch spüren. „Das kann nicht sein Penis sein“, frage ich mich geschockt, aber trotzdem irgendwie enttäuscht, weil ich die innige Umarmung und das herumalbern sehr genossen habe. Schnell löse ich mich von ihm und verlasse das Wasser. Durch den dünnen Stoff des weißen Bikinis zeichnen sich nun ziemlich deutlich meine Nippel ab. Meine nassen im leichten Wind wehenden Haare und die glänzende Haut sind wieder ein tolles Motiv für Andrés und seine Kollegen. Daran denke ich jedoch nicht.
Ich gehe hinüber zu meinem Rucksack und den anderen, die auf uns warten. Ich umarme alle und sie gratulieren mir zum Sieg. Wir unterhalten uns über das Spiel und ich bekomme direkt ein kühles San Miguel gereicht. Das kühle Bier ist richtig gut! Nach einigen Minuten kommen auch Javier und Bakari aus dem Wasser. Auf dem Weg in unsere Richtung, schaue ich Bakari in den Schritt. Von dem Monster, das ich im Wasser gespürt habe, ist nicht mehr viel zu sehen. Trotzdem ist der Abdruck seines schlaffen Penis, den man nur sehen kann, da die nasse Badehose sehr eng am Körper anliegt, nicht weniger beeindruckend. Sofort schweifen meine Gedanken zu meinen gestrigen Erfahrungen im Sexshop. Meine Nippel richten sich auf und zeichnen sich noch deutlicher -falls das überhaupt noch möglich ist- durch den Bikini ab und mein Gesicht errötet. Ich versuche wieder dem Gespräch zu folgen und wir unterhalten uns weiter, feiern und **** einige Bier. Bakari und Andrés unterhalten sich fleißig und schauen immer wieder zu mir hinüber, was ich auch wahrnehme. Schließlich kommen sie auf mich zu.
Worüber haben sich die zwei Unterhalten?
Jana‘s Mallorca-Urlaub voller Überraschungen
Eine Musterschülerin verändert sich
Die 18jährige Jana hat erst vor kurzem ihr Abitur mit hervorragenden Noten bestanden. Als Belohnung darf sie nun ganz alleine Urlaub in der Finca ihrer Eltern auf Mallorca machen. Natürlich gehört auch ein Besuch des Megaparks zu den Vergnügungen der Insel und genau dieser Besuch wird Jana‘s Leben verändern.
Updated on Dec 19, 2025
Created on Sep 18, 2023
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