Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 6
by
hotciao
Wie geht es weiter ?
Nächtlicher Besuch bei Melanie
Melanie waelzt sich in ihrem Bett hin und her, sie strampelt sich frei von ihrer Decke. Diese Hitze, diese unglaubliche Hitze... Der Schweiss laeuft ihr in Sturzbaechen herab, ihre Haare kleben in ihrem Gesicht, und ihr kurzes Nachthemd ist klitschnass. Sie setzt sich auf und zieht es sich ueber den Kopf. Dabei faellt ihr Blick in den grossen Spiegel, der schraeg vor ihrem Bett steht. Ihr schweissglaenzender Koerper ist vom Mondlicht beschienen.
'Eigentlich', denkt sie, 'eigentlich bin ich doch wirklich noch ganz passabel.' Sie faehrt mit ihren Haenden ihre Seiten hoch und legt sie an ihre festen Brueste. 'Meine Titten haengen kein bisschen, und meine Nippel sind nach wie vor... hmmmm... so schoen sensibel... hmmmm... dass sie sich beim kleinsten Druck schoen zusammen ziehen und aufrichten...' Sie geht auf die Knie und richtet sich auf, die Beine leicht gespreizt. 'Ich habe absolut keinen Bauch, alles schoen flach... und ich lasse mich nicht gehen, ich achte weiter auf mich, auch wenn das niemand bemerkt...' Und damit faehrt ihre rechte Hand durch den kleinen Streifen Flaum, den sie stehen gelassen hat, und legt sich auf ihre sauber nackt rasierte Fotze.
"Meine Moese fuehlt sich... hmmmm... gut an, sie ist... hmmmm... weich und fest zugleich... und ich... mein Gott, was ist mit mir los... ich bin so... oh mein Gott, ich bin so nass..." Melanie merkt gar nicht, dass sie inzwischen ihre Gedanken laut ausspricht. Sie schliesst die Augen, um sich ganz auf ihren Mittelfinger zu konzentrieren, der inzwischen tief in ihrer nassen Grotte steckt. Doch kaum sind ihre Augen geschlossen, sieht sie Jamie vor sich, diesen gut gebauten, hoeflichen Neger, der nebenan wahrscheinlich laengst schlaeft. Und sie stellt sich vor, wie er unvermittelt am Esstisch aufsteht und den Reissverschluss dieser ungehoerig engen Hose aufzieht, um ihr und ihrer Tochter stolz seinen Negerschwanz zu zeigen. Einen Negerschwanz... wie oft Melanie davon getraeumt hat, nie ist es dazu gekommen. Und jetzt ist ein Neger in ihrer Wohnung, mit einem schoenen, dicken, grossen Schwanz...
Melanie drueckt ihren Zeige- und ihren Ringfinger zu dem Mittelfinger zwischen ihre geschwollenen Lippen... Ahhhh... ja, so ungefaehr muss es sich anfuehlen. "Jaaa... so ist es schoen... ein dicker Negerschwanz... fick meine weisse Moese... hmmm... hmmmm...."
Von ihr unbemerkt, ist hinter ihr die Tuer einen Spalt aufgegangen. Jamie hat in seinem Zimmer kurz gewartet, dann hat er sich entschieden. Aus Jennys Zimmer kamen keine Geraeusche, aber das ist fuer ihn keine grosse Ueberraschung. Aus Erfahrung weiss er, dass das Pulver bei jungen Maedchen zeitversetzt wirkt. das ist umso besser, weil sie dann am Anfang wirklich bedroehnt und gleichzeitig **** geil sind, da ist dann kein Platz fuer irgendwelche Hemmschuhe. Mit Jenny wird er nachher noch seinen Spass haben, dessen ist sich Big J sicher.
Jetzt aber stiehlt er sich erst einmal in das Schlafzimmer seiner Gastmutter. Er ist splitterfasternackt, er weiss, dass sie nicht einmal schockiert sein duerfte. Und als er gehoert hat, wie sehr sie offensichtlich nach seinem Schwanz lechzt, ist der sofort ein bisschen dicker und fester geworden. Jetzt steht er in der Tuer und sieht Melanie von hinten an. Einen wirklich geilen Arsch hat diese Frau, er hat das schon am Flughafen festgestellt, aber wie er jetzt schweissueberzogen vom Mondlicht angestrahlt wird, wuerde er sie am liebsten sofort packen und in ihren Hintern ficken.
Melanies Hand fliegt inzwischen, und der Handballen klatscht dabei fest gegen ihre Clit. Sie stoehnt ungehemmt. Jamie stoesst jetzt die Tuer weit auf, laesst sie so offen stehen und geht an ihr Bett. "Aber, aber, Melanie... was machst du denn da? Da ist es ja kein Wunder, wenn ich nicht schlafen kann...", sagt er leise.
Melanie haelt zu Tode erschrocken in ihrer Bewegung inne, ihr Kopf fliegt in seine Richtung. Sie sieht wirklich hinreissend aus: Das Haar klebt ihr am Hals und in der Stirn, der Mund ist geoeffnet, sie atmet schwer. Dann, nach der ersten Schrecksekunde, faengt sie langsam wieder an, sich weiter zu wichsen. Dabei sieht sie Jamie an, ihr Blick rutscht schnell von seinen kalten Augen ueber seine muskuloese Brust, seinen Sixpackbauch herab auf das Objekt ihrer Begierde: Auf seinen riesig grossen, sehr dunklen, glatten Schwanz, den er mit beiden Haenden umschlossen haelt, mit denen er jetzt Druck auf ihn ausuebt. Sie wichst sich, und auch er faengt an, seinen Schwanz hochzuwichsen.
"Na, gefaellt er dir, Melanie?", fragt er frech.
Was will Melanie?
Wie die Mutter, so die Tochter
Mutter und Tochter erwarten eine Austauschschülerin
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments