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Chapter 3 by bzdoz

Was wird der Spanner noch alles sehen?

Mutti lässt sich vom Hausfreund ficken und besamen

Meine Mutter quiekte vor Lust:
"Feste, so geht er schön tief rein!"
Doch Horst hörte das gar nicht. Er stieß immer wieder mit seinem Knüppel zu und stöhnte laut dabei. Dann sah ich, wie er seinen Zeigefinger in den Mund nahm und schön nass lutschte. Er spuckte auf Muttis Po und drang mit dem Finger in ihren Anus ein. Seine Fickbewegungen wurden schneller. Er zog den Finger aus dem Arsch meiner Mutter und hielt ihn ihr vor das Gesicht. Sie nahm ihn sofort gierig in den Mund und lutschte ihn ab. Sie stöhnte dabei laut auf:
"Aaaahhhh, ja das schmeckt mir, gib mir mehr."
Er stieß seinen Finger wieder tief in ihren Arsch, und schob ihn mehrmals rein und raus. Es flutschte so gut, dass er noch den Mittelfinger dazu nahm. Anschließend zog er die Finger heraus und meine Mutter drehte schon gierig ihren Kopf herum, um sofort seine Finger in den Mund zu saugen. Es sah aus, als könne sie gar nicht genug von dem Geschmack bekommen.
Ganz schön versaut: Horst fickte nun meine Mutter mit den verschmierten Finger in den Mund und mit seinem dicken Schwanz in die Fotze. Meine liebe Mutter: so ein Luder, dachte ich, die macht ja wirklich alles mit. Horst stand nun kurz vor dem Abspritzen. Meine Mutter beugte sich ein Stück vor und Horsts Schwanz flutschte heraus. Brigitte drehte sich um und nahm seinen Knüppel in den Mund.
"Ja, spritz alles in mein Maul.", sagte sie.
"Gleich, gleich kriegst du meine Ficksahne", schrie er fast. Er wichste seinen Knüppel zusätzlich und auch ich hielt es fast nicht mehr aus. Meine Hand war schon vor längerer Zeit in meiner Hose verschwunden und jetzt holte ich ihn auch raus und wichste ihn langsam. Meine Eichel war schon ganz glitschig. Horst stöhnte laut auf, er zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn vor ihrem Gesicht.

Dann sah ich ihn zusammen zucken und der erste Spritzer flog ihr hart ins Gesicht. Es folgte ein zweiter und dritter dicker weißer Strahl, der beide laut aufstöhnen ließ. Meine Mutter nahm den Schwanz wieder in den Mund und versuchte soviel wie möglich von der Sahne zu schlucken. Mama stöhnte hemmungslos, ihre Hand war zwischen ihren Beinen verschwunden und massierte ihren Kitzler.

Leider konnte ich ihre Fotze nicht sehen, da sie von mir abgewandt war. Horst spritzte eine solche Menge in ihr Maul, dass es ihr an den Mundwinkeln wieder rauslief.
"Jaaahh, saug ihn leer", befahl Horst seiner willigen Stute. Meine Mutter knetete Horsts Schwanz, bis sie auch den letzten Tropfen aus ihm raus hatte.

Ich stand kurz vor dem Abspritzen. Aber ich musste rasch verschwinden: Brigitte ging jetzt wirklich duschen, und das hatte meine Mutter auch wirklich nötig.
Unten im Foyer konnte ich erstmals wieder einen klaren Gedanken fassen: Papa saß unten am Tisch und Mutti vögelte im Zimmer mit einem fremden Kerl rum - abgefahren! Ich merkte, wie scharf ich immer noch war, Dieses Beobachten der eigenen Mutter beim Sex hatte mich mächtig aufgegeilt. Und ich überlegte mir eine Strategie, wie ich auch etwas von der Sache haben könnte. Mami machte zweifellos eine gute Figur beim Sex. Tabulose Dinge gingen mir durch den Kopf: wie konnte ich meinen Spaß haben?

Wie wird der Spannersohn seinen Spaß haben?

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