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Chapter 8
by
hotciao
wie geht es weiter?
Mustafa macht mit
Beide sind wir gekommen, keuchend liegtVeronika liegt auf dem Bett, ihre Titten glänzen von Milch, Spucke und Kotze, ihr Gesicht ist verschmiert, ihre Augen glasig, aber lüstern. Sie ist so besoffen, dass sie kaum noch geradeaus guckt, doch ihre Finger reiben immer noch schmatzend ihre Fotze, in die ich eben gerade abgespritzt habe. Saft tropft, und sie lallt:
„Komm, fick mich nochma, ich brauch’s, du geila Bock!“
Mustafa steht immer noch auf seinem Balkon, sein Schwanz hart, er wichst langsam, sein Handy filmt, aber jetzt winkt er, ein Zeichen, dass er mehr will. Ich grinse, mein Schwanz zuckt schon wieder, die Geilheit hat mich im Griff. Ich gebe ihm zu verstehen, dass Veronikas Wohnungstür offen steht, und sehe, dass er verstanden hat. Er kann sich aber noch von unserem Anblick nicht lösen und starrt weiter in Veronikas Zimmer. 'Das ist total krank, sie ist eine versoffene Schlampe, ich darf sie nicht ausnutzen in ihrem Suff. Aber verdammt, sie macht mich so verdammt geil, die Hure!' denke ich, während ich Veronika auf die Knie ziehe, ihre Titten wippen, Milch tropft auf den Boden.
„Komm, meine kleine dreckige Nuttensau, zeig Mustafa, wie geil du bist“, keuche ich. Sie kichert, als hätte ich etwas Lustiges gesagt, dann zieht sie Rotz hoch und spuckt direkt auf meinen Schwanz, lutscht ihn und schmatzt an ihrem eigenen schleimigen Rotz herum, ihre Zunge wirbelt, Speichel tropft. Ich schiebe ihn ihr sehr tief in ihren Hals, drücke dabei mit der Hand auf ihre Gurgel. Sie würgt, sabbert, stöhnt:
„Ja, ich lutsch für den Spanna!“
Ich packe ihren Kopf, stoße noch einmal sehr tief in ihren Rachen. Sie würgt, kotzt Schleim und Wodka auf meinen Schwanz. Sie lacht, leckt’s ab, ihre Zunge schlürft gierig.
Sneakers quietschen auf dem Linoleumboden in Veronikas Wohnung. Mustafa ist gekommen, um sich die Dinge von ganz nah zu betrachten, sein Schwanz in der Hand.
„Willssu mich auch, Mustafa?“, lallt Veronika, ihre Augen glühen, sie spreizt ihre Fotze, Saft spritzt, als sie sich reibt.
„Ja, du deutsche Schlampe, ich will dich“, knurrt Mustafa mkit tiefer Stimme und reißt seine Hose runter. Sein beschnittener Schwanz springt raus, dick und hart, Vorsaft glänzt auf der fetten kugeligen Eichel.
Ich nicke ihm zu und stoße dabei weiter tief in ihren Lutschmund, während Mustafa ihre Fotze fingert, seine Finger glitschen rein und raus, Saft spritzt über seine Hand.
„Fick sie, Mustafa, zeig’s den Spannern da unten!“, keuche ich. Da ist nichts als Lust und Geilheit in meinem Koof, alles andere ist mir komplett egal, keine Tabus, keine Grenzen. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihrem Mund und lasse ihn nass und schleimig auf ihre fetten Titten klatschen, während Mustafa seinen Schwanz in ihre Fotze rammt. Ihre Titten wippen im Takt, aus den harten Nippeln spritzt Milch hervor, und sie schreit besoffen: „Ja, fickt mich durch, bummst mich in alle Löcher, ihr geilen Böcke!“
Die Voyeure unten am Zaun werden unruhig, ich kann mir schon vorstellen, dass der eine oder andere vielleicht auch Lust hat wie Mustafa, seine Wichsvorlage genauer zu sehen. Die Tür steht nach wie vor offen, und ein paar drängen sich jetzt ins Zimmer. Ein Typ spritzt direkt ab, er hat es gerade so eben bis an das Bett geschafft, und sein Sperma klatscht auf Veronikas Titten. Sie lacht, verschmiert den weißlichen Schleim und leckt sich dann geräuschvoll mit gieriger Zunge die Finger ab.
„Mehr, ihr Wichser!“,
schreit sie und muss rülpsen, dabei kommt es ihr hoch, und sie kotzt Wodka auf ihre Titten, aber sie lacht nur, während Mustafa sie hämmert, seine Eier klatschen an ihre Fotze bei jedem Stoß, Veronikas Saft spritzt.
Ich knie mich neben die beiden und fange an, Mustafas rasierte Eier zu lutschen und zu saugen, meine Zunge wirbelt. Mit einer Hand knete ich dabei eine von Veronikas Titten, ihre warme Muttermilch spritzt mir ins Gesicht. Mit den Fingernägeln kratze ich über ihr zartes weiches Tittenfleisch und hinterlasse rote Linien, aus denen Blut tropft.
„Lutsch ihn, du geila Bock!“,
lallt Veronika und schiebt meinen Mund auf den Schwanz von Mustafa, gerade, als er wieder in sie einstoßen will. Veronikas Augen fixieren die Spanner. Sie ist wie eine aufgegeilte Furie, sie squirtet, ihr Saft spritzt in meinen halb geöffneten Mund und über Mustafas Schwanz. Die Spanner feuern uns weiter an: „Fickt die Schlampe!“
Mustafa zieht seinen zuckenden Schwanz aus meinem warmen nassen Mund, er spritzt ab, und seine Wichse schießt über Veronikas Titten und in mein Gesicht, das ich auf ihrem weichen, nach Milch, Blut und jetzt auch Wichse schmeckenden fetten Titten reibe. Dann stößt mein Schwanz wieder in den Mund der besoffenen Nutte, sie würgt, kotzt, lacht, die Nacht ist ein tabuloses Chaos.
Ist da noch mehr drin?
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