Wie geht es weiter ?
Monica wird neu eingekleidet
Als Monica am Abend nach dem Einkaufen vor dem Spiegel steht, um sich noch einmal kritisch zu betrachten, meint sie skeptisch: „Meinst du wirklich, dass ich so rumlaufen kann. Ich habe ja fast nichts an. Das winzige Röckchen, das enge Oberteil, die hohen Absätze … Es ist viel zu auffällig! Ich komme mir richtig nackt vor!“ Monica ist verunsichert, weil sie sich noch nie derart zur Schau gestellt hat. Der knappe String-Tanga sitzt wie eine zweite Haut und zieht sich durch ihre Schamfalte. Sie versucht ihn nach unten zu zupfen, um wenigstens den Druck etwas zu mildern. „Ich weiß jetzt, wie sich ein Mädchen beim Striptease fühlen muss. Wenn du unbedingt willst, dann ziehe ich halt die Sachen an. Aber ich muss mich erst noch daran gewöhnen.“
Lachend kommt Slim auf Monica zu, nimmt sie in seine Arme und hebt sie hoch. „Was willst du?“ fragt Monica in gespielter Empörung. Der schwarze Mann trägt sie zum Bett und legt sie auf dem Rücken nieder. Ihre nackten Beine klappen vollends auseinander. Sie hätte sie sicherlich gleich wieder geschlossen. Doch dazu kommt es nicht mehr. Slims lüsterner Blick hat Monicas offen klaffende, nur von dem winzigen String-Tanga bedeckte Scham getroffen. Sogleich zwingt er mit beiden Händen die wieder zusammenstrebenden Schenkel auseinander und kniet gleich danach auch mit beiden Beinen in diesem obszönen Dreieck. Schnell holt er seinen steifen Schwanz heraus und drückt die kugelige Spitze des schwarzen Knüppels in das enge Fötzchen des weißen Mädchens.
„Oh … Ah … Hiiih …!“ stöhnt und girrt das Mädchen. Mit ruckenden Hüften wühlt Slim blindlings darauf los. Immer wieder aufgirrend, schüttelt Monica ihren aufgespannten Schoß. Doch ihre strampelnden Beine streben nicht mehr zueinander, sondern spreizen sich lüstern, und ein Schwall von Nässe umspült plötzlich seine rubbelnde Eichel. Langsam drückt der Schwarze seinen Schwanz tiefer hinein, und das wollüstige Jucken durchfährt ihn wie knisternde Elektrizität. Und es nimmt zu mit jedem Millimeter, den er seinen Stoßbolzen tiefer in das wahnsinnig enge und immer enger werdende Loch der Kleinen drückt. Hart und fast schon brutal fängt er an, gegen Monicas reibendes Fötzchen anzuficken. Bis Mitternacht besorgt er es ihr insgesamt sechsmal, und sechsmal spritzt er ihr das ungeschützte Fötzchen so richtig voll ...
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