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Chapter 40 by santonia

Wer kommt jetzt dran?

Moni

Manuel sollte eine Stecher spielen, der ein Mädchen, das Moni darstellte, aus der Disco geschleppt hatte, und es jetzt in einem billigen Hotelzimmer nahm. Moni lag rücklings auf dem Futon und Manuel kniete zwischen ihr. Er trug immer noch seinen schwarzen Ledermantel, hatte sich aber seiner Torerohose entledigt, ebenso seiner Werkzeuge. Er kniete zwischen Moni und fickte sie, während sie halbherzig versuchte, sich gegen die Penetration zu wehren. Das wurde die Tür zu dem Hotelzimmer aufgestossen und Giles trat ein. Offensichtlich kannte er Manuel und Moni nicht. Er spielte den Reisenden, der müde war und sich in seinem Zimmer aufs Ohr hauen wollte. Zuerst machte er einen Riesenaufstand und wollte, dass Manuel und Moni von seinem Bett verschwinden sollten aber dann ließ er sich auf das Speil mit den beiden ein. Moni lag auf dem Rücken. Giles hatte ihr die Beine an den Fesseln zusammengebunden und hinter ihren Kopf gebracht. Sie lag nun rundgerollt auf dem Rücken vor den beiden Männern, unfähig, ihre offen daliegenden Löcher in irgend einer Weise zu schützen vor dem was nun geschah. Manuel hatte jedes der Löcher mit einem seiner weissen Dildos bestückt Beide Teile waren auf höchster Stufe angestellt und bearbeiteten Monis Löcher unbarmherzig. Moni japste und stöhnte und wurde von einem Orgasmus zum nächsten gejagt, während die beiden Männer sich mit irgend einem Flachmann zuprosteten. Sie Kamera war bedacht darauf, das Label des Getränkes gut einzufangen, denn dafür gab es extra Gage. Nun losten Manuel und Giles aus, wer Moni als erster anficken dürfe. Sie warfen eine Münze und Giles gewann. Er zog seinen schwarzen Mantel aus und brachte sich und seinen bemalten Körper über Moni in Position. Es begann noch ein kleines Wortgefecht zwischen den dreien, wo er denn nun beginnen würde. "Ich glaub ich schlamm der Kleinen erst mal den Arsch so richtig ein", meinte Giles. "Gute Idee, dann bleibt mir eine saubere Fotze übrig", freute sich Manuel. "Moment mal, so haben wir nicht gewettet", warf der Highlander ein. "Anfangen heißt eben nur anfangen, klar doch, dass ich überall reinsauen werde, ehe du dich in meinem Schlamm baden kannst."

Manuel wurde nun richtig sauer: "Sopp. du spritzt einmal, dann bin ich dran, dann du , dann ich und so weiter."

Giles grinste nur und zog den Dildo aus Monis Hinterpforte. Er reichte ihn ihr an den Mund und befahl"Ablecken". Moni tat, wie ihr befohlen und Giles hatte schon seine schottische Keule ausgepackt und an die schön geweitete Pforte angesetzt. Erstaunlich schnell gelang es ihm, dort einzudringen und in ganz unendlich langsamen Zügen stieß er Moni. Manuel hatte ihr inzwischen den sauber geleckten Dildo abgenommen und ihr statt dessen seinen Zauberstab zum Hochlecken in den Mund gesteckt. Moni leckte und hechelte sich ihrem Orgasmus entgegen. Oh Gott, so war sie noch nie befriedigt worden. Das Ding in ihrer Möse störte sie ein bisschen, viel lieber hätte sie da noch einen Schwanz mehr gehabt, aber was nicht war, konnte ja noch kommen. Moni bockte den beiden so gut es trotz ihrer Fesseln ging, entgegen und schließlich hatte Giles ein Einsehen und spritzte in ihren Darm ab. Die Kamera hatte makromässig genau die letzten Augenblicke aufgenommen. Wie Giles glänzender Pfahl zurückgezogen wurde und wie man den pulsierenden Samenstrang daran sah. Wie sich seine dicken Klöten im Skrotum zurückgezogen hatten, um alle Kraft zu sammeln, für den einen großen Schub, den sie gleich abfeuern würden. Als Giles dann ein letztes Mal zustieß und dabei einen brachialen Brunftschrei hören ließ, sah die Kamera genau die Muskeltraktionen an Monis Unterleib. Sie sah, sie Moni den Sahnespender auswrang und ihm sein letztes Tröpfchen entzog. Giles zog sich aus ihr zurück und knetete ihre Pobacken aufs Heftigste, bis aus ihrem Loch der erste Strahl seines zuvor in sie hineingepumpten Männersaftes herausschoss.

Manuel hatte sich kurz zuvor aus ihrem Mund zurückgezogen, so dass die Kamera einen guten blick auf Monis lustverzerrtes Gesicht einfangen konnte, als ihre Arschgrotte von dem Highlander besamt worden war. Manuel hatte den Schotten regelrecht weggestossen und stand nun vor dem Bett, auf dem Moni mit den hinter ihrem Kopf gefesselten Beinen lag. Er ham die hilflose Frau und zog sie zu sich an die Bettkante. Dann bog es sie noch ein Stück nach vorne, so dass ihre Muschi nun direkt unter ihm lag. Einen Fuß setzte der Spanier mit dem diabolischen Aussehen auf das Bett und

setzte seine prall geschwollene Eichel probeweise an ihre Muschi an. Offensichtlich hatte Manuel Bedenken, ob das Loch groß genug wäre, dass er dort eindringen konnte. So ließ er sich von Giles zwei der Dildos geben. Einen schob er ohne Probleme in Monis Fotze ein. Den zweiten setzte er ebenfalls dort an und drückte ihn gegen den Widerstand ebenfalls in das Loch. Nun zog und schob der die beiden Geräte abwechselnd und gegenläufig in den vaginalen Schlund der wehrlosen Moni.

Nach einigen Minuten war Manuel mit dem erzielten Ergebnis offenbar zufrieden, denn er ließ die beiden Geräte einfach noch einige Zeit alleine weiterarbeiten, während er selbst aus dem Blickwinkel der Kamera verschwand. nun ging alles blitzschnell. Manuel war an die Bettkante zurückgekehrt. Über seinen Penis hatte er einen breiten Gummireifen gezogen, der mit kleinen nieten besetzt war. Dieser Reifen und die darauf befestigten Metallnoppen verdoppelten den Umfang seines ohnehin schon recht ansehnlichen Schwanzes. Manuel fackelte nicht lange, Er stand über Moni, drückte sein mit Nieten bestücktes Glied auf ihre Möse herunter und stieß zu. Moni war die Wohltat anzusehen, die diese dicke Eichel ihr zu sein schien. Als dann der bewehrte Schaft in sie eindrang machte sich auf ihrem Gesicht zuerst ein Ausdruck von grenzenlosem Erstaunen breit, ehe der **** sie kurz übermannte. Aber dank des reichlichen Genusses von Paradies war der **** bald überwunden und Monis Geilheit schien keine Grenzen zu kennen. Mauel rockte sie in ihr Mutterloch ab. rockte war vollkommen richtig, denn schon zuvor hatte jemand an die Wand des Zimmers geklopft, weil ihn die Geräusche offensichtlich gestört hatten. So hatte Gilles sich kurzerhand von dem Portier gegen ein dickes Trinkgeld ein Radio geholt, diese angeschlossen und nun ertönte daraus "I can't get no satisfaction". Und im gleichen Rhythmus fickte Manuel die ihn völlig ausgelieferte Moni. Auch er schlammte ihre Muschi restlos ein. Nun wurde Moni von ihren Fesseln befreit. Giles nahm sie zur Abwechslung mal in der Missionarsstellung während er selbst von Manuel anal begattet wurde. Aber dies geschah nur kurz für die Kamera.

Moni war erstmal fertig und wurde von dienstbaren Geistern unter die Dusche gestellt und gereinigt.

Wer nun?

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