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Chapter 80 by Gernenutzen
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Mittwochstrott
Es wurde wieder Mittwoch und das hieß für Isabel, dass es in die Uni ging. Thorsten war jedoch nicht alleine. Es saß noch ein anderer Student bei ihm. Thorsten wirkte jedoch recht ****. Als er Isabel erspäht bitter er sie sofort herein. "Da ist ja meine Vorzeigestudentin. Könntest du dir vielleicht vorstellen diesem Kommilitonen unter die Arme zu greifen?"
"Äh weiß ich nicht. Was ist dafür den nötig?"
"Einiges.... aber er würde sich sicherlich erkenntlich zeigen. Zumindest hat er mir das grade angeboten. Ich kann es jedoch nicht annehmen."
"Und das wäre?"
"Geld.", warf der Typ endlich ein. "Ich bin übrigens John."
"Aha", jetzt nahm Isabel ihn richtig in Augenschein. Er war recht schlank, fast athletisch. Hatte blonde Haare und wirkte recht hochnäsig. Gleichzeitig zeigte seine Kleidung sehr eindeutig, dass er viel Geld besaß. "Thorsten gibt mir gleich am besten deine Mail und ich überlege es mir. Fürs erste tendiere ich eher zu einem Nein."
"Tja, überleg es dir besser. Bis zum nächsten Mal Thorsten.", damit verließ er den Raum und ließ die beiden alleine.
"Ohh endlich...", stöhnte Thorsten und zog sich die Hose runter. "Können wir heute das Lernen überspringen? Der bringt mich richtig auf die Palme... Ruiniert mir richtig die Stimmung. Wenn ich nur ans Unterrichten grade denke... Nene das geht heute echt nicht.", meckerte Thorsten.
Er war so schnell nackt, dass Isabel nur lachte und beiden nicht auffiel, dass die Tasche von John noch im Raum stand. Isabel zog sich nun auch aus. Sie zog sofort blank und schritt langsam zu Thorsten herüber. Er wichste selbst sofort schnell seinen Schwanz und betrachtete jeden Aspekt von Isabels Körper. Seine Eichel glänzte bereits. Isabel wollte den Anblick ebenfalls etwas genießen. Sie setzte sich daher breitbeinig vor ihm auf den Schreibtisch und fing an sich selbst zu berühren. Sie spielte mit den steifen Nippeln, strich sich über die Brüste, glitt zwischen ihnen tiefer und berührte sich schließlich an ihrer Pussy. Sie fing an zu masturbieren und beobachtete, wie Thorsten immer schneller wichste und schneller atmete. Er würde wohl schnell spritzen.
"Steh auf. Du darfst mich einsauen, wenn du willst.", bot Isabel ihm an. Natürlich nahm er sofort an und sprang schnell auf. Er stand sofort leicht über ihr und wichste nun noch gieriger. Es dauerte keine weitere Minute und er stöhnte auf. Er spritzte auf Isabels Arm, ihren Bauch, bis hoch zu ihren Titten und auch etwas auf ihre Pussy. "Das hat dir also gefallen.", scherzte Isabel und griff bereits nach den Taschentüchern auf seinem Tisch. Sie fing an sich zu säubern und witzelte noch etwas mit Thorsten über John. Sie stand letztlich auf und zog zuerst ihr BH und Oberteil an. Dann folgte das Höschen. Als sie grade jedoch die Hose hochzog ging die Tür auf. John stand plötzlich mit im Raum und schrie fast schon erschrocken. "Was bist du den für ne Bitch?"
"Ach halts Maul. Ich weiß einfach was ich will. Nur weil du neidisch bist brauchst du dich nicht so aufspielen. Wäre ich eine, dann würde ich doch längst zugesagt haben.", hielt Isabel dagegen.
"Tja ich glaub dich krieg ich überzeugt.", teaste John.
"Meinst du!"
"500 Euro und heute Abend gibst du mir eine halbe Stunde Nachhilfe und findest heraus wie schlimm es tatsächlich um mich steht. Thorsten **** zwar, aber du scheinst ja auch ohne alles klar zu kommen. Dich hab ich nämlich schon lange nicht mehr in irgendeinem Seminar oder einer Vorlesung gesehen.", schlug John selbstsicher vor.+
Isabel zog die Augenbrauen hoch. Sie schlug jedoch kommentarlos ein. John zog einen Stift und Zettel aus seiner Tasche und schrieb seine Adresse auf. Dann reichte er Isabel den Zettel und verschwand aus dem Büro. Zurück blieb ein verunsicherter Thorsten und eine neugierige Isabel. "Ist er wirklich so schlimm?", fragte Isabel Thorsten noch. Er deutete an, dass er zwar nicht ganz **** war, aber leider zu eingebildet, um zuzugeben, dass er manches einfach nicht konnte. Die Grundlagen fehlten daher teilweise etwas und das machte es schwer. Da sollte sie am besten bei ihm ansetzen. Bezogen auf den Rest hielt er sich zurück. Er wollte es schließlich nicht mit Isabel verscherzen und solange sie so zu ihm war sollte es ihm recht sein. Er hatte schließlich auch seinen Spaß.
Isabel ging abends zu der Adresse und stellte fest, dass sie in einer wohlhabenden Gegend gelandet war. Es war ein 5 Stöckiges Gebäude, dass lediglich 9 Klingelschilder hatte. Natürlich war das oberste von ihm. Sie verdrehte die Augen und klingelte. Es erklang das typische brummen und die Tür öffnete sich. Isabel ging hinein und stieg die Treppen hoch. John begrüßte sie an der Tür und bat sie herein. Er zeigt ihr ausgiebig sein Loft und hoffte sie damit zu beeindrucken, ehe er ihr sein Angebot unterbreiten wollte. Isabel war tatsächlich ein wenig beeindruckt. Jedoch auch schnell gelangweilt. Sie machte sich nichts viel aus dem Loft. Für sie stand nur fest, er konnte tatsächlich bezahlen. Sie wollte sich also zumindest sein Angebot anhören.
Dies folgte auch schnell, nachdem sie sich endlich zum eigentlichen Thema des Treffens hingesetzt hatten. John war tatsächlich recht aufgeschmissen was die absoluten Grundlagen anging.
Er unterbreitete, wie erwartet im Anschluss, jedoch seinen Deal: "Ich will das gleiche bekommen, wie der olle Prof. Wenn du was mit dem alten Sack hast, dann willst du es doch sicher eh auch mit mir. Ich geb dir 1000€ pro Treffen. Du hilfst mir mit der Uni und dann machst du für mich schön die Beine breit. Deal?"
"Pff, der fickt mich nicht. Punkt 1. Punkt 2, du bist eigentlich echt ****. Akzeptier das du die Grundlagen nicht einmal beherrscht und daran können wir dann arbeiten. Wenn du nichtmal das schaffst, vergiss es. 3. Will ich mehr als das bisschen bekommen, wenn du Zeit von mir willst."
"Ok, ich kann sie wirklich nicht da hast du recht. Wir arbeiten an den Grundlagen und 2500€. Dafür machst du aber tatsächlich die Beine breit!", forderte John danach.
Isabel überlegte kurz, tat jedoch so, als ob sie länger überlegen musste. Sie war längst einverstanden gewesen. Für so viel Geld würde sie es definitiv tun. Sie machte es ja eh schon umsonst mit anderen. Und da hatte sie schon enorm Spaß dran. Warum also nicht auch mit so einem. "Deal!", willigte sie schließlich ein. "Ich komme nach dem Treffen mit Thorsten immer bei dir vorbei.", führte sie weiter aus. "Für heute hast du aber nur dafür bezahlt", erklärte sie weiter und stand zum gehen auf. Sie drehte sich vor der Tür nochmal um und zog obenrum blank. "Viel Spaß beim wichsen.", winkte sie ihm fröhlich zu und verließ das Loft.
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Updated on Mar 11, 2026
by Gernenutzen
Created on Nov 12, 2025
by Gernenutzen
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