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Chapter 4 by Telemach
Wie endet der Arbeitstag?
Mit einem Besuch bei Petra
Während der Fahrt mit der Straßenbahn schämte ich fasst zu Tode und blieb die ganze Zeit stehend damit niemand meine entblößte Scham sehen konnte. In meiner Wohnung öffnete nur schnell die Türe und ließ mich auf mein Bett fallen, dort vergoss ich bittere Tränen im Angesicht meiner ausweglosen Situation.
Aber ich wollte auch meine neue Kollegin nicht enttäuschen und machte mir eine Kleinigkeit zu essen, nach dem ich mich geduscht hatte. Danach machte ich mich auf dem Weg zu Petra, die eine gute Viertelstunde mit dem Bus entfernt wohnte. Sie wohnte ebenso wie ich in einem Mehrfamilienhaus, ich schellte an der Türe und mir wurde sofort geöffnet. Ebenso wie bei mir hatte dieses Haus einen Aufzug. Doch was ich sehen konnte, als sich die Aufzugtüre öffnete lies mir schier den Atem stocken. In der weit geöffneten Türe stand Petra – nackt.
Doch sie wirkte als wäre dies für Sie das selbst verständlichste der Welt und bat mich freundlich in ihre Wohnung zu kommen. In der Diele forderte sie mich den auf „abzulegen“. Als sie merkte, das ich nicht verstand was sie damit meinte, sagte Sie das ich wohl noch sehr viel lernen müssen. Und sagte, dass ich mit ins Wohnzimmer kommen solle, dort gab sie mir erst einmal einen Rotwein zu ****, den hatte ich jetzt auch wirklich nötig. Dann fragte sie mich ob ich mir die Hausordnung den durch gelesen hätte.
Ich sagte das ich sie überflogen hätte, aber eigentlich hatte ich sie mir nicht durch gelesen. Das hättest du aber tun sollten Annette sagte sie und gab mir ihr Exemplar. Ich denke Du hast die gleiche Ausgabe, besonders wies sie mich auf den Paragrafen 12 hin. Unter den Titel Kleidungsvorschrift war dort zu lesen. „Die Mieterin hat ihn ihrer Wohnung grundsätzlich nackt zu sein. Ausnahmen wie beim Besuch der Eltern sind beim Vermieter zu beantragen. Vorrichtungen bei den das Grundstück nicht verlassen wird wie Müll herunterbringen, Benutzung der Waschküche sind ebenfalls nackt vor zunehmen, dabei heißt Nackt auch, das Scham und beide Brüste vor Blicken nicht verborgen werden dürfen. Während der Regel ist es gestattet einen Slip zu tragen.“
In Paragraf 13 stand „So bald eine Arbeitskollegin die Wohnung betritt oder die Wohnung einer Kollegin betreten wird muss sich nackt ausgezogen werden“ In weiteren Paragrafen stand, das der Vermieter mit seinem Nachschlüssel Jederzeit das recht hätte alleine die Wohnung zu betreten, aber könnte diesen Schlüssel auch an eine Person seiner Wahl weiter geben. Weitere Bestimmungen waren u.a. ich den Spion an meiner Türe zu kleben musste.
Und was ist wenn wir uns einfach nicht an diese Bestimmungen halten, fragte ich sie. Bist Du verrückt antwortete sie entsetzt? Hast Du nicht den letzten Paragrafen gelesen? Ich nahm mir noch einmal das Blatt dort stand im letzten Abschnitt „Verstöße gegen den die vorstehenden Abschnitte werden hat bestraft. Dabei werden die Strafen entsprechend dem Vergehen festgelegt.“ Mir sagte dies allerdings nichts, doch vielleicht wollte ich auch nicht wissen was dort auf mich zu kommen würde. Aber wir sind doch hier unter uns, wer bekommt den mit was wir hier machen? Mädchen sei doch nicht so naive, antworte Petra in der ganzen Wohnung sind Kameras und Mikrophone hier wird jedes Gespräch aufgenommen. Gerade als sie diesen Satz beendet hatte hörte wir plötzlich seine Stimme aus dem Off.
„Grundstellung !“ Petra kniete sich sofort vor den Schrank nieder, dabei gab sie Annette noch ein kurzes Zeichen sich neben ihr hin zu knien. Annette dachte es währe wohl besser es ihr gleich zu tun.
„Sehr gut Petra ich sehe Du hast in den letzten Jahren viel gelernt. Annette Du kannst von Ihr von viel lernen. Und jetzt zieh Dich endlich aus!“ Mein Widerstand war schon soweit gebrochen, dass ich mich ohne zu zögern entkleidete und mich wie Annette hin kniete d.h. Unter- und Oberschenkel bildeten einen rechten Winkel.
„Ihr dürft in die Grundstellung 2 gehen.“ Ich blickte auf Petra wie sie sich auf ihrer Ferse hockte und dabei ihren Beinen eine leichte V Form gab.
„Annette leider muss ich feststellen, dass Du unsere Regeln noch nicht begriffen hast. Damit sich dies in der Zukunft ändert und damit du merkst, das wir unsere Regeln nicht zum Spaß da sind. Habe ich das folgende Urteil gefällt:
"Du wirst Morgen Iris am der Rezeption vertreten und zwar nackt!“ Du Schwein das dachte ich mir, aber ich brachte nur noch heraus
„Ja, Herr Direktor“ Danach beendete er, das Gespräch. Durch diese Entscheidung war ich natürlich wieder geschockt, Aber was sollte ich ändern, Petra in die Küche gegangen und hatte eine Flasche Ozuo geholt und uns beiden einen doppelten eingeschenkt. Denn hatte ich jetzt nach verdammt nötig. Nun saßen hier zwei nackte Frauen und versuchten so zu tun als wäre dies, die natürlichste Sache der Welt. Aber nach einem weiteren Ozuo war uns die Sache in der Tat auch ziemlich egal. Petra begann mir ihrer Geschichte zu erzählen, dass Sie aus einem Dorf in Schlesien stammen würde und sie wäre von unserem Direktor mit vielen Versprechungen ins Rheinland gelockt worden. Als sie die Wahrheit erfahren hätte, wäre es natürlich zu spät gewesen zurück zukehren, dies wäre in das katholische Polen völlig unmöglich. Aber sie hätte einen Weg gefunden sich zu arrangieren. Fast hätte Annette vergessen sich wieder anzuziehen als sie die Wohnung in Richtung zu Hause verließ. Als ich wieder in meiner Wohnung war zog ich mir sofort meine Kleidung wieder aus und legte Sie in meinen Kleiderschrank, danach putzte ich mir noch schnell die Zähne und legte mich ins Bett. Durch den **** bei Petra war ich ziemlich müde und schlief sehr schnell ein.
Wie ergeht es Annette nackt an der Rezeption?
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Die Ausbildung
Annette lernt mehr als erwartete
Updated on Sep 30, 2006
Created on Sep 30, 2006
by Telemach
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