Disable your Ad Blocker! Thanks :)
Chapter 11
by
RicVanDann
Was sollte er tun?
Mit der Wahrheit
Vielleicht war es einer dieser Psycho Test, wenn er jetzt Lügen würde, würde es schlimmer werden, also musste er die Wahrheit sagen.
Er hatte Schweiß auf der Stirn, atmete tief ein und sagte: „ Ich habe nie gesagt das ich sie hasse, ich finde nur das es Falsch ist das Gleiche Geschlecht zu lieben“
Gespannt schaute er auf Vanessa, die ihn anschaute und anfing zu lächeln.
„Verstehe“
Sie Richtete sich auf und lief zu einer Türe, ging hindurch und ließ Leon alleine zurück. Panik machte sich in ihm breit. Was ging hier nur vor sich?
Er versuchte sich von dem Stuhl zu Befreien doch die Fesseln waren zu stramm, er hatte keine Chance auf eine Flucht. Er schaute sich um ob es irgendwelche Möglichkeiten gab sich zu befreien, aber der Raum war leer, bis auf den Vorhang, von dem er sich immer noch fragte welchen Sinn der hat.
Fast als hätte man seine Gedanken gelesen ging ein Grelles weißes Licht an, er blinzelte ein Paar mal um sich an die Helligkeit zu gewöhnen, als er sah das der Vorhang langsam auf glitt und den Restlichen Raum dahinter enthüllte.
In der Mitte des nun zu sehenden Raumes stand ein Großes Doppelbett, mit schwarzer Bettwäsche die fast wie Gummi aussah.
Leons Blick jedoch richtete sich auf die Frau die auf dem Bett saß und ihn Angrinste, und es war eine wunderschöne Frau, lange dunkle fast Schwarze Haare, ein Hübsches Gesicht mit einem Sportlichen Körperbau der Dank des Korsetts, das ihr ohnehin großen Brüste noch größer wirken ließ, und des Strapshalter ( Leon wusste nicht mal wie diese Kleidungsstücke hießen) deutlich zu sehen war.
Ihre Langen Beine die in fast Kniehohen Stiefeln Steckten, lagen gekreuzt übereinander, und ließen die Frau entspannt wirken, fast so als würde sie die Fesselen die Leon auf den Stuhl klammerten nicht mal Wahrnehmen.
„Du musst also Leon sein, Vanni’s kleiner Sohn?“
Die Stimme lief Leon eiskalt den Rücken hinunter, ihre Aussprache war Elegant aber in ihrem Ton wohnte etwas böses bei, das ihm Angst machte
„Dir hat es wohl die Sprache verschlagen? Aber keine Sorge Ich werde dir helfen deine Stimme wieder zu finden“
Sie erhob sich und erst jetzt sah man, dass die Frau ziemlich groß war. Sie machte einen Schritt auf Leon zu, griff nach einem kleinen Wägelchen der neben dem Bett stand und fuhr ihn neben Leon, sie Selbst blieb vor ihm stehen und schaute abwertend auf ihn herab.
„Bitte…Ich weiß nicht was hier los ist“
„Was hier los ist? Sag du es mir!“
„Bitte! Lassen sie mich gehen“
„Du darfst gehen aber erst will ich den Beweis haben, das du wirklich Menschen wie uns Hasst“
„Ich hasse niemand! ICH SAGTE NUR DAS ICH DAS NICHT RICHTIG FINDE“ Leons Stimme war Laut und Zitterte, die Frau blieb unbeeindruckt und warf ihren Blick auf den kleinen Wagen.
Auch Leon blickte darauf und wünschte sich er hätte es nicht getan.
Auf dem Wagen, der ihn an einen OP - Besteck Wagen erinnerte, lagen kleine Messer, Nadeln, Eine Schere, Ketten, Seile und Verschiedene Objekte von denen er nicht genau wusste was sie sind. Manche sahen aus wie Penisse. Waren das Dildos? fragte er sich und bekam Angst bei dem Gedanken was die Frau damit vorhatte.
„Das ist das Gleiche, Hassen und Falsch finden. Aber wir werden es ja gleich sehen“ die Stimme der Frau war Streng, sie fuhr mit ihren Finger zärtlich über die Objekte auf dem Wagen, als könnte sie fühlen welches das Richtige ist.
Leon verfolgt den Finger, bei jeden Messer und bei jeder Nadel bekam er Angst, und war froh wenn der Finger weiterging.
„Ich bin Übrigens Barbara, für dich Jedoch Miss Barbara. Denk nicht mal daran mich anders zu nennen. Tust du es, wirst du bestraft bis du es lernst“
Das war Barbara? Die Frau seiner Mutter? Leon verstand nicht was hier vor sich ging .
„Ah, genau das Richtige“ sagte sie Plötzlich.
Welches Objekt wählt sie?
Die Mädchenschule für Jungen
In dieser Schule werden Jungen zu Mädchen ausgebildet.
Comments moved below the chapter.
Jump to comments
Comments