Wie gehts weiter?

Mit Diana

Chapter 30 by adric

Es war Abend und Diana lag in ihrem Bett. Sie drehte sich in ihrem Bett umher und hörte in der Dunkelheit des Schlafsaals das langsame Atmen der anderen Dienerinnen. Es war ist bereits nach Mitternacht und die anderen Mädchen und Frauen schliefen schon längst. Doch ihr wollten einfach nicht die Augen zu fallen.

Nach dem ihr Herr und König ihre Jungfräulichkeit von ihr eingefordert hatte und ihre und seine Gelüste in wahrlich königlicher Manier gestillt hatte, war sie wie berauscht gewesen. Die Momente in der des Königs Lustkolben in ihrem Leib geglüht hatte, waren die schönsten ihres Lebens gewesen. Nie hätte sie sich zu träumen gewagt dass ein Mann eine Maid so beglücken könnte.

Nach dem der König seinen royalen Samen in sie abgespritzt hatte, war sie noch einige Minuten erschöpft im Wasserbecken verblieben. Am Rande hatte sie mitbekommen wie sich die Diener untereinander vergnügten.

Schließlich war sie an den Rand geschwommen und hatte Angefangen ihren Körper zu säubern. Als ihre Hände zwischen ihre Beine wanderten, Trat eine mollige Dienerin an sie heran, ein zerfetztes Gewand um ihren prallen Leib geschlungen. Zwischen ihren Schenkeln floss zähflüssiger Schleim aus ihrer Möse. Ihre Brüste waren mit weißem Glibber überzogen und auch aus ihren Mundwinkeln tropfte die Wichse eines oder mehrerer Männer.

"Du solltest des Königs Samen nicht aus dir herauswaschen!" meinte sie lächelt und leckte sich einen Spermafaden von ihrer Unterlippen "Es ist eine große Ehre den Saft des Monarchen unter dem Herzen zu tragen"

Als sie später am Tag von ihren Freundinnen und anderen gleichaltrigen Dienerinnen nach ihren morgendlichen Erlebnissen gefragt wurde, erzählte sie vom König und seiner Leidenschaft. Bewundernd und neidisch wurde sie von den jungen Frauen dazu angehalten im kleinsten Detail von des Königs Liebesspiel und seiner weitgerühmten Stoßkraft zu berichten. Besonders bei Erwähnung der enormen Männlichkeit des Herrschers glitt jedem Mädchen ein rosiger Schimmer über die Wangen und ein sehnsüchtiges Lächeln über die Lippen, selbst Thali und Ruita, von der jeder wusste dass sie keines Mannes Gunst, sondern nur einander begehren. Eines der Mädchen, Tilja, von der es hieß sie sei von einem der Prinzen entjungfert worden streckte sogar ihre Finger unter ihren Rock und rieb sich ihren Scham. Die breitschenklige Qera posaunte heraus das sie ihre Jungfräulichkeit demnächst auch einem der Prinzen oder sogar dem König selbst schenken würde, worauf die etwas griesgrämige Jenny meinte, dass es Zweifelhaft sei ob man ihr da eine Wahl lasse.

An Diana waren die abendlichen Beschreibungen des royalen Gliedes nicht spurlos vorbeigegangen und so lag sie nun mir gerötetem Gesicht in ihrem Bett, unfähig einzuschlafen. Ihre Hände wanderten zwischen ihre Schenkel wo sie ihren Scham feucht und sehnsüchtig pochend vorfand. Wenn sie ihre Augen schloss konnte sie nur an das morgendlich erlebte denken und das Pochen ihrer Schamlippen verstärkte sich nur...

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Was tut Diana in dieser schlaflosen Nacht?

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