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Chapter 34 by MACC MACC

Bekommt Mirka ihre Geilheit in den Griff?

Mirka bekommt neue Arbeitskleidung von ihrem Chef

Mirka setzt ihre unterbrochene Arbeit fort. Als von ihren strengen Eltern zum Fleiß erzogenes Mädchen möchte Mirka ihre Arbeit natürlich zur vollsten Zufriedenheit ihres Chefs erledigen. Dabei kann sie allerdings nicht verhindern, dass ihre Gedanken andauernd um das für sie neue Thema Sex kreisen. Innerhalb nur eines Tages hat sie bereits wesentlich mehr darüber gelernt als in den gesamten achtzehn Jahren davor. Und ihr bisheriges Sexualleben, das sich bisher im Wesentlichen auf ein paar heimliche Küsse mit einem Mitschüler aus der Parallelklasse auf dem Abschlussball beschränkt hat, kommt ihr auf einmal unheimlich schal und bieder vor.

Kurz darauf wird Mirka erneut von ihrem Chef aus ihren erotischen Träumereien gerissen, der ihr ein paar Kleidungsstücke vor die Nase hält. Mirka sieht den dicken Mann einen kurzen Augenblick lang verwirrt an, weil sie nicht weiß, was sie mit den Sachen machen soll. „Hier“, sagt der Chef, wobei seine Wangen vor Erregung glühen. „Die musst du anziehen. Das ist von nun an deine Arbeitskleidung.“ Mirka nickt gehorsam und nimmt die Sachen. Dann sieht sie sich um und sieht eine Umkleidekabine in der Nähe. Sie wirft ihrem Chef einen scheuen Blick zu, geht dann mit den Sachen in die Umkleidekabine und zieht den Vorhang zu, bevor sie sich umzuziehen beginnt.

Mirkas neue Arbeitskleidung besteht lediglich aus einem bauchfreien roten Top, das sich so eng über ihre vollen Teenagerbrüste spannt, dass sie unmöglich einen BH drunter anziehen kann, einem kurzen Miniröckchen aus schwarzem Leder, das kaum ihren süßen, knackigen Po bedeckt, einem schwarzen String-Tanga, der viel zu eng in ihre Schamspalte einschneidet, um bequem zu sein, sowie hochhackigen Lederstiefelchen. Mirka betrachtet sich gerade im Spiegel und zupft an dem String-Tanga, um den Druck wenigstens etwas zu mildern, als der Vorhang plötzlich aufgezogen wird und ihr Chef in die Kabine hinein schaut.

„Na, gefallen dir die Sachen?“ fragt er grinsend. „Du kannst sie behalten. Sie gehören jetzt dir“, fügt er hinzu. „Danke“, antwortet Mirka und betrachtet sich erneut zweifelnd im Spiegel. „Mir gefällt es wirklich gut.“ Der Chef sieht die Zweifel in ihren Augen. „Aber irgendwas stört dich daran. Sag´s ruhig!“ „Ich bin fast nackt“, bringt Mirka schließlich hervor. „Das Top, das Miniröckchen… darin sehe ich beinahe aus wie eine Nutte.“ Innerlich ist sie verunsichert, weil sie sich noch nie derart zur Schau gestellt hat. „Du siehst sexy darin aus“, widerspricht der Chef und gibt Mirka einen aufmunternden Klaps auf den Po. „Und den Kunden wird es sicherlich sehr gefallen …“

Wie geht es weiter ?

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