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Chapter 23
by
Meister U
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Miriams Fantasie
Naomi lehnt sich dicht zu mir herüber, ihre Lippen nur Millimeter von meinem Ohr entfernt, und flüstert heiser: "Ich liebe es, zum Sex mit Fremden **** zu werden." Ihre Worte sind wie ein elektrischer Schlag, der direkt in mein Gehirn fährt und eine verbotene Fantasie aus den Tiefen meiner Erinnerung wachruft.
Ich stehe nackt und wehrlos in einem dunklen Raum. Die Tür öffnet sich knarrend und ein Fremder tritt ein. Er packt mich grob an den Haaren und drückt meinen Körper gegen die kalte Wand. Seine Hände wandern über meinen nackten Körper. Eine Mischung aus **** und Lust durchzieht meinen Körper, als er meine Brüste fest knetet und meine Nippel zwischen seinen Fingern rollt.
Seine andere Hand gleitet zwischen meine Schenkel, spürt die Feuchtigkeit, die meine erregte Pussy bereits durchtränkt hat. Mit einem rauen Ruck der Bewegung dringt er in mich ein, ohne Rücksicht auf mich. Die Mischung aus **** und Vergnügen überwältigt mich, während er mich festhält und mich mit jedem Stoß tiefer in die Ekstase treibt.
Der Gedanke verschwindet wieder, aber er ist immer noch präsent, pulsiert in meinem Kopf wie ein stetiger Herzschlag. Ich bin immer noch nackt in einem Taxi, mitten im Berufsverkehr. Mir gegenüber sitzt Anna zwischen den beiden Männern. Ich bin Karls Sklavin und sehne mich nach Erlösung. Keine Ahnung was er wirklich mit jetzt vorhat, aber ich habe den Eindruck, das Karim und Anna gerade die eigentlichen Zügel in der Hand halten. In Gedanken starre ich auf Karls Schwanz, der immer noch halbsteif in meine Richtung zeigt.
Die Erinnerung an gestern Abend. Als ich duschte, überkam mich kurz ein Gedanke. Ich stellte mir vor, wie Karl einfach ins Badezimmer kommt, während das warme Wasser über meinen Körper strömt.
In meiner Fantasie öffnet sich die Tür und Karl steht da, seine Augen voller Begehren, als er mich nackt und feucht vor ihm sieht. Meine Haut prickelt vor Erregung, während er langsam auf mich zukommt und mich mit seinen intensiven Blicken nochmal auszieht.
Das Dampf des Wassers umhüllt uns, als Karl mich gegen die kühlen Fliesen drückt und seine Hände über meinen nassen Körper wandern lässt. Seine Finger erkunden jede Kurve, jeden Zentimeter meiner Haut, während sein Verlangen nach mir immer stärker wird.
Er zieht mich näher an sich heran, unsere Körper verschmelzen in einer feurigen Umarmung. Seine Lippen finden meine und ein leidenschaftlicher Kuss entflammt zwischen uns. Unsere Zungen tanzen miteinander, während das Wasser über uns herabprasselt und unsere Lust weiter anheizt.
Ich spüre seine Hände, wie sie meinen Rücken hinabgleiten und meine Hüften festhalten. Mit einem einzigen, bestimmten Stoß dringt er in mich ein und wir verschmelzen in einem Rhythmus der Leidenschaft und Begierde. Das Geräusch des fallenden Wassers wird von unseren lustvollen Stöhnen übertönt, während wir uns gemeinsam in den Wellen der Ekstase verlieren.
Hab ich mir das gestern Abend wirklich so vorgestellt? Wollte ich da wirklich schon so weit gehen? Oder spielt mir mein Gehirn gerade wieder einen Streich und vermischt meine Gedanken, Träume und die Erinnerung an den bisherigen Tag? Zumindest lenken sie mich von meiner aktuellen Situation ab. Anna grinst über beide Ohren, als ob sie jetzt gerade meine Gedanken lesen könnte. Ihre Augen funkeln verschmitzt, und ich kann sehen, wie ihre Zunge langsam über ihre Lippen gleitet.
Erst jetzt fällt mir auf, dass Nico gar nicht mit uns im Wagen sitzt. Doch auch der Gedanke verfliegt sofort wieder, weil...
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Das Sklaverei-Museum
Nur ein Ort des Erinnerns an ferne Vergangenheit?
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