Wie geht es weiter ?

Michaela wird weiter von dem Afrikaner missbraucht

Chapter 14 by Callisto

Michaela ist überrascht, als die Jacht plötzlich in See sticht, ohne dass jemand mit ihr darüber gesprochen hat. Sie steht in ihrem gelben Bikini an der Reling und beobachtet, wie das Land hinter ihnen immer kleiner wird und schließlich ganz am Horizont verschwindet. Seufzend legt sie sich wieder auf eine der Liegen auf dem Sonnendeck und cremt sich gründlich mit der Sonnenschutzcreme ein. Nach etwa einer Stunde hat sie genug von der Sonne und sucht die schattige Kabine auf.

Die Mannschaft der Jacht besteht hauptsächlich aus Afrikanern. Von Luca ist nirgendwo etwas zu sehen. Der Afrikaner, der sie vorher gebumst hat, stellt ihr etwas zum Essen und zum Trinken hin und sieht ihr beim Essen zu. Als Michaela jedoch nach dem Essen in ihre Kabine gehen will, hält der Afrikaner sie am Arm fest und zieht sie einfach auf seinen Schoß. Michaela windet sich ein bisschen, aber der Afrikaner ist einfach zu stark, als dass sie ihm entkommen könnte.

Michaela macht einen Schmollmund. Der Afrikaner küsst sie auf ihre Lippen, schiebt seine Zunge in ihren Mund und beginnt mit seiner Zunge an ihren Zähnen zu spielen. Als ihre Zähne an seinen Lippen knabbern, grinst er, presst sich an sie und ist überzeugt, gewonnen zu haben. Seine schwarze Hand umspannt ihre Brust. Schwer, fest und jung. Hart stößt ihre Brustwarze in seine Handfläche. Michaela in einen wahren Sinnestaumel, und ihre Haut prickelt vor Erregung.

Der Afrikaner streichelt mit den Fingerspitzen Michaelas Rücken und ihre süßen, knackigen, runden Hinterbacken. Wie elektrisiert schiebt er die Hand tiefer, in ihre Pospalte hinein. „O nein, bitte ...“, jammert Michaela. „Du bist so schön.“ „Das darfst du nicht mit mir tun. Wenn uns jemand sieht.“ „Zur Hölle damit!“ Der Afrikaner schiebt Michaela auf die Ledercouch, wirft sich wieder auf sie, und seine schwarzen, kraftvollen Hände sind überall, nageln sie auf der Couch fest.

Michaela versucht den Afrikaner wegzustoßen. „Lass mich los! Fass mich da nicht an!“ keucht sie verzweifelt. „Du kriegst jetzt genau das, was du wolltest.“ „Nein, du verstehst nicht...“ Er lacht heiser und hart und reißt ihr den gelben Bikini vom Leib. „Sehr schön“, sagt er, saugt an ihren Brüsten, ignoriert ihre Proteste, hält sie unter sich fest, so dass sie sich nicht rühren kann. Er leckt und beißt sie, und als sie schreit, schlägt er ihr ins Gesicht. Einmal nur, doch es genügt.

Michaela beginnt zu weinen. Erst jetzt lässt der Afrikaner sie los, und in ihrer Verwirrung glaubt sie, es wäre vorbei, er hätte es sich vielleicht anders überlegt. Doch sie irrt sich. Sie blickt auf und sieht, dass er seine Badehose auszieht. Sie versucht noch, sich an ihm vorbeizuschlängeln, doch seine große Hand greift nach ihr und zieht sie, mit dem Gesicht nach unten, wieder auf die Couch zurück. Als sie Widerstand leistet, schlägt er sie noch einmal aufs nackte Hinterteil.

Der Schmerz schießt Michaela das Rückgrat entlang. Sie stöhnt auf und wird schlaff. Der Afrikaner befiehlt ihr, die Beine zu spreizen. Sie kreuzt stattdessen die Knöchel. Er schlägt sie noch einmal, und als er dann seinen Befehl wiederholt, gehorcht sie. Rau und rücksichtslos dringt er in sie ein. Nimmt sie fast brutal, tut ihr weh und erregt sie gleichzeitig auf eine völlig neue Weise. Trotz des Abscheus, den sie gegen ihn empfindet, strafft sich ihr Fleisch, beginnt zu reagieren …

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