Wie geht es weiter?
Michaela wandert von Schwanz zu Schwanz
In den nächsten Tagen und Wochen wird die arme Michaela förmlich von einem Schwanz zum nächsten weitergereicht. Die Afrikaner sorgen schon dafür, dass ihr süßer Lutschmund, ihre geile Fickfotze und ihr enges Arschloch an jedem Tag mit Unmengen von dickflüssigem Sperma überschwemmt werden. Und jede Nacht schläft Michaela gezwungenermaßen bei einem anderen Afrikaner im Bett. Da die Bewohner der Wohnung in kurzer Folge wechseln, wird die blonde Michaela im Laufe der Zeit von über hundert verschiedenen, potenten afrikanischen Männern jeden Alters gebumst.
Es dauert eine ganze Weile, bis Michaela merkt, dass einige der Afrikaner offensichtlich Geld dafür verlangen, dass andere Afrikaner sie bumsen dürfen. Etwa zur gleichen Zeit bemerkt sie auch, dass ihr jeden früh übel wird, und ihr fällt mit einem Mal ein, dass auch ihre Periode schon länger überfällig ist. O Gott, was mache ich bloß, wenn ich von einem der Afrikaner schwanger bin und ein schwarzes Kind kriege, überlegt sie panisch. Doch wird ist auch bewusst, dass sie da nichts mehr daran ändern kann, da sie von den Afrikanern wie eine Sexsklavin gefangen gehalten wird...
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