Wie geht es weiter ?
Michaela findet sich mit ihrem Schicksal ab
Nach nur wenigen Tagen hat Michaela sich gezwungenermaßen mit ihrem Schicksal und mit ihrer Arbeit als Sexarbeiterin in dem Ausländerwohnheim abgefunden. Dabei hat sie sehr schnell auf die harte Tour lernen müssen, dass ihr Leben nur einigermaßen erträglich sein kann, wenn sie sich dem Willen ihres Zuhälters bedingungslos unterwirft, dass Kwame aber nicht nur nett sondern auch sehr gemein sein kann und sie jedes Mal mit Schlägen auf den nackten Po bestraft, wenn sie nicht folgsam ist oder ihm auch nur im Geringsten widerspricht.
Die meist dunkelhäutigen Freier aus dem Ausländerwohnheim hingegen sind größtenteils sehr nett zu ihr, einerseits weil sie Kwame offenbar fürchten und anderseits, weil sie ganz scharf darauf sind, so ein hübsches, blondes und blauäugiges Mädchen zu ficken und sich hemmungslos in ihr ausspritzen zu dürfen. Das Benutzen von Kondomen oder sonstiger Verhütungsmittel hat Kwame ihr streng verboten, er möchte seine jüngste und beste Stute im Stall möglichst bald geschwängert sehen, um sie vollkommen von sich abhängig zu machen.
Nach ihrer Schicht macht Michaela sich wieder auf den Weg. Dabei hat sie kein gutes Gefühl, denn der kürzeste Weg vom Ausländerwohnheim zu Kwames Wohnung führt ausgerechnet durch den Teil des Parks, in dem sie vor einer Woche von den fünf Männern auf der Parkbank entjungfert und vergewaltigt wurde. Beim Gehen hält sie daher den Kopf gesenkt und die Hände eng um ihren Leib geschlungen. Der Weg führt sie wieder an der Parkbank vorbei. Zu ihrer Überraschung sieht sie ein junges Mädchen schlafend auf der Parkbank liegen …
Weckt Michaela das junge Mädchen auf oder lässt sie es weiter schlafen ?
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