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Chapter 58
by
Jan1974
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Mia und Tina Frühstücken
Mia kam frisch geduscht aus dem Badezimmer. Ihre Haut war noch leicht feucht, die langen braunen Haare hingen offen über ihre Schultern. Sie trug nur ein lockeres, weißes Oversize-Shirt, das kaum ihre Oberschenkel bedeckte. Zwischen ihren Beinen spürte sie immer noch ein leichtes, warmes Pochen – die Nachwirkungen des gestrigen Marathons im Sex-Shop waren deutlich zu spüren.
In der offenen Küche duftete es bereits nach frischem Kaffee. Tina stand am Herd, ebenfalls nur mit einem kurzen Shirt bekleidet, und bereitete das Frühstück vor. Sie drehte sich um, als sie Mia hörte, und lächelte warm.
Tina: „Guten Morgen… Na, auch schon wach? Ich dachte mir, ich mach uns mal richtig schönes Frühstück. Kaffee?“
Mia (lächelte zurück und setzte sich an den großen Esstisch): „Ja, bitte. Einen großen. Ich brauch heute dringend Koffein.“
Tina goss den dampfenden Kaffee in zwei große Tassen, stellte eine vor Mia ab und setzte sich ihr gegenüber. Beide schwiegen einen Moment, während sie den ersten Schluck nahmen. Die Atmosphäre war vertraut und entspannt, aber auch ein wenig aufgeladen von den Ereignissen des Vortags.
Mia (nach einem weiteren Schluck): „Hast du schon in die Kommentare geschaut? Zum gestrigen Stream?“
Tina starrte einen Moment in ihre Kaffeetasse, bevor sie nickte.
Tina: „Ja… ein paar habe ich gelesen. Es sind schon mehrere Tausend. Die meisten sind total begeistert.“
Mia (lehnte sich zurück): „Und? Was sagen sie so? Besonders über dich?“
Tina wurde ein wenig rot und rührte etwas zu lange in ihrem Kaffee.
Tina: „Viele loben die Kameraarbeit… und ja, einige schreiben, dass sie gerne mehr von mir sehen würden. Vor der Kamera. Richtig. Nicht nur hinter.“
Mia lächelte sanft und beobachtete ihre Freundin genau.
Mia: „Und was hältst du davon?“
Tina zögerte lange. Sie schaute wieder in ihre Tasse, als würde dort die Antwort stehen.
Tina: „Ich weiß nicht… Es macht mich schon ein bisschen unsicher. Eigentlich will ich das gar nicht. Hinter der Kamera fühle ich mich wohl. Aber vor ihr… das wäre etwas ganz anderes. Da würde ich mich ständig beobachtet fühlen.“
Mia nickte verständnisvoll und trank einen Schluck. Dann wechselte sie das Thema etwas direkter.
Mia: „Weißt du… ich hab gerade an das Video gedacht, das Jürgen gefilmt hat. Im Whirlpool. Als du mich gefistet hast. Und danach, nach dem Filmen als Jürgen sich einen runtergeholt hat… da hast du dich auch auf den Rand gesetzt und ihm deine Fotze gezeigt. Wie war das für dich?“
Tina wurde noch röter. Sie wich Mias Blick aus und spielte nervös mit dem Löffel.
Tina: „Das… war schon komisch. Aber auch spannend. Ich hab gemerkt, wie er mich angestarrt hat. Und irgendwie… hat es sich in dem Moment geil angefühlt. Auch wenn ich danach total verlegen war.“
Mia (lehnte sich vor): „Echt? Hat es dich angemacht, ihm deine nackte Fotze zu zeigen?“
Tina (nach langem Zögern, leise): „… ja. Ein bisschen schon. Es war aufregend. Zu erleben, dass er mich so sieht und sich dabei einen runterholt. Aber das war ja nur einmalig und im Pool. Niemand hat mich richtig gesehen außer ihm.“
Mia (nickte langsam): „Genau. Und deswegen hab ich über etwas nachgedacht. Da war ein Kommentar, der mir nicht mehr aus dem Kopf geht. Der Typ schrieb, er würde am liebsten rund um die Uhr unsere WG beobachten. Mit Kameras in allen Räumen. Dass er sehen will, was wir wirklich machen, wenn wir nicht drehen. Frühstücken, duschen, reden… einfach alles.“
Tina schaute auf. Ihre Augen wurden groß.
Tina: „Im Ernst? Permanent? Auch wenn wir privat sind?“
Mia: „Genau. Er meinte, er würde richtig gut dafür zahlen. Ich hab drüber nachgedacht… wir könnten damit echt viel Geld verdienen. Aber ich wollte das erst mit dir besprechen.“
Tina schwieg lange. Sie starrte wieder in ihren Kaffee, ihre Wangen waren gerötet.
Tina: „Ich weiß nicht, Mia… Das wäre ****. Ich glaube nicht, dass ich damit klarkomme, wenn ständig jemand zuschaut. Auch beim normalen Alltag. Nackt duschen, auf der Couch liegen, einfach ich selbst sein… das fühlt sich komisch an.“
Mia (verstandvoll): „Das verstehe ich total. Aber… vielleicht könnten wir ja klein anfangen. Ohne Kameras. Jürgen hat doch diese Freunde, mit denen er manchmal im Garten sitzt. Wir könnten mal in seinen Pool gehen – mit Bikini natürlich. Und einfach testen, wie es sich anfühlt, wenn ein paar ältere Männer zuschauen. Du entscheidest selbst, wie viel du zeigst. Kein Druck.“
Tina biss sich auf die Unterlippe und dachte lange nach. Man sah deutlich, wie es in ihrem Kopf arbeitete.
Tina: „Ich weiß nicht… das klingt schon sehr gewagt. Aber… ich würde lügen, wenn ich sagen würde, dass mich der Gedanke überhaupt nicht reizt.“
Mia wartete geduldig und lächelte sanft.
Tina (nach einem tiefen Atemzug): „Okay… ich denke darüber nach. Wirklich. Lass uns erstmal mit Jürgen reden, wie seine Freunde so sind. Aber ja… ich überlege es mir.“
Mia lächelte zufrieden und legte kurz ihre Hand auf Tinas.
Mia: „Mehr wollte ich gar nicht hören. Geh du mal zur Uni, ich spreche nachher mal mit ihm. “
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Die Turnerinnen
Rhythmische Sportgymnastik im Team und intim
In der dynamischen Welt des Fitness und Tanzens sind Mia Bauer, Lara Schmidt und Bibi Winkler unzerstörlich miteinander verbunden. Die 18-jährige Mia, eine selbstbewusste Tänzerin mit einem athletischen Körperbau, die 19-jährige Lara, eine muskulöse Athletin mit einem freundlichen Lächeln, und die 21-jährige Bibi, eine prominente Fitness-Ikone mit einem strahlenden Charisma, unterstützen sich gegenseitig bei ihren Zielen. Zusammen meistern sie tägliche Herausforderungen im Fitnessstudio und auf der Bühne, wobei ihr unerschütterlicher Zusammenhalt sie zu einer kraftvollen Gemeinschaft macht, die ihre Träume verfolgt und dabei niemanden zurücklässt.
Updated on Jun 10, 2026
by daimon
Created on Jan 24, 2026
by Fotzenglotz
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