Reicht das für vier Mann in Kampfanzügen aus?
Mehr als locker
Was nun folgte, hatte mehr von einer Naturkatastrophe als von einem Kampf. Noch ehe die Wachen wirklich begriffen hatten, was da auf sie zukam, hatte Diana auch schon dem ersten den Helm vom Kopf gerissen und ihn durch den Raum zu Alex geschleudert, der nicht viel mehr tun musste, als den Mann in den Schwitzkasten zu nehmen und ihm die Luft abzudrücken - es war erschreckend einfach in seinem jetzigen Zustand, trotz der Gegenwehr der Wache. Alex war inzwischen beeindruckende zwei Meter zwanzig groß und definitiv sehr viel stärker als noch zuvor, und egal, wie sehr der andere strampelte, er hatte absolut keine Chance.
In der Zwischenzeit riss Diana den übrigen Wachleuten Stück für Stück die Panzerung vom Leib, als sei sie aus Pappe und nicht aus ballistischer Keramik, wobei sie einem von ihnen den Arm brach, einem anderen das Bein und schließlich dem letzten, dem sie auch den Helm heruntergerupft hatte, eine Hand um den Hals legte und ihn in die Luft hielt, bis er zu zappeln aufhörte. Alles in allem hatte sie vielleicht eine Minute gebraucht, um alle außer Gefecht zu setzen und dabei selbst nur ein paar blaue Flecken sowie eine Verbrennung am Unterbauch - wahrscheinlich von einem der Elektroschlagstöcke - abbekommen.
"Karte!" fuhr sie schließlich die beiden noch bei Bewusstsein befindlichen Wachen an. "Zugang!"
"D-Da!" Der Wachmann mit dem gebrochenen Bein deutete auf seinen Kollegen, der unter ihrem Griff das Bewusstsein verloren hatte. "Der hat sie!"
Alex trat zu ihm, griff an seinen Gürtel und zog die Karte heraus, ehe er sich zu der Wache umwandte und ihm eine Hand reichte. "Aufstehen", sagte er, "und auf mich stützen. Wir gehen jetzt zu einer freien Zelle. Sie zeigen mir, wo die ist."
Der Wachmann schluckte. "Was machen sie mit uns?"
"Nichts mehr, wenn sie ruhig bleiben", gab Alex zurück. "Und warten sie nicht auf Hilfe von der Zentrale. Die wird nicht kommen. Sie da-" Er sah zu dem Mann mit dem gebrochenen Arm. "Aufstehen und mitkommen."
"Los!" grollte auch Diana, die immer noch ziemlich kampfwütig wirkte - sie hatte sich inzwischen die beiden Bewusstlosen über die Schultern geworfen, und es wirkte, als trüge sie zwei Kinderpuppen mit sich. "Vorwärts!"
Angesichts dieser Motivation waren die Wachen mehr als kooperativ, und sie führten die beiden nackten Riesen in den Trakt und dort zu einer der leeren Zellen, wo sie sich widerstandslos ihre Funkgeräte abnehmen ließen. "Ihr bleibt schön ruhig", sagte Alex zu ihnen, "dann seid ihr in einer Stunde wieder frei, und eure Kollegen kümmern sich um euch. Verstehen wir uns?"
Es kam kein Widerspruch, und so schloss Alex die Zellentür hinter den Wachleuten wieder. Er atmete einmal tief durch und griff zu einem der Funkgeräte, um Tom Bescheid zu geben-
"Nein", sagte Diana bestimmt und packte seine Hand mit ihrer.
"Nein?"
Sie sah ihn eindringlich an. "Jetzt ficken wir."
Immerhin hatte sie sich lange genug zurückhalten können, um vorher noch die Wachen aus dem Weg zu räumen, dachte sich Alex, als Diana ihn mit sanfter Gewalt zu Boden zwang - dass sie am Ende ihrer Selbstbeherrschung gewesen war, war ihm ja schon im Aufzug klar geworden. Vielleicht hätte sie sich auch so in ein paar Minuten wieder gefangen, aber im Moment gab es nur sie, ihn, und keinen Grund mehr, warum sie nicht das ungeheure Verlangen in sich hätte abbauen sollen. Zu Alex' Glück war auch er inzwischen ja ein gutes Stück größer und widerstandsfähiger als noch zuvor, sonst hätte sie ihn vielleicht doch noch mit dem verletzt, was jetzt kam. Aber so...
Während sie ihn an den Schultern auf den Boden presste, stieg sie über seinen immer noch steifen Dreißig-Zentimeter-Schwanz und ließ sich mit dem vollen Gewicht ihres riesenhaften Körpers einfach auf ihn fallen. Sein Schaft bohrte sich tiefer denn je in ihre klatschnasse Möse und ließ ihre Säfte nur so herausschießen. Mit einem wollüstigen, zufriedenen Stöhnen warf Diana ihren Kopf in den Nacken und ließ ihr Becken kreisen, weiterhin fest auf Alex' Schoß gepresst, so dass sein Riemen ihre Innenwände dehnte. Nach der fünften Umkreisung erschauerte sie, ließ ein tiefes Knurren hören, und ihre Möse zog sich fester denn je um das harte Rohr in ihr zusammen.
Dann begann sie ihn zu reiten.
Wenn "Reiten" wirklich der richtige Ausdruck war. Diana benutzte ihn wie einen Dildosattel; sie schob sich an ihm hinauf und ließ sich erneut fallen, wieder und wieder und wieder, und jedes Mal, wenn sein Schwanz sich wieder in sie bohrte, sprudelten neue Fluten an Mösensaft aus ihr heraus. Nachdem sie das einige Male getan hatte, beugte sie sich weit nach vorne, so dass ihre riesenhaften Euter über Alex' Gesicht baumelten, und sie begann alleine mit ihrer Hüfte auf und ab zu wippen, auf und ab, erst langsam, dann immer schneller, härter fordernder. Und während sie das tat, begann sie wieder zu wachsen, und Alex mit ihr. Die blauen Flecken und die Verbrennung auf ihrem Unterbauch verschwanden, als hätte es sie nie gegeben.
Allerdings nahm Alex das kaum wahr. Er war überwältigt von ihrer schieren Lust, von ihrem unbändigen Willen, ihn sich einfach zu nehmen, und dass er sich nicht gegen sie hätte wehren können, selbst wenn er es gewollt hätte, spielte für ihn in diesem Moment überhaupt keine Rolle. Er genoss es, dass er, sein Körper, sein Schwanz, einer Frau eine solche Erregung verschaffen konnten, und es war ihm egal, dass er wie ein Spielzeug für sie war: in diesem Moment war er bereit, sich ihr hinzugeben. Als sie ihm ihre dicken Titten ins Gesicht drückte, brauchte er keine Sekunde, um sie in die Hände zu nehmen, sie sanft zu kneten - sie waren ungeheuer fest, ganz anders als alle Brüste, die er bisher in den Händen gehabt hatte, und er nahm hungrig ihre Nippel in den Mund, saugte daran und umspielte sie mit seiner Zunge.
Schon von diesem bisschen zusätzlicher Stimulation ging Diana ab wie ein Biest. Sie gab ein tiefes Grollen von sich und presste ihre Glocken fester gegen Alex' Gesicht, und der Takt ihrer Hüften beschleunigte sich noch einmal. Ihr Atem ging nun schnell und stoßweise, und alle paar Sekunden gab sie ein tiefes, gutturales Stöhnen von sich, das im kahlen Zellentrakt widerhallte und definitiv mehr nach einem Tier als nach einem Menschen klang - vielleicht nach einer Löwin oder etwas Ähnliches, kam Alex in den Sinn, und ein weiteres Mal war er erstaunt, wie klar er noch denken konnte angesichts der Tatsache, wie er hier auf die geilstmögliche Art und Weise von dieser riesenhaften Frau auf ihm vernascht wurde. Inzwischen war sie bestimmt zweisiebzig, vielleicht zweiachtzig groß, und er vielleicht fünfzehn Zentimeter kleiner als sie - die Situation war zugleich vollkommen bizarr und ungeheuer erregend. Tatsächlich war er sich sicher, nicht mehr lange durchhalten zu können, der Druck in seinen Lenden war schon enorm groß-
Aber da plötzlich richtete sich Diana ein Stück von ihm auf, und ihr Gesicht verzerrte sich zu einer Miene der Entrückung, während ihre Augen glasig wurden. Er spürte, wie ihre Möse um ihn zu zucken begann, ähnlich wie vorhin im Aufzug, und das Zucken wurde mit jeder Sekunde stärker und stärker. "Ah, ah, ah, ah", gab Diana von sich, ihr Atem beschleunigte sich, sie begann förmlich zu hecheln - und dann kam sie!
War ihr Fickstil schon eine Naturgewalt gewesen, so war Dianas Orgasmus ein Erdbeben. Ihr Fötzchen krampfte sich unbarmherzig um Alex' Riemen und begann dann, unwiderstehlich um ihn herum zu pumpen, während sich aus ihrer Kehle ein tiefer, röhrender Schrei entrang. Sie stieß noch einmal hart mit ihrer Hüfte auf ihn herab, und noch einmal, und ein drittes Mal, und dieses dritte Mal war nun endgültig zu viel für Alex - auch er kam. "Ffffuck!" stieß er hervor, als er spürte, wie sein Schwanz zu zucken begann, wie seine Soße in ihm aufstieg und wie er dann begann, sie kraftvoll in Dianas zuckende Möse zu pumpen, harte Spermastrahlen, und bei jedem seiner Schüsse stöhnte Diana laut und gequält auf, als könnte sie spüren, wie der Samen gegen ihren Muttermund klatschte. Elf Mal schoss er seine Ladung in sie hinein, ehe er leer war, und Sekunden später entrang sich Dianas Kehle ein tiefer, lauter Seufzer. Dann sackte sie vornüber auf ihm zusammen.
Alex atmete tief durch, leicht benebelt von seinem harten Orgasmus eben, und er brauchte einen Moment, um zu merken, dass er und Diana beide wieder schrumpften. Innerhalb von etwa fünfzehn Sekunden war er zu seiner ursprünglichen Größe zurückgekommen, und es dauerte noch einmal zehn Sekunden länger, bis auch Diana wieder ihre vorherige Gestalt angenommen hatte und ihr Kopf schwer keuchend auf seiner Brust zu ruhen kam. Er konnte spüren, wie aus ihrer Spalte eine wahre Flut dickflüssigen Spermas auf seinen Schoß floss - ihr Inneres war wohl nun viel zu klein für die fette Ladung, die er ihr vorhin verpasst hatte. Überhaupt wirkte sie auf ihm nun zart und zerbrechlich; der Kontrast zu ihrem vorherigen Selbst hätte kaum größer sein können.
Vielleicht eine halbe Minute lagen die beiden so da, ermattet von ihrem wilden, unbarmherzigen Fick, ehe Diana schwach den Kopf hob und ihn zerknirscht anblickte. "Entschuldigung", sagte sie leise. "Ich hab's versucht. Ich hab's wirklich versucht, aber ich konnte einfach nicht länger-"
"Sscht, alles gut." Alex strich ihr sanft eine blonde Haarsträhne aus dem Gesicht. "Ist okay."
"Echt okay?" Sie sah ihn unsicher an.
Alex nickte. "Ich fand's sogar schön. Können wir gerne mal wieder machen. Nur..." Er blickte zur Seite, auf die kahlen Gefängniswände. "Vielleicht nicht hier."
Diana errötete leicht. "I-Ist gut." Sie erhob sich auf wackeligen Beinen. "Vielleicht können wir uns hier irgendwo waschen?"
"Ich frag mal Atlas", gab Alex zurück. "Der wird sich eh wundern, warum wir uns so lange nicht zurückmelden..."
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