What's next?
Meeting 2
Karins Körper war zutiefst erregt. Was würde jetzt passieren? Was würden die beiden mit ihr anstellen? Vorfreude mischte sich mit Scham, Anspannung und Lust.
Sie stützte sich an der Fensterfront ab. Den Po provokant nach hinten gestreckt.
Sie drehte sich nicht um.
Sie wartete.
Hörte Schritte.
Starke Männerhände legen sich auf ihren Po. Kneten ihn sanft. Die Hände fahren den Rücken hoch.
Karin muss stöhnen.
Die Hände fahren über den Rücken zu ihren Brüsten. Greifen fest zu.
„Aahhhhh“ kommt über ihre Lippen. Sie beißt sich auf die Unterlippe.
Die Hände fahren seitwärts abwärts zur Hüfte.
Das fühlt sich alles gut an. Kraftvoll männlich und doch zart. Nicht so schüchtern und ungelenk wie Oliver immer.
Als die Hände die Hüfte verlassen und die Oberschenkel entlangstreifen, nehmen sie den Slip direkt mit. Schnell fällt er zu Boden. Die Hände fahren nun die Innenschenkel hoch.
Karin ist mittlerweile so nass, dass ihr süß duftender Saft den Händen entgegenrinnt.
Als die Hände von hinten ihre Vagina berühren, steht Karin schon vor ihrem ersten Orgasmus.
Der Verschluss des BHs wird geöffnet, während zwei Finger den Einlass in der Muschi fordern. Die gut geschmierte Spalte lässt sie anstandslos gewähren. Die Finger dringen tief ein …
Ratsch, ein Reißverschluss …
„STRECK DEN ARSCH WEITER NACH HINTEN.“
Die ersten Worte seit einer Ewigkeit.
Karin beugt sich weiter vor, der Arsch wird weit nach hinten gestreckt. Jetzt spürt sie etwas Hartes, Dickes an ihren Lippen
Seine Eichel drückt sich langsam, aber stetig immer tiefer rein.
Ihr Orgasmus kommt bereits jetzt. Sie beißt sich fest auf die Lippe, um den Schrei zu unterdrücken.
Der Schwanz fickt sie jetzt rhythmisch. Eine Hand reibt zusätzlich die Klit. Die Eichel trifft im Wechsel gegen Muttermund und G-Punkt.
Die nächsten zwei Orgasmen erlebt sie ohne Unterbrechung. Sie gehen einfach ineinander über. Die Nippel sind steinhart. Sie spürt, wie der Schwanz jetzt pulsiert. Die Adern sind so präsent an ihren Scheidenwänden.
Dann kommt er mit einem tiefen Stoß. Dabei packt er ihren Hals. Er drückt aber nicht wirklich zu. Es ist mehr, als wolle er den befreienden Stoß stabilisieren. Nach fünf Schüben zieht er den Schwanz kraftlos zurück. SPERMA UND MÖSENSAFT tropfen auf den Boden.
„Dieter, du hast recht, die Kleine ist Wahnsinn.“
Karin hört die Worte und fühlt eine Mischung aus Stolz und Demütigung, aber das Gefühl ist wie eine Droge. Einmal getestet, will man mehr.
Er dreht Karin um und küsst sie auf den Hals. Danach legt er seinen Arm um ihre Hüfte und schiebt sie sanft zum Tisch.
„Leg dich hin. Auf den Rücken.“
Karin gehorcht.
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