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Chapter 28 by ThormGravis

Was bietet Max an?

Max bietet sich selbst an

Max überlegte fieberhaft. Ihr wollte kein brauchbares Angebot einfallen. Alles, was sie anzubieten bereit war, würde Freddy sicherlich nicht genügen. Er konnte sich in dieser Situation alles mit **** nehmen und war versessen darauf, ihre Situation schamlos auszunutzen. Er stand seit langem auf sie und war offenbar gewillt, sie für die Zurückweisungen und seine unerfüllten Hoffnungen nun zu demütigen und zu erniedrigen. Vielleicht würde er sich darauf einlassen, wenn sie ihm anbot, in einem seiner schmutzigen Filme mitzuspielen, aber dazu war sie nicht bereit. Dann lieber ein Gangbang mit seinen Schlägern. Es musste doch etwas anderes geben, was sie ihm offerieren konnte...

"Na, plötzlich so schweigsam, sexy Maxy?" Freddy grinste fies und genoss ihre Hilflosigkeit. "Sonst hast du doch immer einen bissigen Spruch auf den Lippen. Und jetzt?" Er packte ihre nochmals mit beiden Händen an die Titten und knetete sie gierig. "Oh Gott, du bist so geil. Am liebsten würd ich dich direkt wieder ficken." Er verdrehte ihre Nippel und genoss wie Max sich vor Unbehagen wand. "Aber leider wartet die Arbeit..." Er wandte sich zum Gehen und gab seinen Schlägern ein Zeichen. Grinsend erhoben sie sich von ihren Plätzen und kamen von allen Seiten auf Max zu.

Max ließ ihren Blick über die Kerle schweifen. Es waren 30 oder 40 Mann, aber sicher würde es dabei nicht bleiben. Die Wachen an den Ausgängen und andere Schläger, die gegenwärtig mit einem Auftrag unterwegs oder zuhause waren, würden sicher von dem Gangbang Wind bekommen und dann konnten es schnell 50, 60, 70 oder noch mehr werden. Keiner von den Anwesenden gefiel Max auch nur im Geringsten. Es waren tumbe, hartgesottene Kerle mit dummen, gierigen Gesichtern, in denen die pure Lust brannte. Sie würden sich an ihr vergehen, sie brutal durchficken. Einer nach dem anderen. Oder auch zu zweit oder zu dritt gleichzeitig. Max wusste, dass sie keine Chance hatte, sich gegen diese Übermacht zu wehren, schon gar nicht in gefesseltem Zustand.

"Freddy, warte." Ihre Stimme halte durch den Raum.

Freddy Benson hatte beinahe schon die Tür erreicht, als er sich umdrehte. Er kam einige Schritte zurück, blickte sie forschend an und grinste, als er in ihren Augen nicht nur Wut und Verzweiflung erkannte. Max hatte sich in ihr Schicksal gefügt.

"Ruf deine Schläger zurück", sagte sie mit niedergeschlagener Stimmte und starrte zu Boden.

"Und wieso sollte ich das tun?" Er leckte sich vor Vorfreude die Lippe.

"Weil ich freiwillig mit dir ins Bett steigen werde...", bot Max an, ohne den Blick zu heben.

Freddy lachte laut auf. "Ich weiß doch, dass du es nicht freiwillig machst, kleine Schlampe." Er packte ihr Kinn und **** sie, ihm in die Augen zu blicken. "Du willst nur dem Gangbang entgehen. Vielleicht wirst du dich nicht wehren, aber sicher machst du es nicht freiwillig."

"Gut, du hast recht." Max **** sich, seinem Blick standzuhalten. "Aber ich werde dir das Gefühl geben, dass ich es gern mit dir treibe. Ich werde dich verwöhnen und für dich stöhnen."

"Und das soll ich glauben? Die harte Max Guevara spielt für mich die Schlampe?" Er versuchte in ihren Augen zu erkennen, ob sie die Wahrheit sprach oder etwas plante. "Du reitest mich? Du lutschst mir den Schwanz? Du stöhnst für mich, dass du geil auf mich bist und dass ich der beste Fick deines Lebens bin?"

Max verspürte wie Zorn in ihr Aufstieg und ihre Bereitschaft zu Kooperation schwand, doch sie schluckte ihren Ärger - wenn auch nur unter großer Mühe - herunter. "Ja", wiederholte sie langsam und bemühte sich, sexy zu klingen. "Ich reite dich. Ich lutsche dir den Schwanz. Ich stöhne, was immer du hören willst."

"Du tust alles, was ich verlange?"

"Ich tue alles, was du verlangst, Freddy."

"Verlockend." Freddy konnte sich kaum beherrschen. "Aber da gibt es einen Haken an der Sache..."

"Und der wäre? Vertraust du mir nicht?"

"Natürlich nicht. Aber das Risiko würde ich eingehen." Freddy kam dich an sie heran und scheuchte die enttäuscht wirkenden Schläger mit einer Handbewegung von Max weg. Er packte ihren geilen Arsch, presste sich von vorne gegen sie und hauchte ihr ins Ohr: "Das Problem ist, dass ich weiß, dass du nicht willig bist, und ich will gar nicht, dass du willig bist..."

Max starrte ihn entgeistert an. Hatte sie sich hier gerade selbst erniedrigt, nur um doch an die Schläger weitergereicht zu werden?

"Aber wenn du sogar bereit bist, die Willige für mich zu spielen, bist du vielleicht auch für einen anderen Deal bereit." Freddys Stimme keuchte vor Erregung und er leckte ihr die Wange ab.

"Was willst du?"

Was will Freddy? Willigt Max ein?

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