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Chapter 11
by
hotciao
was passiert in der Nacht?
Matthias bekommt etwas zu sehen
Mitten in der Nacht wachte Priester Matthias auf. Er hatte ein Geräusch gehört. Was war das? Still blieb er liegen und lauschte. Er hörte das leise, fast unterdrückte Rascheln der Decken am anderen Ende des riesigen Bettes. Hatte eine der Schwestern einen schlimmen Traum? Das wäre kein Wunder gewesen in dieser Umgebung... Er spitzte jetzt noch mehr seine Ohren. Jetzt konnte er auch den Atem der Nonnen hören. Eine schien tief und fest zu schlafen, ab und zu röchelte sie leicht. Die andere aber schien wach zu sein, ihr Atem ging sehr viel schneller und flacher.
So leise, wie er konnte, drehte sich Matthias im Bett, damit er sehen konnte, was am anderen Ende des Matratzenlagers vor sich ging. Und was er sah, ließ den Schwanz in seiner Hose unverzüglich hart werden.
Schwester Barbara schlief fest. Sie lag auf dem Rücken, ihr Gesicht war ihm zugewandt. Sie hatte ihr langes schwarzes Haar gelöst, es umspielte ihr ebenmäßiges Gesicht. Ihr Mund war leicht geöffnet. Arme und Beine hatte sie weit von sich weg gespreizt, fast sah es so aus, als sei sie in dieser Position gefesselt worden.
Wer wach war, war die junge Novizin, die aus den Philippinen zu ihnen gestoßen war. Schockiert sah Matthias, was die junge Asiatin gemacht hatte: Vorsichtig hatte sie das dünne Nachthemd der anderen Nonne nach oben geschoben, es lag jetzt hochgerollt über den entblößten Brüsten von Schwester Barbara, die sich im Dämmerlicht gut abzeichneten. Ja, selbst die kräuselnde Behaarung ihrer Scham konnte Matthias sehr gut erkennen.
Neben der schlafenden und so entblößten Barbara kniete Schwester Candy. Sie hatte sich ihres Nachthemds komplett entledigt. Ihre olivfarbene Haut schimmerte seidig um rötlichen Licht. Matthias sah die dunklen, fast schwarzen Nippel auf ihren kleinen Brüsten. Sie waren fest zusammengezogen und steif. Mit einer hand kraulte sich die Nonne zwischen ihren Beinen, während sie ihre Mitschwester betrachtete.
Priester Matthias musste diesem Treiben Einhalt gebieten, er musste... er musste Candy davon abhalten, sich zu beflecken... und gleichzeitig... gleichzeitig merkte er, wie ihn dieses Schauspiel erregte, wie sich sein immer größer und härter werdender Schwanz verlangend gegen die Matratze bohrte. **** mit sich selbst kämpfend, brachte er keinen einzigen Ton hervor.
Langsam, wie in Zeitlupe, ließ sich Candy nach vorn fallen und stützte sich auf einem Ellbogen auf. Ihre rechte Hand bewegte sich weiter in ihrem dunkel behaarten Dreieck. Matthias sah, wie die schöne Asiatin ihren Hals reckte, um Barbaras Brüsten so nah wie möglich zu sein. Als sie mit geöffnetem Mund über der linken Brust der schlafenden Nonne verharrte, tropfte ein wenig Speichel von ihr auf die üppige weiße Titte unter ihr. Schwester Candy war eindeutig erregt.
Genauso, wie Matthias. er wusste nicht, was er machen sollte. Eigentlich hatte er ihn nur etwas richten wollen, als er seine Hand in seine Schlafanzughose geschoben und seinen Schwanz umfasst hatte. Aber jetzt merkte er, wie er sein eigenes Fleisch, diesen Fluch und gleichzeitig dieses Gottesgeschenk, nicht mehr loslassen wollte. Er begann, zuzudrücken und wieder loszulassen, als er sah, wie weitere Speicheltropfen von Candy auf die nackte Brust von Schwester Barbara klatschten.
Dann machte Candy etwas Ungeheuerliches. Sie zog die Hand zwischen ihren Beinen hervor. Die Fingerspitzen glitzerten im dämmrigen Licht. Ganz langsam und vorsichtig streckte sie ihren Zeigefinger aus und berührte damit einen der Speicheltropfen auf der Brust der schlafenden Nonne, ganz in der Nähe ihrer Warze.
Sie senkte die Zeigefingerspitze in das Nass, das aus ihrem Mund auf die zarte Haut der Nonne getropft war, und begann, ihre Spucke zart und langsam auf der großen weißen Brust zu verteilen. Dabei kratzte sie auch vorsichtig mit dem Zeigefinger über den Nippel, dessen Haut faltig wurde, als er sich aufstellte.
Matthias hielt den Atem an, als er sah, wie Barbara wach wurde. Sie schlug die Augen auf, sah Candy an und flüsterte dann mit schlaftrunkener, heiserer Stimme: "Was machst du da, Candy?"
Candy legte den spuckegetränkten Zeigefinger auf Barbaras weiche Lippen und machte nur: "Shhhh..."
Dann beugte sie sich über die große weiße Brust mit geöffnetem Mund und umschloss die aufgestellte harte Warze mit ihren Lippen.
wie geht es weiter?
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Ausreisserin in Not
Michaela reißt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause aus.
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