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Chapter 2
by
derFotograph
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Markus' Maskenabend
Markus, Mitte 40, Familienvater von drei Kindern, fühlt sich im Alltag gefangen, die Leidenschaft mit seiner Frau längst erloschen. Das Schlafzimmer ist ein Ort der Stille, doch Markus hat ein Geheimnis: einen Swingerclub, der auch Singles willkommen heißt. Einmal im Monat gibt es dort einen Maskenabend, wo Anonymität die Hemmungen schmelzen lässt, besonders für junge Frauen, die unerkannt bleiben wollen. Heute ist dieser Freitag, und Markus’ Blut kocht vor Erregung. „Nur ein paar Bier mit Freunden,“ murmelt er seiner Frau zu, die kaum aufblickt. Mit seiner Batman-Maske in der Tasche macht er sich auf den Weg, sein Herz schlägt wie ein Hammer.
Im Club schlägt ihm die Atmosphäre entgegen: gedämpftes Licht, das über nackte Haut tanzt, ein schwerer Mix aus Parfüm, Schweiß und rohem Verlangen. Der Bass vibriert in seinem Brustkorb, als er die Bar ansteuert und einen Whisky bestellt. Sein Blick fällt sofort auf sie: eine zierliche junge Frau in einem hautengen schwarzen Kleid, das ihre Kurven wie eine zweite Haut umschließt. Ihre filigrane Maske betont ihre großen, neugierigen Augen. Sie ist in ein Gespräch vertieft, ihre Hände gestikulieren lebhaft, doch ihre angespannte Haltung verrät Nervosität. Markus nippt an seinem Glas, seine Augen kleben an ihr, sein Körper gespannt wie eine Feder. Später, als sie allein an der Bar sitzt, ihre Finger unruhig mit einem Strohhalm spielen, macht er seinen Zug. Er rückt näher, lehnt sich lässig gegen die Theke, die Batman-Maske verbirgt die Unsicherheit in seinem Gesicht. „Erstes Mal hier?“ fragt er, seine Stimme tief, mit einem Hauch von Schalk. Sie dreht sich zu ihm, ein schüchternes Lächeln auf den Lippen. „Ja... ziemlich aufregend,“ sagt sie, ihre Stimme weich, fast unschuldig. „Aufregend ist gut,“ grinst Markus, „aber auch ein bisschen gefährlich, oder?“ Er zwinkert, und sie lacht leise, ihre Wangen röten sich unter der Maske.
„Was bringt dich her?“ fragt er, sein Blick gleitet über ihren Körper, verweilt auf dem Saum ihres Kleides, der knapp über ihren Oberschenkeln endet. „Nur... neugierig,“ antwortet sie, ihre Augen funkeln. „Will mal was Neues ausprobieren.“ Markus lehnt sich näher, sein Knie streift ihren Oberschenkel, eine absichtliche, subtile Berührung. „Neues wie... jemanden, der weiß, was er tut? Nicht wie die Jungs in deinem Alter?“ fragt er, seine Stimme ein verführerisches Flüstern. Sie beißt sich auf die Lippe, nickt zögerlich. „Die sind... na ja, immer dasselbe. Schnell, ungeduldig. Und immer mit Gummi.“ Ihre Offenheit trifft ihn wie ein Blitz, sein Schwanz zuckt in seiner Hose. „Oh, Kleines,“ sagt er, seine Hand legt sich leicht auf ihr Knie, „ohne Gummi ist es eine andere Welt. Intensiver. Roher.“ Ihre Augen weiten sich, aber sie weicht nicht zurück. „Du klingst, als wüsstest du, wovon du redest,“ sagt sie, ihre Stimme kokett, ein Hauch von Herausforderung darin. Markus grinst, seine Finger gleiten ein Stück höher, streichen über die Innenseite ihres Oberschenkels. „Ich zeig’s dir gern,“ murmelt er, „wenn du dich traust.“ Sie lacht, ihre Hand streift wie zufällig seinen Arm. „Vielleicht tu ich das,“ sagt sie, ihre Stimme ein leises, verführerisches Flüstern.
„Wie alt bist du eigentlich?“ fragt er, während er ihr einen neuen Drink bestellt – etwas Stärkeres. „Achtzehn, kurz vor dem Abi,“ antwortet sie, und Markus spürt, wie sein Blut heißer fließt. So ****, so unverbraucht. „Und du bist hier, um die Welt der Erwachsenen zu erkunden?“ neckt er, seine Hand ruht nun fester auf ihrem Oberschenkel. Sie nickt, ihre Lippen leicht geöffnet. „Aber nur, wenn’s sich lohnt.“ Ihre Worte sind eine Einladung, und Markus weiß, dass er sie hat. Der Smalltalk wird anzüglicher. „Hast du schon mal was wirklich Intensives erlebt?“ fragt er, seine Finger zeichnen Kreise auf ihrer Haut, knapp unter dem Saum ihres Kleides. Sie schüttelt den Kopf, ihre Wangen glühen. „Nicht so richtig... die Jungs in meinem Alter sind nicht so... geduldig.“ Markus’ Lächeln wird breiter, seine Stimme sinkt zu einem rauen Flüstern. „Geduld ist alles, Kleines. Ein echter Mann nimmt sich Zeit, lässt dich spüren, wie sehr du’s brauchst.“ Seine Hand gleitet höher, streift den Rand ihres Slips, und sie atmet scharf ein, ihre Schenkel öffnen sich leicht. „Zeigst du mir, was du meinst?“ fragt sie, ihre Stimme zittert vor Erregung.
Minuten später sind sie auf der Spielwiese, ein abgedunkelter Raum mit weichen Matratzen, durchdrungen vom Stöhnen anderer Paare. Die Luft ist heiß, feucht, schwer von Schweiß und Lust. Markus zieht sie zu sich, seine Hände erkunden ihren Körper, während ihre Maske ihre Augen geheimnisvoll macht. „Entspann dich,“ flüstert er, während er sie auf die Matratze drückt. Sie gehorcht, ihre Brust hebt und senkt sich schnell, ein Schweißfilm glänzt auf ihrer Haut. Er küsst ihren Hals, saugt an ihrer Haut, während seine Hände ihr Kleid hochschieben. Ihre Haut ist warm, weich, und sie erzittert unter seinen Berührungen. Er kniet sich vor sie, zieht ihren Slip herunter, langsam, genüsslich. Ein paar freche Schamhaare kitzeln seine Finger, wild und ungezähmt, doch ihre Schamlippen sind perfekt getrimmt, leicht stachelig – ein Anblick, der seinen Schwanz pulsieren lässt. „Fuck, du bist ein Traum,“ murmelt er, bevor er seine Zunge in sie taucht. Er leckt gierig, saugt an ihrer Klit, schmeckt ihre süß-salzige Feuchtigkeit, die sich mit seinem Speichel vermischt. Sie keucht, ihre Hände krallen sich in die Matratze, ihre Hüften zucken. „Oh Gott,“ stöhnt sie, als ein Schwall ihrer Säfte seine Zunge benetzt, ihr erster Höhepunkt lässt ihren Körper beben.
Er richtet sich auf, seine Hose offen, sein Schwanz hart und pochend. Sie greift nach ihm, ihre Lippen schließen sich um seine Eichel, saugen ihn tief in ihren Mund. Ihr Speichel tropft über sein Glied, macht es glitschig, während sie würgt und stöhnt, ihre Zunge spielt mit seiner Spitze. „So ist’s gut, Kleines,“ knurrt er, seine Hand in ihrem Haar, während er ihren Kopf führt. Schweiß tropft von seiner Stirn, vermischt sich mit dem salzigen Geschmack ihrer Haut, als er ihre harten Nippel leckt. Er legt sie auf den Rücken, spreizt ihre Beine weit. Ihre Muschi glänzt vor Nässe, die Schamhaare kleben feucht an ihrer Haut. Er reibt seine Eichel über ihre Spalte, neckt ihre Klit, bis sie wimmert, ihre Hüften ihm entgegen drückt. „Bitte,“ flüstert sie, und er drückt zu, gleitet langsam in sie hinein. Sie ist so eng, so unerfahren, ihre Wände umschließen ihn wie ein Schraubstock. Ohne Gummi fühlt sich alles roh an, intensiv, die Reibung ihrer nassen Muschi lässt ihn zittern. Er muss sich zusammenreißen, atmet tief durch, um nicht sofort zu kommen. „Fuck, du bist so eng,“ keucht er, während er sich langsam bewegt, jeden Stoß kontrolliert, ihre Reaktionen genau beobachtend.
Sie stöhnt, ihre Hände greifen nach seinen Schultern, ihre Nägel graben sich in seine Haut. „Oh Gott, das fühlt sich... so anders an,“ flüstert sie, ihre Stimme zittert vor Lust. „So viel besser ohne Gummi.“ Ihre Worte treiben ihn an, und er spürt, wie ihr Körper sich an ihn anpasst, ihre Muschi sich leicht dehnt, ihn willkommen heißt. „Du magst das, hm? Einen richtigen Mann in dir?“ fragt er, seine Stimme rau. Sie nickt, ihre Augen glänzen unter der Maske. „Ja... fick mich,“ murmelt sie, und der dirty talk trifft ihn wie ein Blitz. Er wird wilder, seine Stöße tiefer, schneller, das Schmatzen ihrer Körper erfüllt den Raum, feucht und rhythmisch. Schweiß tropft von seiner Brust auf ihre, vermischt sich mit ihrem eigenen, als sie sich unter ihm windet. „Härter,“ keucht sie, ihre Stimme nun schamlos, „fick mich richtig, ich brauch das!“ Ihre Worte lassen seine letzten Hemmungen fallen. Er packt ihre Hüften, zieht sie hoch, nimmt sie von hinten, seine Hände fest an ihrem Arsch. Das Klatschen ihrer Körper ist laut, animalisch, ihre Muschi schmatzt bei jedem Stoß, ihre Säfte laufen an ihren Schenkeln herunter. „Du kleine Schlampe, du liebst das, oder?“ knurrt er, und sie stöhnt laut, „Ja, fuck, gib’s mir! Fick mich durch, ich will alles!“
Er wechselt die Stellung, legt sie auf den Rücken, ihre Beine über seine Schultern. Er stößt tief, hart, ihre Muschi pulsiert um seinen Schwanz. Sie kommt, einmal, zweimal, ihre Schreie heiser, ihr Körper zuckt wild. „Oh Gott, ich... ich komm schon wieder!“ keucht sie, ein Schwall ihrer Säfte benetzt seine Eier, ihre Muschi zuckt unkontrolliert. Ohne Gummi spürt sie jede Ader seines Schwanzes, jede Bewegung, und es treibt sie in einen dritten Höhepunkt, ihre Nägel reißen an seinem Rücken, hinterlassen rote Spuren. „Spritz in mich,“ flüstert sie, ihre Stimme ein schmutziges Flehen, „ich will’s spüren!“
Markus spürt, wie sein Höhepunkt naht, ein unaufhaltsames Feuer. In einem impulsiven Moment reißt er ihr die Maske vom Gesicht – und erstarrt. Es ist Kathi, seine Nichte. Der Schock trifft ihn, doch sein Körper ist längst außer Kontrolle. Sein Schwanz pulsiert, und er spritzt, Schwall um Schwall, tief in ihre zuckende Muschi. Sein Sperma vermischt sich mit ihren Säften, läuft heiß und klebrig an ihren Schenkeln herunter, während er keucht, sein Herz rast. Die Batman-Maske verbirgt sein Gesicht, seine Panik. Kathi scheint nichts zu ahnen, ihre Augen glasig vor Lust, ein schmutziges Lächeln auf den Lippen.
„Leck mich sauber,“ murmelt er, seine Stimme heiser, und sie nimmt seinen Schwanz in den Mund, ihre Zunge fängt die letzten Tropfen seines Spermas auf, vermischt mit ihrer Nässe, während sie gierig saugt, ihre Lippen glänzend vor Feuchtigkeit. Markus streichelt sie kurz, seine Hände zittern, während er ein paar belanglose Worte murmelt. Dann zieht er sich schnell zurück, verschwindet in die Schatten des Clubs, bevor sie etwas bemerkt. Die kühle Nachtluft schlägt ihm entgegen, sein Schweiß trocknet auf seiner Haut, doch sein Puls rast weiter, ein wildes Trommeln in seiner Brust.
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Fayes offizieller deutscher CHYOA Geschichtenwettbewerb 2025
Fayes Wettbewerb 2025 erstmals für deutsche Kurzgeschichten
Hier ist der echte offizielle CHYOA Geschichtenwettbewerb 2025 erstmals für deutsch schreibende Autoren
Updated on Dec 2, 2025
by Papas_Liebling
Created on Aug 30, 2025
by Papas_Liebling
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