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Chapter 14 by Jan1974 Jan1974

What's next?

Maria und Alex, alle kommen

Seine Stöße wurden immer härter und schneller. Alex rammte seinen dicken Schwanz mit wahnsinniger Geschwindigkeit in Marias schmatzende, tropfnasse Fotze. Ihr Stöhnen ging mehr und mehr in lautes Schreien über, während auch sein Atem immer keuchender und lauter wurde. Die beiden waren nur noch ein einziger Klumpen hemmungsloser, wilder Leidenschaft.
Plötzlich schrie Maria unterbrochen und völlig außer Atem heraus:
„Oh jaaa… ich komme! Ich komme… oh fuck… jaaa!“
Die Worte kamen einzeln, zerhackt von lautem Stöhnen und Schreien. Man konnte förmlich sehen, wie ein besonders heftiger, lang anhaltender Orgasmus durch ihren Körper jagte. Ihre Fotze zuckte krampfartig um Alex’ Schwanz, ihre Beine zitterten unkontrolliert auf seinen Schultern.
Alex dachte nicht daran aufzuhören. Er fickte sie weiter mit unverminderter Härte.
„Jaaa… mach weiter!“, schrie sie abgehackt. „Ich komm nochmal… oh Gott… ich komme immer noch… fick mich weiter… nicht aufhören!“
Dieser Orgasmus ging nahtlos in den nächsten über. Maria wand sich, ihr ganzer Körper bebte, und sie stammelte immer wieder:
„Fick mich… jaaa… ich komme immer noch… oh fuck… es hört nicht auf… tiefer… jaaa!“
Ich saß im Sessel, griff wieder nach meinem Schwanz und hielt ihn einfach nur fest, ohne großartig zu wichsen. Ich wusste, dass ich sonst sofort abspritzen würde. Mit weit aufgerissenen Augen beobachtete ich, wie Maria einen Höhepunkt nach dem anderen erlebte – oder ob es einfach ein einziger, endlos langer Orgasmus war, der sie nicht mehr losließ.
Irgendwann keuchte Alex voller Leidenschaft:
„Ich komme… fuck… ich komme jetzt!“
Man sah die Anspannung in seinem Unterkörper, wie sich seine Muskeln zusammenzogen. Mit einem tiefen, animalischen Stöhnen entlud er sich tief in ihrer gierigen Fotze. Ich wusste, dass auch er beim zweiten Abspritzen noch eine richtig große, dicke Ladung Sperma in sie pumpte.
Maria spürte genau, wie sich seine warme Sahne in ihrer Spalte ausbreitete. Das gab ihr offenbar den letzten Kick.
„Jaaa… spritz mich voll… ich spüre dein Sperma… oh mein Gott… ich komme nochmal!“, schrie sie, während ihr Körper ein letztes Mal heftig zuckte und sie zusammen mit ihm kam.
Auch für mich war das in diesem Moment zu viel. Ich hielt meinen Schwanz nur fest umklammert und spritzte eine ordentliche Ladung auf meinen Bauch und meine Brust. Genau wie bei Alex kam auch bei mir beim zweiten Abspritzen noch eine richtig große Menge.
Marias Beine rutschten von Alex’ Schultern. Er zog seinen tropfenden Schwanz langsam aus ihrer Fotze und ließ sich erschöpft neben sie aufs Bett fallen. Keiner sagte ein Wort. Die beiden mussten erst einmal wieder zu Atem kommen. Maria blieb einfach liegen, die Beine noch leicht gespreizt, mit einem tief zufriedenen, fast schon seligen Lächeln im Gesicht. Dickes, weißes Sperma quoll langsam aus ihrer gut gefickten Fotze und tropfte auf das Laken.
Ich wusste, dass Maria nach so einem heftigen Fick erst einmal eine kleine Pause brauchte. Und so blieb sie einfach liegen, genoss die Nachwehen und das warme Gefühl zwischen ihren Beinen, während Alex schwer atmend neben ihr lag.

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