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Chapter 10
by
tease94
Was macht Bernd mit Michaela?
Manchmal kommt es anders...
Völlig durcheinander und mit wachsender Panik schiebt Michaela sich erst drei dann vier Fingerchen in ihre zunehmende feuchtere Muschi. Ihre süßen Nippel brennen und ihre Wangen sind heiß vor Lust und Scham. Plötzlich sieht sie Bernd aus dem Schatten jenseits der Scheinwerferlichts auftauchen. Zunächst ist die Teenie-Maus total überrascht, dann bekommt sie es mit der Angst zu tun: 'Habe ich etwas falsch gemacht?'
Mit strengem Blick geht Bernd auf Michaela zu. Michaele rammt sich wie besessen ihre Finger in ihre Fotze... wodurch sie immer geiler wird. Michaela sieht Bernd's breites Grinsen, und hofft, dass sie alles richig gemacht hat. Dann entdeckt sie den Gegenstand in Bernds Händen.
"W-was s-soll das...?" stammelte sie atemlos.
"Los, auf den Boden mit dir, du verfluchte Nutte! Ich sehe doch, wie deine Muschi schon triefend nass ist! Da kannste dein Nuttenfötzchen auch gleich für Onkel Bernd rasieren." Hochmütig wirft Bernd dem zitternden Mädchen den abgenutzten Rasierer hin. Michaela schaut Bernd zunächst ratlos an, doch dann hockt sie sich mit ihrem Hintern auf den steinigen Feldweg aund macht ihre Beine breit. Mit zitternden Fingern greift sie nach dem Rasierer. Ihre Augen werden riesig, als sie den schlimmen Zustand des Rasierers erkennt.
Bernd lacht. "Betrachte es als Strafe für dein Zögern. Es wird vielleicht etwas weh tun, du blöde Schlampe. Das wird dich lehren in Zukunft besser und schneller zu gehorchen!"
Michaela schluchzt auf. Mit einem Mal ist dieses Abenteuer alles andere als lustig. **** sieht sie sich um. Weit und breit ist niemand, der ihr helfen könnte.
"Los, mach endlich, oder muss ich dich noch mehr bestrafen? Oder willst du vielleicht bestraft werden? Bist du etwas so eine ****-und-Pein-Schlampe?" Bernd schreit Michaela herrich an.
"N-nein, aber..." Michaela schaut sich noch einmal um, und entdeckt etwas... "I-ich k-kann das nicht selber tun. B-bitte, könnt i-ihr das machen, M-Meister Bernd?"
Bernd grinst, als der die zitternde Teeniemaus flehen hört. Ach, das sind doch die Besten, die kleinen Teeniesklavinnen! Selbstzufrieden tritt Bernd näher und bückt sich um den Rasierer aus Michaelas Hand entgegen zu nehmen.
In diesem Augenblick rührt Michaela sich. Blitzartig schnellt ihre rechte Hand vor, schneller als Bernd ausweichen kann. "Hier, du Mistkerl!" brüllt Michaela lauthals. Das letzte was Bernd sieht, ist der große Streinbrocken in Michaelas verkrampfter Hand. Ein stechender **** schießt durch seine Schläfe. Dann wird es Nacht um ihn...
Epilog:
"Abhauen ist keine Lösung," erklärt das junge Mädchen den versammelten Jungs und Girls des Heimseminars für eltern- und obdachlose Straßenkinder. "Redet stattdessen mit euren Freunden, oder euren Betreuern. Erzählt ihnen von euren Problemen, lasst euch von denen helfen, die euch helfen wollen. Und habt keine Angst euch anzuvertrauen. Das ist alles besser, als euch in eine ungewisse Zukunft auf der Straße zu stürzen."
Michaela schaut sich um. Viele von den Kids vor ihr hören ihr gelangweilt zu. Andere tuscheln miteinander, oder achten gar nicht auf das, was sie sagt. 'Tja, ich war auch einmal so **** oder besserwisserisch wie ihr. Beinahe hätte ich mein Davonlaufen übel bezahlt. Und nicht jeder wird soviel Glück haben, wie ich...'
Michaela will schon betrübt ihr Seminar beenden, da sieht sie zwei Mädchen ganz hinten in der letzten Reihe, die ihr mit großen Augen zuhören. Die beiden tragen abgewetzte, schwarze Klamotten, sind aber eigentlich recht hübsch. Von der Sozialhelferin Stefanie Kämper weiß Michaela, dass die beiden schon seit einiger Zeit arg auf der Kippe stehen. Doch jetzt machen sie den Eindruck, als wäre der heilige Geist ihnen erschienen. 'Vielleicht sollte ich mit den beiden nochmal nach der Sitzung reden' denkt Michaela und beschließt zufrieden ihr Seminar.
Fünfzehn Minuten später, nachdem auch Tatjana und Lizzie, die beiden Mädchen aus der letzten Reihe, den Raum verlassen haben, packt Michaela ihren Rucksack zusammen. Ganz oben starrt sie die Titelseite der Bild-Zeitung von heute an. "Mehrfacher Frauenschänder zu 20-jähriger Haft verurteilt!" 'Scheißkerl' denkt Michaela trotzig, '20 jahre sind noch zu wenig für dich Arschloch'.
Doch dann erinnert sie sich daran, was sie seinerzeit mit dem alten Rasierer gemacht hatte, nachdem der Wichser bewusstlos vor ihr zusammen gebrochen war, und bevor die Polizeistreife ihn verhaftet hatte...
Manche Dinge sind eben besser als 20 Jahre Knast.
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Ausreisserin in Not
Michaela reißt nach einem Streit mit ihren Eltern von zu Hause aus.
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