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Chapter 14 by Dreamdate1 Dreamdate1

Mama wird zur willenlosen Nutte gefickt

Mama wird durchgelassen

Er stieg dann von ihr runter und nach ca. 10 min. kam sie wieder zu sich. Sofort fing sie wieder an, leise vor sich hin zu wimmern.
"Du leckst jetzt die Votze Deiner Tochter sauber, und mit sauber meine ich richtig sauber, also auch von innen, soweit Du mit Deiner Zunge reinkommst", sagte er zu ihr.
Sie nahm überhaupt keine Notiz davon. Entweder war sie immer noch nicht richtig bei sich und hatte es nicht gehört oder aber sie tat nur so.
Er ging zu ihr und verabreichte ihr wieder mehrere feste Schläge auf den Hinter. Sofort schrie sie wieder laut auf.
"Wenn Du nicht sofort die Votze leckst, gibt es was mit dem Gürtel". Dabei ging er zu der am Boden liegende Hose und zog ihn raus. Er nahm ihn doppelt und beim Zurückkommen schlug er sich leicht damit in die hohle Hand. Trotzdem klatschte es ziemlich laut. Als sie das hörte, kroch sie auf allen vieren zu Sandra und hockte sich zwischen ihre gespreitzten Beine. Als sie nicht sofort anfing, holte er aus und zog ihr den Riemen über den weit herausgestreckten Hintern. Man was quiekte die da auf. Sofort zog sich ein schnell anschwellender Streifen über ihre Arschbacken.
"Jedesmal wen Du was nicht richtig machst, gibt es mehr. Also streng Dich an", sagte Dad.
Und dann fing sie tatsächlich an, die vollgespritze Votze ihrer Tochter zu lecken. Allerdings leckte sie nur darüber und ich machte Dad darauf aufmerksam.
"Mit sauber lecken meine ich auch, dass Du das Gesabbere runter schluckst und nicht nur mit der Zunge darüber leckst"
Man sah danach deutlich, wie sie nach jedem Zungenschlag schluckte. Sandra fing unterdessen immer heftiger an zu stöhnen. Ihr gefiel es natürlich, das Vötzchen geleckt zu bekommen.
Nach und nach war das gesamte Sperma ab- und rausgeleckt und Dad befahl Mutter, aufzuhören.
Das wollte aber Sandra nicht, sie wollte kommen.
Dad ging überhaupt nicht darauf ein und zog Mama, als sie nicht sofort aufhörte, nochmal ein paar über. Ihr Hintern war jetzt feuerrot und hatte jede Menge Striemen.

"Ab sofort läßt Du Dich von jedem vögeln, den wir dazu auffordern. Ich verspreche Dir allerdings, dass es nur Männer aus unserem Verwandtenkreis sind. Ich werde heute Abend mit Jörg telefonieren und ihn fragen, ob er Lust hat, Dich zu esteigen", sagte er zu Mutter.
"Bitte nicht, Du kannst doch nicht verlangen, dass ich mich von meinem Bruder ficken lassen soll. Bitte bitte nicht". kam es stoßweise aus ihr raus. Dabei liefen ihr die Tränen in Strömen über die Wangen.
"Nicht nur das. Ab sofort setzt Du die Pille ab. Jeder der Dich fickt, soll Dir seinen Saft tief in den ungeschützten Bauch spritzen. Wir wollen doch mal sehen, wie lange es dauert, bis Du dick gefickt bist. Du wirst eine herrliche Ficksau für alle werden".

Das war wohl zuviel für sie. Jetzt drehte sie ganz durch. Sie sprang hoch und lief mit zu Krallen gekrümmten Fingern auf ihn zu. Als sie ihn erreicht hatte, versuchte sie, ihm mit ihren langen Fingernägeln das Gesicht zu zerkratzen.
Ich sprang dazu und umklammerte von hinten ihre Arme, so dass sie nichts mehr ausrichten konnte.
"In die Küche mit Ihr und da auf den Tisch", sagte er zu mir, fasste ihre Beine und gemeinsam trugen wir sie dorthin. Wir setzten sie darauf,. Aber als er ihre Beine losließ, trat sie ihn in den Bauch. Jetzt konnte man merken, wie er wütend wurde. Er gab ihr so einen Schlag ins Gesicht, dass sie sofort weg sackte. Vorsichtig legte ich sie hin. Dad lief in den Keller und kam mit Kabelbindern wieder. Er drehte sie Quer zum Tisch, so dass ihre Beine und der Kopf über den Tischrand hingen. Schnell hatte er ihre Arme und Beine an den Tischbeinen festgebunden und nun lag sie mit weit gespreitzten Beinen und herunterhängendem Kopf auf dem Tisch.
Dann zog er aus einer Topfpflanze einen zum Halten angebrachten Rohrstock von vielleicht einem Meter Länge und fing an, leicht auf ihre Titten und Oberschenkel zu schlagen.
Nach wenigen Minuten kam sie wieder zu sich und schrie sofort auf, als sie die Schläge verspürte.
Je lauter sie schrie, desto fester schlug er zu. Immer abwechselnd auf die linke oder rechte Titte und auf die Oberschenkel. Überall zeigten sich blutunterlaufende Striemen, die nach und nach aufplatzten.
Ich stand wichsend dabei und sah mir alles genau an.
"Darf ich auch mal?" fragte ich Ihn.
"Klar doch, aber nicht zu zaghaft, sie muss eingebrochen werden"
Ich nahm den Stock. Aber statt auf die Titten und Schenkel zu schlagen, zog ich ihr ein paar quer über die Votze. Jetzt quiekte und schrie sie erst mal richtig los. Dad grinste und hielt ihr den Mund zu. Ich stellte mich zwischen ihre Beine und dann gab es abwechseld was auf die Schamlippen und den Kitzler.
"Hör auf", sagte Dad. "Wir wollen doch mal sehen, ob sie jetzt bereit ist. Was ist, Du Votze. Bist Du jetzt soweit. Bist Du unsrere Ficksau"?

Wie reagiert sie?

Wie geht es mit den beiden weiter?

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