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Chapter 17
by
fa-freddy
wird Mama abgefickt? Und was macht Daddy mit der Freundin meiner Schwester?
Mama wird abgefickt
Nun sehe ich nicht nur Mamas schwabbelige Fettschenkel bis in den Schritt, sondern auch ihren üppigen total versifften Urwald, der noch geiler aussieht, als ich ihn mir nach ihren ungepflegt buschigen Achselhaaren bereits vorgestellt habe. Ohne Slip stinkt Mamas Fotze noch intensiver nach ihrer Geilheit und nach Pisse, weil sich dieser Geruch in dem Urwald offensichtlich länger hält und von dort aus ziemlich wirkungsvoll verströmt. Vermutlich drückt ihre schwabbelige Fettwampe bei bestimmten Bewegungen derart auf die Blase, daß Mama Sonja dabei gelegentlich ein Schwall Pisse abgeht, der wohl teils abtropft, aber auch teils im Urwald bzw. im Slip hängen bleibt. Während ich diesen geilen Anblick noch bewundere, entfährt diesr besoffenen Fettschlampe ein laut dröhnender Furz, der von der Matratze offenbar kaum gedämpft wird.
Damit ist es um meine **** endgültig geschehen, denn dieser geile Gestank übersteigt alles, was ich mir auf Grund von Mamas schmuddeligen Slips, je vorstellen konnte. Diese Slips, die sie meistens mehrere Tage trägt, habe ich schon oft aus der Schmutzwäsche genommen, um beim Wichsen meine Nase zum Aufgeilen darin zu vergraben. Also stecke ich jetzt zunächst meine Nase in Sonjas versiffte Stinkefotze und beginne schließlich, sie auszulecken. Als ich sie gerade richtig auslutsche, kommt zunächst ein Schwall Pisse und gleich darauf läßt diese besoffene Fettsau ihre Pisse schamlos in meine gierige Fresse laufen. Nach einem kurzen Moment der Überraschung kann ich nichts weiter tun, als gierig zu schlucken.
Dabei wird mein bereits steifer Schwanz immer härter, zumal Sonja zwischendurch auch noch hemmungslos furzt und dabei erleichtert stöhnt, weil der Druck in ihrer Blase und in ihrem Darm offenbar merklich nachläßt. Nach dem, was meine alkoholsüchtige Mama zuvor alles gesoffen hat, kann sie zwar Unmengen pissen, aber irgendwann versiegt ihr Strahl dennoch. Daraufhin ändert sich der Geschmack ihrer Fotze, die jetzt vom nachsickernden Mösensaft ganz glitschig wird. Nach ein paar weiteren Zungenschlägen überschwemmt sie mein Gesicht mit einem unheimlich nassen Orgasmus, bei dem sie sich windet und meinen Kopf mit ihren Fettschenkeln in ihren Schritt preßt.
Als ihre Schenkel mich endlich loslassen, gibt es für mich kein Halten mehr. Ich brauche meinen bereits mit zahlreichen Sehnsuchtstropfen verschmierten Schwanz nur an ihre schmadderige Stinkefotze zu halten, als er auch schon wie von selbst in diesem gierigen Fickloch verschwindet. - "Jaaahhh, weidaaah!", lallt Sonja, "figg' deine fedde Mamma, bis ihr Hör'n un' Seh'n vageeht!" - Diese Aufforderung hätte ich gar nicht mehr gebraucht, sondern ich stoße diese Fettschlampe, wobei mein Schwanz in ihrer Stinkefotze laut und vernehmlich schmatzt. Zunächst ging mir noch kurz durch den Kopf, ob diese versoffene Fickschlampe wohl verhütet, aber inzwischen ist mir das dermaßen egal, daß ich keinen Gedanken mehr daran verschwende.
Wir brauchen nicht lange, bis ich voll in Sonjas Stinkefotze abspritze und sie dabei fast gleichzeitig einen weiteren nassen Orgasmus erlebt. Nach kurzer Verschnaufpause ficke ich bereits weiter, denn ich habe noch längst nicht genug. Jetzt dauert es etwas länger, bis es uns wieder kommt, denn Mamas Fickfotze ist dermaßen glitschig, daß mein Schwanz darin herumschmaddert und kaum gerieben wird. Allerdings ist diese verfickte Fettschlampe keineswegs zu besoffen, um meinen Schwanz nicht noch mit ihren Fotzenmuskeln abzumelken. Deshalb ist auch unser nächster Orgasmus immer noch äußerst befriedigend.
Für das nächste Mal hätte ich es allerdings gerne deutlich enger. Also rolle ich Sonja auf ihre Wampe und ziehe ihr die fetten Arschbacken auseinander. Oh Mann, was hat diese geile Fettsau ihre Arschkerbe dreckiggefurzt! Aber das empfinde ich jetzt als total geil und damit ist das genau das Richtige für mich. Mit einer Hand reibe ich ihren reichlich vorhandenen Fotzenschmadder, in dem auch einiges von meiner Ficksahne enthalten ist, durch die verdreckte Arschkerbe bis in ihr ebenso dreckiges Arschloch. Dann setze ich meinen immer noch glitschigen Fickschwanz an, und schwups ist er drin.
An sich hätte ich meiner Alten zwar ganz gerne den Dreckarsch ausgeschleckt, aber dafür bin ich heute einfach zu ungeduldig. Während ich sie in ihren geilen Fettarsch ficke, daß alles an ihr nur so schwabbelt, habe ich Gelegenheit, ihre Rückseite zu betrachten. Bisher ist mir noch nie aufgefallen, welche geilen Fettwülste sich von ihren Titten unter den Armen hindurch bis in den Rücken fortsetzen und dort in zwei größere tittenförmige Fettansätze übergehen. Darunter haben sich tannenbaumförmige Fettwülste und Speckfalten gebildet, die ich ebenfalls geil finde. Es ist geradezu erstaunlich, wieviel Fett meine Mama durch ihre maßlose Sauferei inzwischen angesetzt hat.
Vermutlich ist sie gar nicht ganz so willenlos besoffen, wie sie sich im Moment gibt, sondern dieses besoffen-geile Miststück weiß sogar in ihrem Suff immer noch so einigermaßen, wie sehr sie mich in diesem Zustand aufgeilt. Deshalb fingere ich jetzt auch noch mit einer Hand ihre versiffte Fotze, um sie ordentlich hochzubringen. Als es uns gerade kommt, quetscht diese perverse Fettsau auch noch einen kräftigen Furz an meinem Schwanz entlang aus ihrem Arschloch. Mann, fühlt sich das geil an, während sich dabei meine Ficksahne in ihren Fettarsch entlädt. Dabei werde ich den Eindruck nicht los, daß mein Schwanz jetzt voll in ihrer Scheiße steckt. Das finde ich zwar unheimlich geil, aber nach dreimal abspritzen, brauche ich jetzt erst einmal eine angemessene Verschnaufpause.
womit geht es weiter
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