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Chapter 5
by
hotciao
Am naechsten Morgen...
Mama will nicht mehr
Papa sitzt strahlend und quietschvergnuegt am Fruehstueckstisch. Mama scheint im Bett geblieben zu sein. Ich setze mich zu Papa, der mich mit einem freundschaftlichen Klaps auf dei Schulter begruesst: "Na, mein Sohn, wie geht es dir heute? Mann, war das eine tolle Nacht! Also, ich muss schon sagen, Sohnemann, deine Mutter... hahaha... die hat es vielleicht in sich, meine Herren!" Und damit schluerft er seinen Kaffee zuende. Ich kann kaum glauben, was ich da hoere: Meine voll besoffene Mutter hat sich also gestern nacht noch von meinem Vater ficken lassen, obwohl sie doch eigentlich gar nichts mehr will von ihm... Meine Guete, die ist ja wirklich leicht gefuegig zu machen mit ein bisschen ****. Das ist mir ja schon in der Bar aufgefallen, wie sie geredet hat, dermassen ordinaer... und geil. Ich muss einen Weg finden, wie ich sie wieder abfuellen kann, denke ich, dann geht es erst richtig rund mit ihr.
Aber gut Ding will Weile haben. Nachdem Vater mit seinen Skatbruedern aufgebrochen ist, beende ich in Ruhe das Fruehstueck und gehe rauf zum Zimmer meiner Eltern. Ich klopfe laut und nachhaltig an. Endlich wird die Tuer von innen geoeffnet. Meine Mutter steht vor mir. Sie hat hastig einen Bademantel uebergeworfen, es in ihrem Tran aber offensichtlich nicht geschafft, den Guertel zu verknoten, so haelt sie ihn zusammen. Ihre Haare sind wirr, und ihr ganzes Gesicht ist schwer von einem Kater gezeichnet. "Was willst du?", knurrt sie mich an. "Lass mich in Ruhe!"
Ich druecke die Tuer muehelos auf und schiebe sie aus dem Weg. "Hey, was soll das?! Lass mich gefaelligst schlafen!"
Ich gehe langsam auf sie zu und sage sehr leise, aber deutlich: "Genug ausgeruht, Mama. Wir haben eine Verabredung mit Horst." -- "Mit... oh mein Gott... du nimmst doch bitte nicht ernst... was habe ich dir denn gestern... oh Gott!" Sie setzt sich auf die Bettkante und vergraebt ihr Gesicht zwischen ihren Haenden. Dann fleht sie mich an: "Das kannst du nicht von mir verlangen, mein eigener Sohn... nein, bitte, bitte, oh Gott, nein..."
Ich sage nur leise: "Oh doch, liebe Mama. Ich werde dabei sein. Und du wirst dich praechtig amuesieren. Wir werden uns ALLE praechtig amuesieren." Dann reiche ich ihr das Zimmertelefon und sage kalt: "Nun mach schon: Bestell ihn dir her. Papa ist weg."
Horst kommt
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Heiße Urlaubsfreuden
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Das erste Mal mit meiner Schwester alleine in einem Hotelzimmer
Updated on Dec 4, 2025
by erotic flavor
Created on Jun 15, 2002
by MACC
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