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Chapter 15 by hotciao hotciao

Wie geht es im Bett weiter?

Mama ist voll

Oben angekommen, lässt sich meine fette Mutter ins Bett fallen. Ihre Bluse ist halb geöffnet, und eine ihrer fetten Schwabbeltitten hängt heraus. Ihre Warze ist groß und schlaff. Sie steckt sich eine Zigarette an, streicht eine ihrer fettigen Haarsträhnen kokett hinter ihr Ohr und sieht mich mit ihren glasigen Augen an:

"Komm her ssu mir, mein Junge... willssu nich ssu Mama komm?"

Wie geil, jetzt ist sie so besoffen, dass sie lallt. Das passiert meiner versoffenen Mutter selten, jetzt ist es aber soweit. Und ich spüre, wie mein Schwanz in meiner Hose immer härter wird.

Ich stelle mich neben das Bett, strecke eine Hand aus und fahre ihr damit direkt in die weit geöffnete Bluse, um auch die andere schwabbelige fette Titte aus dem BH nach oben herauszudrücken. Ich kenete die Hängeeuter meiner Mutter, die grunzt und rülpst.

"Macht dich das an, Mama, wenn ich deine Schlampentitten knete? Weißt du, dass ich das geil finde, wenn du dich so hemmungslos besäufst, du alte Schlampe? Kriegst du eigentlich noch mit, was ich hier mit dir mache? Dass ich deine Nuttentitten hier zusammenquetsche und dir in deine Milchzitzen kneife? So hier?"

Ich zwicke ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, aber Mama stöhnt nur leise auf und faselt dann:

"Weida... machssu weida, mein Junge... machssu deine fedde Mama geil... willssu deine fedde Mama figgn?"

Ich sehe auf sie runter und ziehe ihr scharfes Aroma ein. Alk, Zigaretten, Schweiß. Ich beuge mich herab zu ihr, halte ihr verfettetes Gesicht in beiden Händen. Zur Antwort öffne ich ihren Säufermund, Speichel tropft über ihr Kinn. Dann stecke ich ihr meine Zunge tief in ihrer Hals, so tief, dass sie röchelt.

"Du machst mich geil, meine fette Mutter. Zeig mir mal deinen Bauch, komm!"

Mit beiden Händen greife ich an den Kragen ihrer Bluse und reiße sie auf. Geil sieht sie aus: Die fetten Euter, die ich aus dem BH gequetscht habe, hängen über dem schwarzen Stückchen Stoff. In ihrem gewaltigen weißen Bauch kann man nicht mehr erkennen, wo mal der Bauchnabel war. Der ist irgendwo zwischen den Speckrollen versteckt. Ich reiße ihren Rock auf. Mist, er zerreißt, und meine Mutter schimpft lallend. Ich fange an, jede Hemmung zu verlieren.

Als sie immer weiter schimpft, hole ich kurz aus und gebe ihr eine klatschende Ohrfeige mit der Rückhand. Sie ist sofort still und guckt mich überrascht an:

"Eyy, das darfsse nich, deine Mama schlagn..."

"Halt die Fresse, du fette besoffene Fotze. Halt einfach deine Fresse." gebe ich zurück, viel kälter, als ich eigentlich wollte. Aber Mama scheint das zu gefallen, sie sagt:

"Geil, mein Junge... weida... red weida so mit deiner Mama... ssseig mir, dasssu ein Mann bisss..."

Damit nestelt sie an meinem Hosenstall herum, aber sie ist zu besoffen, um ihn aufzukriegen. Ich reiße ihren Slip von ihren schwabbeligen Hüften, damit ich endlich ihre behaarte, müffelnde Fotze sehen kann.

und jetzt?

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