Chapter 49 by Gernenutzen
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Mal wieder ein wenig Lernen
Der Prof war wieder da und Isabel konnte wieder zu ihrer Vorlesung gehen. Sie hatte jedoch überhaupt nichts nachgearbeitet, geschweige den sich die hochgeladenen Sachen angeschaut. Sie wusste daher auch nicht, dass eine Überprüfung anstand, damit der Prof überprüfen konnte, wo sie alle standen. Er hatte immer viel von Isabel gehalten und sie immer im Handeln bestärkt. Er hoffte wohl, dass sie ihn bald in seiner Forschung unterstützen würde und mit auf die nächste Expedition begleiten könne.
Wie zu erwarten, lief die Überprüfung nicht gut und der Prof schrieb ihr eine Einladung per Mail. Sie sollte sich am nächsten Tag bei ihm im Büro einfinden, um sich das Ergebnis abzuholen.
Isabel hatte ein schlechtes Gewissen und fand sich am nächsten Tag pünktlich bei ihm ein. Sie war etwas nervös und ahnte nichts gutes. "Ich hab ihn bestimmt enttäuscht... Ich hab das richtig schleifen lassen... was wenn das streamen plötzlich nicht mehr klappt... dann hab ich nichts mehr..."
Der Prof öffnete schließlich die Tür und bat sie herein. Er begrüßte sie freundlich und wies auf den Stuhl vor seinem Schreibtisch. Isabel setzte sich schnell hin und rieb ihre Hände an ihrer Jeans ab. "Danke, dass du gekommen bist. Wir müssten über die Überprüfung reden. Was war da los bei dir? Du warst doch mal die Beste."
"Hmm ich weiß auch nicht, ich hab einfach nicht den Kopf dafür gehabt in den vergangenen Wochen..."
"Aber das Studium hat doch grade erst angefangen. Da kannst du doch noch nicht so nachlassen! Oder ist das Studium doch nichts für dich? Würde mich zwar sehr wundern, zumindest so wie du gestartet bist."
"Nein, ich liebe es. Es macht mir auch super viel Spaß... Aber ich hatte einfach den Kopf anderweitig beschäftigt. Und da war irgendwie kein Platz für Steine... Ich wollte sie aber definitiv nicht enttäuschen."
"Wir hatten uns doch auf das Du geeinigt. Ich bin immer noch Thorsten für dich. Und na klar bin ich ein bisschen enttäuscht. Aber du weißt doch, ich hatte so große Hoffnung. Ich habe irgendwie eine Hoffnung entwickelt, dich optimal fördern zu können und dich weit zu bringen. Vielleicht war das auch einfach zu viel.", seufzte Thorsten. "So viele Gelegenheiten habe ich einfach nicht mehr so ein Naturtalent zu entdecken."
"Ich weiß und deswegen will ich es unbedingt ändern. Ich würde auch sonst Privatstunden nehmen oder so machen. Der Stoff soll in mein Hirn, damit ich dich begleiten kann. Wenn du jemanden empfehlen kannst schreibe ich ihn sofort an und werde noch besser." Isabel strotze vor Tatendrang auf Grund ihres schlechten Gewissens und dem enttäuschten Ausdruck auf dem Gesicht von Thorsten.
"Nein das brauchst du doch nicht. Komm einfach zu der Vorlesung und dann machst du wieder die Aufgaben und die Extras vielleicht noch. Einfach ein bisschen Zeit wieder investieren."
"Hab ich die Zeit den? Ohne die Vorlesung war es so praktisch... ich konnte ausschlafen und mich austoben...", dachte Isabel kurz nach. "Und wenn wir uns treffen? Du erklärst es mir alles im 1zu1 und ich schreib mir die Sachen auf und beantworte deine Rückfragen, ob ich es auch wirklich verstanden habe. Dann sind wir beide sicher, dass ich es weiß und es geht viel schneller. Ich hab es nämlich irgendwie genossen, etwas mehr Freizeit zu haben und ... und die Freiheit zu haben neues auszuprobieren.", gestand Isabel.
"Hmm ich weiß nicht, das klingt eigentlich clever, aber... was denkt dann meine Frau, wenn ich es ihr erzähl? Und die anderen Studenten wollen das dann auch. Nein das können wir nicht machen."
"Aber es erfährt niemand. Die Noten hätte ich ja sonst eh bekommen. Nur die Art wie ich sie bekomme ist eben anders. Da kannst du doch sicher ein Auge zu drücken, wenn ich dir verspreche mit auf die nächsten Expeditionen zu kommen."
"Aber.. du könntest auch einfach zur Vorlesung kommen. Das bisschen Zeit."
"Das bisschen ändert sehr viel. Meine Woche war voller Erlebnisse und schönen Dingen. Lass mich doch ein bisschen das junge Leben genießen. Wir halten das schon geheim. Dann hab ich einfach ein ganz anderes Leben... Und es vereint beides gut."
"Isabel verleite mich bitte nicht. Meine Frau würde ich nicht anlügen können und sie würde nur etwas falsches denken."
"Was wäre das den?"
"Du... ähm... jaa..also...sie.. Sie würde es nicht verstehen. Du mit mir... du so... gut aussehend und ich.. ich wäre ich. Das du mich verleiten würdest... Alte Zeiten aufleben zu lassen... Das wäre... nicht sittlich... Spätestens, wenn sie ein Foto sehen würde.", druckste Thorsten herum.
"Klare Aussagen bitte, dass sagst du doch auch immer.", setzte Isabel nach.
"Sie könnte denken, dass wir uns extra treffen, um... miteinander zu schlafen."
"Ohh könnten wir das tun?", erkannte Isabel die Gelegenheit.
"Ja also nein. Isabel. Bitte. Sie oder andere könnten es denken. Und ja..."
"Sollen sie es doch denken. Selbst wenn, wir würden doch auch lernen. Der kleine Nebeneffekt ist doch aber ganz nett. Oder findest du mich nicht attraktiv?"
"Doch natürlich, du bist wunderschön. A.."
Isabel unterbrach ihn. "Oh also würdest du mich etwa gerne ficken? Hier über den Schreibtisch beugen und mich hemmungslos ficken?"
"Ja. Nein. Nein natürlich nicht. Also. Das würde definitiv nicht gehen."
"Ja also, dann muss sich deine Frau auch keine Sorgen machen. Ich könnte also hier oben ohne sitzen und wir würden nur lernen.", teaste Isabel ihn weiter.
"Ja genau. Also nein ... ich... nein genau. Ich würde professionell bleiben."
"Hmm ok. Ich mag Experimente." Isabel schaute ihn an und zog mit einem Ruck das Oberteil aus. Nur im BH saß sie nun da und schaute ihn an. "Siehste, bleibst standhaft. Brauchen sich alle keine Sorgen machen."
"Ähm ja. Das ... das Experiment ist aber doch so nicht abgeschlossen oder?", fragte Thorsten unsicher.
"Oh du hast Recht." Isabel öffnete den BH und zog auch ihn aus. Sie war nun tatsächlich oben ohne vor ihm.
"Hmm ja. Da... da wäre ich noch immer professionell... Also... ", er räusperte sich und richtete seine Hose.
"Na na, nicht das die Frau recht hatte. Du willst doch jetzt wohl nicht hart werden."
"Äh ja... leider...leider doch. Es tut mir leid."
"Tja... da wüsste ich jetzt ne Lösung." Isabel schaute ihn dabei genau an und griff an ihre Brüste.
Thorsten schluckte und schaute sie erwartungsvoll an.
"Du machst mit mir die Privatstunde. Und ich bin dabei nur in Unterwäsche gekleidet. Am Ende darfst du den Schwanz immer abwichsen. Darfst auf mir kommen und meine Noten sollten dann auch keine Frage mehr sein." Isabel schlug es sehr nüchtern vor und war dabei aufgestanden und um den Schreibtisch gegangen. Direkt neben Thorsten öffnete sie ihre Jeans und zog sie nach dem Vorschlag runter. Sie setzte sich auf den Schreibtisch und zog die Jeans aus. In Höschen bekleidet und ansonsten nackt saß Isabel nun vor ihm und wartete ab.
"Isabel du... du... ich... ich kann... ich kann das nicht... Also ähm...", stotterte Thorsten. Sein Schwanz war da eindeutiger. Er hatte definitiv einen Harten in der Hose. Isabel wollte unbedingt die Freizeit und zog nun alle Register.
"Hmm dein Schwanz hat schon entschieden. Ich erhöhe mein Angebot auch. Ich wichs dich ab. Wichs deinen harten Schwanz für mich. Du spritzt dann dank mir ab. Wäre das nicht verlockend?", fragte Isabel neckend und war vom Schreibtisch gerutscht. Sie hockte sich stattdessen vor Thorsten hin und fühlte über seiner Hose nach dem Schwanz.
"Ohhhh fuck.... ok.... aber davon erfährt niemand etwas! Ok?!", verlangte Thorsten energisch.
"Niemand erfährt ein Sterbenswort von mir.", grinste Isabel und öffnete bereits seine Hose. Thorsten war nun auch offener und zog sie direkt selbst runter. Isabel sprang der harte Schwanz entgegen und sie griff nach ihm. Er fühlte sich gut an. Sie wichste ihn zum Teil an der Eichel und massierte mit der anderen Hand die Eier. "Hmmm so ist es doch gut oder? Jede Woche werde ich hier knien und deinen Schwanz abwichsen. Solang, bis du geil abspritzt. Ich hoffe du sparst dir immer ne geile Ladung für mich auf. Ich will das du richtig fett abspritzt. Deine Frau muss verzichten. Ich bekomm dein Sperma ja? Wenn ich glücklich bin, dann blas ich ihn irgendwann vielleicht mal. Würde dir das gefallen?"
Länger hielt Thorsten nicht durch. Er spritzte etwas unverhofft ab und sein Sperma verteilte sich auf Isabels Titten. "Hmm jaa sehr gut. So hab ich mir das vorgestellt. Damit wäre es jetzt auch besiegelt.", lächelte Isabel zufrieden.
"Hm jaa das klingt gut.", Thorsten war nun etwas abwesend und nicht ansprechbar. Isabel nutzte die Zeit und machte sich mit zwei Taschentüchern sauber und zog sich an. "Bis nächste Woche dann.", verabschiedete sich Isabel und griff kurz an die Eier von Thorsten, ehe sie sich umdrehte und das Büro verließ.
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Updated on Mar 11, 2026
by Gernenutzen
Created on Nov 12, 2025
by Gernenutzen
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