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Chapter 25 by textin
Wie geht es weiter?
Majas Sicht (Handlung ab Mitte von "Armins Sicht")
Da lagen wir eng umschlungen.
Ich genoss ihre Zunge in meinem Mund, ihre weichen Lippen auf meinen. Ihren Körper der sich warm an meinen presste.
Dann löste ich unseren innigen Kuss und blickte zu Armin.
Anjas Freundin presste ihre Titten gegen seinen Rücken. Irgendetwas machte mich stutzig, schon vorher. Irgendetwas mit Armin und Alexandra. Ich weis nicht was, vielleicht irre ich mich auch. Ich hoffe er konzentriert sich auf Anja. Oh schön, er presst ihren Kopf in seinen Schoß. Ich hörte glucksende Geräusche, schmunzelte zufrieden und widmete mich wieder meiner Sandra.
Die leichten Lachfältchen und die Sommersprossen verliehen ihr ein gütiges Gesicht, das mich erwartungsvoll anlächelte. Mhmm. Sie machte mich so feucht.
Allein schon die Fotos. Als ich sie im Clubnewsletter sah, reizte sie mich. Ich weis nicht warum. Ich bin 35 und sie schon älter. Ich stehe normalerweise auf jüngere. Und bin beim Sex auch nicht zimperlich. Doch während ich bei Neulingen gleich zur Sache ging und mit 100% einstieg, machte ich Vorspiel. Und ich genoss es. Jede Sekunde.
Ich wusste nicht was es war. Die Tatsache, das sie das hier nie im Leben im Leben machen würde? Nicht das sie Vorurteile hatte, es war wohl eher nie in ihrem Weltbild. Und sie war ihrem Mann treu.
Umso mehr genoss ich das hier. Ihren Charakter hatte ich aus Armins E-Mail. Ich wusste auch das sie in einer Bank arbeitete. Ich würde nach diesem Abend wohl ein neues Konto eröffnen. Ja wenn dieser Abend vorbei wahr, und Sandra alles vergessen hatte, würde ich sie erneut erobern. Ich würde sie verführen, sie erobern und schließlich nehmen. Stück für Stück.
All das ging mir durch den Kopf als ich sie auf dem Barhocker sitzen sah, Helen sie anpreisend. Ich sah ihren Körper unter dem Kleid, ihre festen Schenkel. Und ich wusste, ich würde sie haben.
Und nun lag ich auf ihr. Ich hatte ihr Kleid bis zum Schoß geschoben. Ich spürte ihre Haut, die straff und weich zugleich war. Ich strich über die leichte Wölbung ihres Bauches und fuhr über ihren Nabel. Kurz bevor meine Finger ihren Venushügel erreichten stoppte ich. All diese Gefühle, ihren Körper, spürte ich, während ich sie fest und innig küsste. Nun beugte ich mich zu ihr küsste sie erneut und glitt dann mit meinen Küssen nach unten.
Über ihren schlanken Hals, ihr Schlüsselbein. Meine Zunge glitt über ihre Brüste, umspielte kurz ihre Nippel doch hielt sich nicht lange auf. Ich küsste ihren Bauch, leckte ihren Nabel. Wie gern hätte ich Sekt aus ihn geschlürft. Dann richtete ich mich auf.
Ich wollte kurz zu Armin schauen, denn schließlich war Anja eines meiner Primärziele. Doch Sandras Anblick lies mich nicht los.
Ihr Gesicht, ihr nackter Oberkörper. Sie hatte nun einen Schenkel angewinkelt, soweit der Schlitz des Kleides es zuließ und spreizte so ihre Schenkel. Nur leider war alles, bis auf ihren straffen Schenkel von Stoff bedeckt.
Kurz blitze meine Lust durch. Ich wollte mich auf sie Stürzen und sie Nehmen. Doch ein Blick in ihr sanftes Gesicht. Ach, diese Gefühle.
Wie geht es weiter?
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Sex Geschichten
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Updated on Dec 8, 2015
Created on Jul 22, 2010
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