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Chapter 60
by
samur13
Was hat Julia jetzt vor?
Madame Sapphira nimmt Tiffany und Julia hart ran!
Der nächste Morgen sah schon viel freundlicher aus. Die Strahlen der Morgensonne, brachen mit aller Kraft in ihr Wohnzimmer ein und kitzelten angenehm auf ihrer Haut. Es versprach ein sonniger Tag zu werden, was ganz zu Julias Stimmung passte. Lange hatte sie gestern noch gegrübelt, jetzt hatte sie einen fast fertigen Plan und das gab ihr ein gutes Gefühl.
Ohne die Absicherung durch das Bafög, wollte sie erst Mal ihre Kosten senken. Zwar hatte sie genug Einkommen über die Prostitution, doch das Geld war eigentlich schon verplant. Vielleicht konnte sie ja bei Tiffany einziehen, hoffte Julia? Eigentlich hatte sie daran kaum Zweifel, schon jetzt hatte sie manchmal den Eindruck, das sie mehr bei Tiffany war als in ihrer eigenen Wohnung. Längst war sie ihre beste Freundin geworden, die Einzigste mit der sie wirklich über alles Reden konnte.
Sie wusste, sie musste endlich aktiv werden und sich nicht nur völlig treiben lassen. Die Ereignisse der letzten Wochen hatten sie völlig überrollt. Ihre eigenes sexuelles Verlangen hatte sie völlig überrascht und sie zum Spielball werden lassen. Sie wollte nicht aufhören, zumindest nicht im Moment, doch sie wollte wieder etwas Kontrolle bekommen, doch dafür brauchte es Vorbereitungen.
Fast schon beschwingt wirbelte sie durch Wohnung und macht sich fertig. Angezogen mit einem leichten Shirt und einem kurzen bunten Sommerröckchen, hüpfte sie fröhlich aus ihrer Tür, um ihre Freundin zu überfallen. Als Überzeugungshilfe hatte sie eine gute Flasche Wein dabei.
Vor Tiffanys Tür stand eine ganz in schwarz gekleidete Frau. Sie war nicht nur dank der schwarzen High Heels recht groß. Sie wirkte mit ihrem schwarzen Lederkleid elegant und einschüchternd. Die Haare waren zu einem Zopf zusammengebunden. Als Julia sich zögerlich näherte traf sie ein Blick aus den stahlgrauen Augen, das sie sofort stehenblieb. In diesem Moment öffnete Tiffany die Tür. „Hallo Madame Sapphira, ich hoffe ihr seit gut hergekommen,“ sagte Tiffany mit leiser Stimme, während sie sich fast etwas verbeugte.
Julia schaute neugierig zu, wer war die Frau, sicher eine Domina, vermutete sie. Doch im Bordell hatte sie bisher nichts von einer Madame Sapphira gehört. Wieder traf sie strenge Blick, „Und wer bist du?“. Ihre Stimme war nicht besonders laut und doch wirkte die Frage wie ein Peitschenknall. „Ähm ich bin Julia, ich wollte nur …. besuchen... Tiffany.“ Sapphira zog eine Augenbraue hoch und schien kurz nachzudenken. „Von dir habe ich schon was gehört. Du bist doch diese versaute Studentin! Zu dir wäre ich demnächst gekommen, um zu testen ob du geeignet bist. Na das können wir dann ja gleich mitmachen, los hob rein mit dir“.
Julia schaute zu Sapphira, die mit ihrer ganzen Präsenz völlig Dominanz ausstrahlte. Doch erst ein Blick zu Tiffany überzeugte sie. Die bedeutete ihr nämlich mit einem Blick, lieber der Aufforderung nachzukommen und da sie mehr zu wissen schien, vertraute sie ihr lieber. Auch war sie etwas neugierig und spürte ein leichtes kribbeln. Das hier würde sicher interessant werden.
Als sie unter dem strengen Blick von Madame Sapphira Tiffanys Wohnung betrat, musste sie fast etwas schmunzeln. Wie lange hatte sie sich gegen ihre devote Ader gesträubt, doch es fühlte sich gut an. „Gibt es irgendetwas zu grinsen“, knallten die Worte von Sapphira los. Julia riss sich aus ihren Gedanken und huschte in die Wohnung, etwas eingeschüchtert aber immer noch voller Neugierde.
In der Wohnung packte Madame Sapphira ein paar Sachen aus ihrer Tasche aus, unter anderem eine Reitgerte. Sie hatte ein dämonisches Lächeln aufgesetzt als sie die beiden Kandidatinnen musterte. Julia hielt fast den Atem an, sie wunderte sich nicht mehr darüber, dass ihr Körper auf diese Situation mit Verlangen reagierte.
„Ich suche noch Aushilfsweise ein paar Talente für meine Show. Gregor meinte ihr seit vielleicht geeignet...... Hmmm wollen wir doch mal sehen wie brauchbar ihr seit. Runter mit den Lumpen, wollen wir euch doch mal genauer in Augenschein nehmen.“
Tiffany zog sich rasch aus, doch Julia war deutlich schneller. Kaum stand sie nackt da, fragte Julia „Wer seit ihr? Was für eine Show ist das? Woher kennt ihr Gregor?“ Madame Sapphira wirkte für einen Moment überrascht und wirkte fast etwas amüsiert, bevor ihr Gesicht wieder zu einer strengen Maske wurde. „Was für ein vorlautes Früchtchen haben wir denn hier.“ Mit ihrer Gerte fuhr sie um Julias steifen Nippel. „Du redest nur wenn du gefragt wirst“, knallte ihr Befehl, während Julia völlig erstarrt war. Ein plötzlicher Hieb knallte auf ihre rechte Brust, „dieses Mal lasse ich es noch als übereifrig durchgehen, aber meine Geduld ist sehr begrenzt...“.
Der Schmerz zog kräftig, doch sie versuchte sich nichts anmerken zu lassen. „Ich bin Madame Sapphira! Ihr nennt mich Herrin oder Madame Sapphira“ verstanden sagte sie streng. „Ich habe eine Art historisches Theaterstück. Leider sind zwei meine Pferdchen krank und ich brauche Ersatz.“ Pferdchen..... meinte sie Darsteller oder war es nur ein normaler Nuttenjob, fragte sich Julia verwundert.
„Gregor ist ein alter Freund und er meinte ihr seit vielleicht talentiert. Ich habe ja da meine Zweifel aber wir wollen mal sehen. Du wirkst etwas schwächlich für die Aufgabe“, meinte sie Richtung Julia. Tiffany war etwas größer als Julia, sichtbar sportlicher und hatte auch eine größere Oberweite. Ihre Beurteilung durch die Madame viel daher etwas freundlicher aus.
„Wir werden jetzt etwas Sport machen, ich habe gesehen in der Nähe gibt es einen kleinen Sportplatz!“. Wenig später standen sie auf der Laufbahn eines kleinen Sportvereins. Am Vormittag war hier noch nicht viel los und so hatten sie etwas ruhe. Immerhin durften sie ihre Sachen wieder anziehen. Julia ihr Top und den kurzen Rock und Tiffany ein einteiliges leichtes Sommerkleidchen. Unterwäsche hatte sie beide keine an. Dafür hatte sie beide Rucksäcke auf, in die Madame Sapphira einige dicke Bücher gelegt hatte. Sie hatte noch etwas über gewichtige Bildung gewitzelt, vor allem aber Wert darauf gelegt, dass sie in etwa gleich schwer waren.
Es war ein Wettlauf über mehrere Runden. Die Madame hatte sehr klar gemacht das sie eine schlechte Zeit hart bestrafen würde. Sie klatschte in die Hände für den Start. Julia strengte sich an und lag am Anfang sogar kurz vorne, doch Tiffany holte sie bald ein. Das Gewicht auf ihrem Rücken fühlte sich mit jedem Meter schwerer an. Außerdem reagierte ihr Klitorispercing auf die starke Bewegung. Wie schon letztens beim Jogging war sie in kürzester Zeit erregt. Das fehlende Training fehlte ihr jetzt.
Die nicht gerade idealen Sportklamotten klebten außerdem bald an ihren Körpern. Das viel auch ein paar Bauarbeitern auf, die vorher seelenruhig an einer der Dauerbaustellen gewerkelt hatten und dann am Zaun stehen blieben. Mit pfiffen und Gejohle feuerten sie die Beiden an.
Julia kam deutlich nach Tiffany ins Ziel. Sie war klatschnass nicht nur vom Schweiß sondern besonders zwischen den Beinen. Sie warf den Rucksack ab und ließ sich einfach ins Gras fallen. Sie schloss die Augen und ihre Gedanken flogen dahin.
Über ihr ragte Madame Sapphira auf, die mit einem Blick ihren Zustand erkannte. Mit der Stiefelspitze schob sie den Minirock hoch bis sie einen guten Blick auf die ihre klatschnasse Muschi hatte. Julia lag nur auf dem Rücken und spreizte die Beine ein kleines Stück weiter. Als die Stiefelspitze leicht ihre Schamlippen berührte, keuchte sie kurz auf. Das lauter werdende Gejohle im Hintergrund drang nur schwach an ihr Ohr. Erst als sie Sapphiras Stimme hörte „für 30 Euro pro Nase, könnt ihr euch mit ihr amüsieren“, registrierte sie, dass die Bauarbeiter mittlerweile um sie herum standen. „Mittagspause“ grinste einer der Arbeiter breit. Zum Sportplatz gehörte auch ein kleines Toilettenhäuschen. Die kräftigen Männer griffen Julia mit ihren groben Händen und trugen sie einfach dorthin. Kaum waren sie im Häuschen hatten sie Julia schon ausgezogen und fielen über sie her. Es waren 5 Männer von denen die meisten nur gebrochen deutsch sprachen. Sie legten sie auf den dreckigen Boden und fickten nacheinander. Ihre aufgeheizte Muschi jubelte als der erste Schwanz in sie eindrang. „Die geht ja völlig ab“,Was für eine versaute Schlampe“, „Deutsch Weib, gut Bitch“, „Achmed mach sie fertig“ waren Fragmente die an ihr Gehör drangen, während sie hart gefickt wurde. Sie spürte die groben Hände, die ihre Brüste durchkneteten und gleich der erste brachte sie zu einem Orgasmus. Zwei der Arbeiter zogen beim ficken kräftig an ihren Nippelringen, was schmerzhaft war, ihre Erregung aber trotzdem steigerte. Der letzte war etwas ausdauernder als die anderen und mit ihm kam sie nochmal zu einem Höhepunkt.
Ein Schmerz in ihrer rechten Brust riss sie aus dem aufregenden Tagtraum. Julia lag immer noch nach dem Lauf im Gras, doch die Bilder die ihr überreizter Verstand produziert hatte verschwanden allmählich. Madame Sapphira kniete neben ihr und kniff ihr mit den langen schwarzen Fingernägeln unsanft in die Nippel, was durch die Nippelringe noch unangenehmer war. „Habe ich jetzt deine Aufmerksamkeit?“ Julia schaute sich um, doch die Bauarbeiter waren längst weg, diese Fantasie würde wohl heute nicht Realität werden. „Ihr sollt hier nicht faul rumliegen, ihr tut ja gerade so als seit ihr einen Marathon gelaufen, los auf mit euch“.
Als sie wenig später wieder in Tiffanys Wohnung waren, mussten sie sich beide wieder sofort ausziehen. „Und jetzt mal etwas Haltung annehmen“, peitschte Sapphiras Stimme durch die Wohnung. „Hände hinter den Kopf, Brust raus und Beine leicht gespreizt“, schallten die Befehle. Julia hatte das Gefühl beim Test nicht so gut abgeschlossen zu haben und beeilte sich besonders schnell zu gehorchen.
Madame sagte nichts, sondern umkreiste die beiden Kandidaten. Mit ihrer Gerte berührte sie hier den Hintern oder ließ sie über eine Brust streichen. Dann wandte sie sich Tiffany zu. „Gut gemacht, du bist ausdauernd, erregbar wenn man dich richtig stimuliert. Und du passt auch vom Aussehen gut in unsere Show. Dafür hast du dir eine Belohnung verdient.“
Julia merkte wie sie plötzlich im Zentrum der Aufmerksamkeit stand und fühlte sich auf einmal sehr unwohl dabei. „Etwas zierlich für die Aufgabe, die ich für euch gedacht habe. Deine Brüste sind schön aber sie könnten etwas größer sein. Du bist ausdauernder als gedacht, aber ob ausreichend.....“ Julia musste schlucken, das hörte sich nicht gut an. Sie spürte die Gerte an ihrer immer noch klatschnassen Spalte und unterdrückte ein keuchen. Sie spürte den Blick von Madame und wurde rot.
„Spitz wie Nachbars Lumpi, schon bei der kleinsten Sache gehst du voll ab. Gregor war schon immer gut darin williges Fleisch zu finden, aber du bist wirklich ein besonderer Fang. Ich glaube für die Rolle, an die ich gedacht habe bist du nicht geeignet, aber für eine andere dafür um so mehr.“
„Nach dem wir das geschäftliche erledigt haben, wollen wir noch etwas spielen. Außerdem hat sich Tiffany ja noch eine Belohnung verdient. Leg dich auf den Boden. Und schön die Beine breit.“ Dabei klang sie fast sanft für ihre Verhältnisse.
An Julia gerichtet klang ihr Tonfall schon schärfer. „Hmmm du bist feucht genug“ sagte Madame und Schlug mit der Gerte leicht auf ihre heißen Schamlippen. Es zeckte ordentlich, aber Julia versuchte sich nichts anmerken zu lassen. „Du wirst sie lecken und mach es ja gut“. Julia kniete sich rasch vor Tiffany, die sie bereits erwartungsfroh ansah. Sie lächelten sich kurz zu, dann senkte Julia ihre Zunge auf Tiffanys Muschi. Während sie geschickt Tiffany leckte und ihren Saft auf ihrer Zunge spürte, spreizte Julia weit die Beine. Halb hoffte sie, Madame Sapphira würde sich ihrer annehmen. Sie war so erregt, dass sie das Gefühl hatte kurz vor der Explosion zu stehen. Mit einem Arm stützte sie sich ab, die andere Hand wanderte langsam zu ihrem Schoß, um sich selber Erleichterung zu verschaffen. Doch kaum hatten ihre Finger ihrern verlangenden Schoß erreicht traf sie genau dort ein schmerzhafter Hieb der Reitgerte. „Habe ich dir erlaubt es dir selber zu machen?“ Enttäuscht leckte Julia weiter, sie brauchte es wirklich dringend und auch die gelegentlichen Hiebe die jetzt ihren Hintern trafen, schafften es kaum ihr Verlangen zu zügeln. Mit ihrer Zungen drang sie tief in Tiffanys Muschi ein, sie knabberte leicht an ihrem Kitzler. Sie spürte das Tiffany nicht mehr weit von einem Höhepunkt entfernt war. Doch plötzlich wurde Julias Kopf weggezogen. „Los komm her du kleines Leckermaul. Wollen wir mal schauen ob du wirklich so talentiert mit der Zunge bist, wie es den Anschein macht.“
Madame Sapphira stand da über Julia und drückte ihren Kopf auf ihren Schoß. Sie hatte sich das Lackleder etwas nach oben geschoben, damit sie gut heran kam.
Madame zeigte auf Tiffany „Du kannst etwas an dir rumspielen, damit du in Fahrt bleibst, aber wehe du kommst ohne meine Erlaubnis“, dabei schlug sie mit der Gerte pfeifend durch die Luft.
Julia spürte die Nässe von Madames Muschi. Während sie mit großer Hingabe leckte, spürte sie plötzlich wie eine ihrer Hände unbewusst zu ihrer immer noch sehnsüchtig wartenden Spalte wanderte. Schnell rief sie sich zur Ordnung und wollte keine weitere Bestrafung riskieren. „Vielleicht bist du ja doch lernfähig, kleines Luder“, hörte sie die Stimme von Madame und sie spürte die Gerte über ihren Rücken wandern, doch es erfolgte keine Schlag. Julia umklammerte mit ihren Händen den Händen, den Hinter von Madame. Sie versuchte sich ganz auf ihre Aufgabe zu konzentrieren und pflügte mit ihrer Zunge durch das Feuchtgebiet vor ihrer Nase. Sie hörte Madame schwer atmen. Julia versuchte das sehnsüchtige Pochen in ihrer Spalte zu ignorieren, doch sie schaffte es nur wenig das Verlangen zu unterdrücken.
Im Hintergrund hörte sie plötzlich Tiffany aufstöhnen, gefolgt von einem klatschen der Reitgerte und einen kleinen spitzen Schrei. „Wirst du wohl nicht ohne Erlaubnis kommen. Hände hinter den Rücken, du hast genug an dir herumgespielt,“ stöhnte Madame gebieterisch.
Julia hörte ein enttäuschtes Luft holen, war sich aber sicher, dass Tiffany dem Befehl nachkam. Sie spürte wie sich Madames Finger der einen Hand noch stärker in ihrem Haar verkrallte und Julias Kopf fest auf ihre Muschi drückte.
Julia Spürte den heftigen Orgasmus der Herrin, wie sie in Gedanken Madame inzwischen nannte, doch die hatte sich erstaunlich gut im Griff. Sie blieb weiter stehen und keuchte zwar etwas stöhnte aber nur sehr verhalten. Sie hatte sich sehr gut im Griff, was Julia bewundernd zur Kenntnis nahm, die sich ja regelmäßig in ihrer Lust verlor.
„Nicht schlecht Leckermäulchen,“ lobte sie Julia und tätschelte ihr die Wange, die sie mit verschmiertem Gesicht erwartungsfroh ansah. „Gut sind wir hier fertig oder wollte ihr etwa auch noch kommen“, fragte Madame leicht grinsend? „Dann mal rasch auf alle Viere mit euch“, lachte sie als sie in die Gesichter der beiden Mädchen schaute in denen die Lust deutlich zu sehen war.
„Stellte euch mit euren Hintern zusammen,“ sagte sie während sie einen dicken Doppeldildo aus ihrer Tasche holte. Julia wartete nervös, als Madame ihr den langen Doppeldildo genüsslich zeigte, bekam sie es doch etwas mit der Angst zu tun, verdammt war der dick. „Dir ist es doch recht den in dir zu spüren“ fragte Madame mit leicht gemeinem Tonfall. Julia schluckte, doch ihre Antwort wurde ganz von ihrem Lustzentrum kontrolliert, „Ja Herrin, danke Herrin“. Sie sah ein zufriedenen Funkeln in den Augen der Herrin und senkte rasch den Blick.
Madame führte den Doppeldildo an die Spalten von Julia und Tiffany bis sie ein kleines Stück drin waren. Dann setzte sie sich auf einen nahen Stuhl und nahm sich ein Glas von dem Wein, den Julia mitgebracht hatte. „Ihr werdet den Dildo ganz in euch aufnehmen, bis sich eure Hinter ganz berühren. Ich verbiete euch dabei zu kommen.“
Julia und Tiffany schoben sich nach hinten, um den Dildo besser aufzunehmen. Auf ihre überhitzten Muschis hatte er sofort eine durchschlagende Wirkung. Doch noch war er nicht ansatzweise vollständig drin.
„Ahhh“ stöhnte Tiffany auf. Allmählich fanden die beiden einen Rhythmus in dem sie sich leicht vor und zurück bewegten, um den Dildo immer etwas tiefer zu schieben. Julia spürte den Orgasmus kommen, doch plötzlich traf sie die Gerte auf dem Po, was den Höhepunkt im letzten Moment abbrachen.
Frustriert arbeitete sich noch stärker um den Dildo aufzunehmen. Immer wenn eine der beiden vor Höhepunkt war, verhinderte Madame Sapphira ihn mit einem Schlag. Stöhnend arbeiteten die beiden daran endlich den Dildo ganz aufzunehmen. Als Julia endlich den Hintern von Tiffany spürte, war sie nur noch ein einziges Lustbündel. „So meine Stuten ihr dürft jetzt kommen.“ Sie hatte noch nicht ganz ausgesprochen, da explodierten Julia und Tiffany in heftigen Orgasmen. In diesem Moment fing der Dildo auch noch an heftig zu vibrieren. Das war zu viel für sie. Sie vielen um, zuckten und wanden sich auf dem Boden, überrollt von einem endlosen Höhepunkt. Immer noch mit dem Dildo miteinander verbunden, fühlten sie jede Bewegung der anderen. Irgendwann schwanden ihnen fast die Sinne.
Das Madame den Doppeldildo entfernte, bekamen sie kaum noch mit. Julia hörte leise und gefühlt ganz weit weg „Ihr wart nicht schlecht, mit euch kann ich arbeiten. Ich werden Gregor dann Bescheid sagen, wann ich euch brauche. Auf bald meine Schlampen. Die Tür schlug zu und sie blieben allein zurück. Erschöpft lagen sie nebeneinander auf dem Teppich, keiner fand die Kraft aufzustehen. „Was für ein morgen.........“ sagte Tiffany schwach, Julia schaffte es nicht zu antworten. „Wolltest du eigentlich etwas bestimmtes? Als du vorbei kamst“, fragte Tiffany? „Eigentlich wollte ich nur fragen ob ich bei dir einziehen kann“, sagte Julia schwach immer noch im nachklingen des Orgasmus gefangen. Es folgte eine kleine Pause und dann nur ein Wort von Tiffany „.....Gerne“.
Was für eine Show hat Madame Sapphira?
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Rotlicht-Reportage
Journalistikstudentin ermittelt im Rotlichtkiez
Eine junge Journalistikstudentin ermittelt auf eigene Faust im Rotlichtmilieu.
Updated on Sep 10, 2017
by samur13
Created on Jul 17, 2013
by samur13
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