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Chapter 34 by roleplaygirl84 roleplaygirl84

What's next?

Lydia und Anne lernen sich kennen...

Ich wusste nicht was ich erwarten sollte als ich Anne von Lydia erzählte. Einerseits hatte sie ja während meiner Reise auch mehrmals fremde Männer beglückt, andererseits war es immer nur mein Anspruch gewesen zu swingen, wenn sie selber auch dabei war.

Wir waren beide im Bad, sie vor dem Spiegel und ich in der Dusche als ich ihr beichtete, was heute beim Kauf des Pools geschehen war.

„…..sie hat unglaubliche Titten und eine so enge Muschi, dass einem schwindelig wird….“

Ich erzählte meiner Frau alle Details, und war froh, dass sie nicht wie 99% aller anderen Ehefrauen reagierte.

„Wenn diese Lydia wirklich so große und perfekte Brüste hat, freue ich mich schon sehr sie kennenzulernen. Meinst du sie steht auch auf Frauen?“

Ich stieg nass aus der Dusche mit einer gewaltigen Erektion die ich alleine schon wieder bekommen hatte, nur als ich von meinem Erlebnis erzählte. Anne umschlang mich und küsste mich, während meine Lanze in ihre Liebesdreieck stieß.

„Ich glaube wir müssen mal einen kleinen Probekampf machen bevor wir das richtig aufziehen. Und wenn die Chemie stimmt machen wir beide die Männerwelt fertig. Sie kann die Kerle mit ihren riesigen Brüsten bearbeiten und ersticken, während ich mich mit meinem dicken Hintern auf ihr Gesicht setzte und fertigmache!“

Ich rang nach Luft. Wie kam meine Frau nur auf solche Ideen?

Am nächsten Tag war ich erschöpft. Nach drei Runden Sex mit meiner Frau war ich zutiefst befriedigt und baute in der Garage den Pool auf. Es war Winter und ich musste den Raum irgendwie heizen, damit den beiden Ladies beim Probekampf nicht kalt wurde. Denn genau das hatte meine Frau vorgeschlagen.

„Wir drei sollten mal zur Probe im Schlamm kämpfen. Mal sehen ob wir ein paar schöne Würfe einstudieren können.“

Ich hatte ein paar Eimer Erde von draußen besorgt, fügte einen Eimer Wasser hinzu und feierte einen kleinen Ofen in der Ecke der Garage an, um sie auf eine wohlige Wärme hoch zu heizen. Jetzt konnte ich nur noch warten. Ich ging zurück in die Wohnung und lächelte. Lydia war bereits früher angekommen und saß mit Anne bei einem Glas Sekt auf dem Sofa.

Lydia trug eine langärmlige Bluse die zu meiner Enttäuschung viel ihrer Oberweite verdeckte.

Ich setzte mich nach einem Begrüßungskuss dazu und trank ebenfalls etwas. Nach etwas Smalltalk kamen wir endlich auf das Thema Schlammcatchen.

„Also Marcus, was stellst du dir vor?“ Lydia lächelte mich verschmitzt an.

„Also der Pool unten braucht noch etwas Zeit. Der Ofen sollte schon noch etwas laufen.“

„Ich meine die Kämpfe. Du sagtest etwas von einem richtigen Geschäft?“

„Ja. Ich plane eine richtige Kampftruppe die am Wochenende durch Diskotheken zieht. Oder vielleicht sogar Swingerclubs. Männer zahlen Eintritt um euch zu sehen und für Kämpfe gegen euch.“

Lydia grübelte nach. „Nur deine Frau und ich?“

„Erstmal ja. Aber eine größere Truppe wäre natürlich besser.“

Nun mischte sich Anne ein. „Ich kann es gar nicht erwarten deine Brüste zu sehen. Marcus hat mir schon viel davon erzählt.“

Lydia lachte und öffnete ihre Bluse. Mit jedem Knopf sah man mehr ihres üppigen Busens. Sie trug einen transparenten BH der nicht viel der Fantasie überließ.

„Wie kann man nur so schlank sein und so fette Titten haben?“ In Annes Stimme schwang Bewunderung mit als Lydia nur noch im BH auf der Couch saß. Sie strich mit der Hand sanft über die großen, sich türmenden Fleischmasse und piekte mit dem Finger hinein. „Und auch noch so fest!“

„Danke.“ Lydia wurde ein wenig rot.

„Ich hoffe nur, dass er die Kämpfe aushält. Er ist so schwer und es hat sich schon beim Rangeln mit deinem Mann gezeigt, dass er sehr empfindlich ist. Er tut mir noch von gestern etwas weh.“

Ich trat hinter Lydia und öffnete ihre BH während sie erneut nach dem Sektglas griff und es in einem Zug leerte.

„Ich denke es sind mehrere hundert Mark für jede von euch drin pro Kampf. Das sollte ein kleines Trostpflaster sein für schmerzende Brüste.“

Auch Anne entledigte sich nun ihres BHs und ihre dicken DD-Möpse fielen ins Freie. Übersät von blauen Flecken aus ihrem kürzlichen Kampf mit Vroni.

„Das ist nun mal das Schicksal wenn man viel Holz vor der Hütte hat.“

Lydia streichelte über Annes dicke Titten während Anne Lydias Brüste sinnlich knetete. Dann küssten sich die beiden zärtlich auf die Lippen….

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