Kennt Lukas noch eine Grenze?
Lukas ist völlig enthemmt
Lukas war definitiv stärker, als ich erwartet hatte.
Er drückte mich mit seinem Körpergewicht gegen die Bank, seine Hände bearbeiteten meine Brüste hart und fordernd. Ich stöhnte auf, ein lautes, unkontrolliertes Stöhnen. Die Mischung aus Lust und leichter Überforderung war intensiv.
Plötzlich sah ich aus dem Augenwinkel eine Person in der Ferne — ein Wanderer, der den Weg entlangkam. Man konnte uns von weitem sehen. Mein Herz schlug schneller.
Ich (atemlos): „Lukas… da schaut jemand…“
Er lachte nur leise, fast schon frech, und drückte mich weiter gegen die Bank.
Lukas: „Die sind mindestens 100 Meter weg. Die können es höchstens ahnen.“
Ich sagte nichts von meinem finsteren Gedanken — dass jemand mit einem Feldstecher uns vielleicht doch genauer sehen könnte. Die Vorstellung machte mich nervös, aber auch seltsam erregt.
Dann ging alles sehr schnell.
Lukas packte mich, hob mich von der Bank und warf mich auf den weichen Grasboden daneben. Er setzte sich sofort auf meine Hüften, nagelte mich mit seinem Gewicht fest. Mit einer schnellen Bewegung streifte er mein zerrissenes T-Shirt hoch und zog meinen BH herunter. Meine Brüste sprangen frei in die warme Luft.
Er beugte sich sofort herunter und begann mit harter Mundarbeit. Er saugte fest an meinen Brustwarzen, biss hinein — nicht spielerisch, sondern richtig spürbar. Der Schmerz und die Lust vermischten sich. Ich stöhnte laut auf, krallte meine Hände in seinen Rücken.
Ich (stöhnend): „Ahh… Lukas…“
Er machte weiter, wechselte zwischen den Brüsten, saugte, leckte, biss. Seine Hände hielten meine Handgelenke fest auf den Boden gedrückt. Ich lag unter ihm, halb nackt, hilflos und extrem erregt.
Der Wanderer in der Ferne war vergessen.
Es gab nur noch Lukas und dieses wilde, ungezügelte Verlangen.
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