Wird sie ihn hörig machen?
Lest doch selbst
Ich sitze im Wohnzimmer gekleidet wie jeder brave Ehemann, die Lesebrille auf der Nase und lese einen Thriller während meine Frau sich ihrem Handy und den neusten Facebook Nachrichten widmet. Auch sie trägt mittlerweile Lesebrille. Szenen aus einem biederen Eheleben. Ab und zu huschen Gedankenblitze des gestrigen Abends durch den perversen Teil meines Hirns.
Ich sehe noch genau vor mir wie ich meine gestiefelte Ehefotze von hinten stoße während unser geiler Nachbar vor ihr kniet und auf ihren Befehl ihren Kitzler leckt. Völlig im Dominamodus ließ sie ihn nach ihrer Pfeife tanzen. Sie gab ihm Ohrfeigen, nannte ihn einen perversen Spanner und ließ ihn ihre Worte wiederholen. Hämisch lachte sie ihm ins Gesicht während sie unter meinen Stößen immer kurzatmiger wurde. Sein Schwänzchen stand wacker ab und er sollte es für sie wichsen. Damit nicht genug der Demütigung. Als ich ihr meinen Saft teils in die Fotze teils auf ihren Ledermini gerotzt hatte musste er sie auch noch sauberlecken. Meinen Saft hat er brav geschluckt, sie „Herrin“ genannt. Auch ihren Ledermini und die Tropfen die sich auf ihren Stiefeln verfangen hatten sollte er brav ablecken. Als er dann auch noch gehorsam auf dem Rücken lag streifte sie ihre dreckigen Stiefelsohlen an seinem Bauch ab wofür er sich natürlich artig bedankte. Sogar die Stiefelsohlen leckte er genüsslich ab. Wenn er sich allerdings ausgerechnet hatte mit seinem Minipimmel noch einen Stich landen zu können, so hatte er sich kräftig geirrt. Mit einem kräftigen Tritt auf seine Eier der ihn zu einem qualvollen Schrei zwang befahl sie ihm sich sofort anzuziehen und zu verschwinden was er auch mit reichlich gesenktem hochroten Kopf tat. Selten hatte ich meine Frau so dominant und brutal erlebt. Mein Schwanz lenkte einmal mehr die Gedanken von einem spannenden Thriller ab. Doch heute war wieder normales Leben angesagt.
Der Türgong ließ seine gewohnte Melodie erklingen und nochmal und nochmals. Wer konnte es so eilig haben, dass wir die Tür öffneten. Ich eilte schnellen Schrittes zu Haustür, da offensichtlich jemand etwas sehr dringendes von uns wollte. Und da sah ich sie.
Tränenüberströmt mit einem bitteren verbissenen Gesicht starrte mich die Tochter unsres Herrn Nachbarn an. Lisa die 25jährige Studentin der Theologie. Aber von der braven Theologie Studentin mit dem herzlichen Lächeln war heute nichts übrig. Sprachlos stand eine zutiefst aggressive Frau in unserem Türrahmen und bevor ich sie fragen konnte was denn so schlimmes passiert wäre stürzte sie auch schon an mir vorbei und schrie „wo ist die Hure, die Teufelin wo ist diese verdammte Ehebrecherin dieses Geschöpf der Hölle“ Tränen spritzen aus ihren eh schon verweinten Augen. Meine Frau stand reglos da, wusste nicht wie ihr geschah als ihr die junge Frau trommelnd ihre Fäuste gegen den Leib schlug. Mit wenig Gegenwehr ließ meine Frau diesen Angriff geschehen und wartete seelenruhig ab bis sich dieser Tobsuchtsanfall der Studentin gelegt hatte. „Lisa was ist denn passiert?“ fragte meine Frau. Allerdings hatten wir zu diesem Zeitpunkt beide bereits eine Idee. Unsere gestrige Sexsession fand schließlich auf unserer Terrasse und somit einsehbar für die junge Frau statt. Hatte sie uns beobachtet. „Du bist eine verdammte Hure“ kreischte Lisa nun in höchsten Tönen „hast meinen Vater zu einem willenlosen Perversling degradiert mit deiner nuttigen Art. Von mir aus könnt ihr gottlosen Individuen tun und lassen was ihr wollt aber bitte in euren Räumen wo euch keiner sieht, Gott wird euch schon richten ihr Schweine“ Und schon wieder trommelte sie auf meine Frau ein, allerdings mit immer schneller schwindenden Kräften. Meine Frau ließ sie gewähren, fluchen, weinen und ich stand wie zur Salzsäule erstarrt hinter den beiden und beobachtete schweigend diese schlimme Situation. „Lisa, beruhige dich doch erst einmal, komm runter, setz dich lass uns über diese Situation sprechen“ redete meine Frau beruhigend auf sie ein. Das Trommeln wurde schwächer, das Weinen und Schreien nur noch zu einem Schluchzen bevor sich Lisa kraftlos auf den Boden sinken lies. Widerstandslos durfte meine Frau ihr auf die Beine helfen und wir legten sie auf unser Sofa wo sie nach einer langen stillen apathischen Phase langsam wieder in die Realität fand. „Lisa, Tom und ich haben wirklich einige sexuelle Phantasien, die für andere Menschen abartig erscheinen. Aber du kannst es glauben oder auch nicht wir haben niemandem gezwungen uns bei unseren Spielen zuzuschauen. Dein Vater hat das alles aus eigenen Stücken getan“ „Ich hab's gesehen!“ Schrie sie nun wieder. „Ich habe gesehen wie er deine perverse Fotze geleckt hat während dein Stecher Tom dich gefickt hat“ voller Wut waren ihre Blicke. Es folgte wieder eine Zeit der Stille und seltsamerweise schlug sie dieses Mal die Hand meiner Frau nicht weg als diese sich zärtlich darum bemühte die verstörte Lisa zu trösten. „Es muss entsetzlich für dich gewesen sein unsere dunkle Seite und vor allem die deines Vaters zu sehen“ redete meine Frau beruhigend auf sie ein. „Ja das war es, es war der schlimmste Augenblick in meinem Leben. Meinen Erzeuger, dieses Schwein, diese Drecksau, der mich züchtig leben lernte als perversen Lustsklaven zu sehen. Und ja, ich habe gelacht als er sich vor Schmerzen gekrümmt hat weil du ihn mit deinem Nuttenstiefel getreten hast“. „Er hat mich lange heimlich beobachtet“ reagierte meine Frau in versöhnlichem Ton. „Ja, das hat er“entgegnete Lisa giftig „Ich habe ihn dabei erwischt, wie er dich bespannt hat und seinen Pimmel gerieben hat wenn Mutti weg war. Ich hätte ihm auch den Stiefel in die Eingeweide gerammt“ Lisa wurde ruhiger. Die Pausen zwischen ihren Worten nutzte sie zum Nachdenken und die Haltung meiner Frau gegenüber wurde sichtlich entspannter. Und plötzlich schlug sie eine ganz andere Sicht der Dinge auf den gestrigen Abend ein. „Ich hatte gesehen wie Daddy heimlich unser Haus verließ und ich war fest der Meinung, dass er wieder nur zum Spannen unsere Wohnung verlässt. Ich wollte wissen was ihn antreibt und so konnte ich dich und Tom beobachten was ihr so treibt. Ich war nicht nur entsetzt über euch......... Ich war erschüttert über mich. Denn ich hatte unzüchtige Gedanken. Mir wurde es plötzlich ganz anders zwischen meinen Beinen und meine Knospen reagierten anderes als sie hätten reagieren müssen. Ich verurteilte gedanklich euer Treiben und gleichzeitig reagierte mein Körper absolut konträr. Was war los mit mir? Ich sah wie dieses Werkzeug des Teufels von Tom deinen Mund penetrierte. Doch statt einem Würgereiz spürte ich wie ich feucht wurde. Und statt dass ich dich als Sünderin und Hure betrachtete wollte ich selbst diese Hure sein, die sein Glied aufnimmt. Ich sah mich selbst mit geschminkten Lippen vor Tom knien und meine Hand wanderte zwischen meine Beine. Entsetzt über meine perversen Gedanken flehte ich den Herrn an er möge mir Kraft geben aber machte mich schwach. Selbst als ich meinen perversen Alten sah wie er deine (entschuldige den Ausdruck) Fotze leckte konnte ich nicht aufhören zu masturbieren. Ich gönnte ihm die Erniedrigung, wünschte mir selbst Schuhe mit spitzen Absätzen sein Gemächt zu zerstoßen. Ich hätte ihn total misshandelt. Genau während dieser teuflischen Gedanken kam ich zum Orgasmus. Dem ersten richtig harten Orgasmus in meinem Leben“ Lisa hörte kurz mit ihrer Erzählung auf. „Aber was ist den schlimm an einem Orgasmus, Lisa? Hattest du noch nie in deinem Leben Geschlechtsverkehr?“ fragte meine Frau beruhigend. Sie hatte einen Arm um Lisa gelegt und diese ließ es anstandslos geschehen. „Doch, ich hatte schon Geschlechtsverkehr, die Kirche ist da nicht mehr ganz so konservativ wie früher. Doch es hat mir nie etwas bedeutet. Kurz und gut ich dachte, dass Sex etwas ist was ich nie brauchen werde und dass meine Gedanken dem Herrn im Himmel gehören“ wieder eine Pause und dann das Geständnis. „Aber sie gehören nicht dem Herrn im Himmel sie gehören einem andern Herrn. Sie gehören Tom. Es ist …....ich weiß nicht wie ich es beschreien soll. Es ist.. ich bin.. wie soll ich es erklären.. Scheiße, was geht mit mir ab. Verdammt, der Herr wird mich dafür büßen lassen.
Ich, ich,“ Pause, Schweigen. Und dann ein befreiender Schrei „Ich will dass er mich fickt. Ich will dass dein Mann mich zu einer willenlosen Hure macht. Ich will nur noch von euch beiden zur Nutte ausgebildet werden, ein Stück Fickfleisch mit nuttigen Klamotten will ich sein.....einen Schwanz nach dem andern blasen.
Und jetzt gib mir eine Kippe Nina. Ich will genau so eine verflucht geile Schlampe sein wie du. Und mit meinem Erzeuger rechne ich auch noch zum gegebenen Zeitpunkt ab. Aber jetzt will ich rauchen und einen harten Drink nehmen“
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