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Chapter 15 by Peanut0815
Wie soll es weiter gehen?
Lesbenspiele im Wolfspelz
Die Jägerin reibt weiter Rotkäppchen durch das Fell des Wolfes. Sie massiert den Bauch an der Stelle, wo der Arsch von Rotkäppchen ist. Rotkäppchen reagiert auf die Massage und strampelt mehr im Bauch des Wolfes, zumindest soweit die Magewände es zulassen. Die Jägerin fühlt die Arschbacken und die Lücke dazwischen. Sie versucht die Muschi zu erfühlen, kann aber die Bauchdecke nicht weit genug eindrücken. Sie hat eine Idee und greift nach dem Maul des Wolfes. Sie öffnet das Maul und schiebt dem Wolf ihren rechten Arm in den Schlund. Ja, so klappt es. Den Arm bis zur Schulter im Maul des Wolfes fühlt sie mit der Hand den Arsch von Rotkäppchen und die Möse darunter. Sie beginnt Rotkäppchen zu fingern. Alles ist völlig mit dem Schleim aus dem Schlund und Magen des Wolfes bedeckt, ihr Arm, Rotkäppchen. Sie beginnt mit zwei Fingern, dann drei, dann vier und problemlos rutscht die ganze Hand in die Möse von Rotkäppchen. Rotkäppchen windet sich im Bauch des Wolfes und auf der Faust der Jägerin.
Der Wolf versucht mit seinem vollen Maul zu sprechen: ".as ..ird ..as. Rein o..er raus?"
Die Jägerin überlegt kurz. Dann beginnt sie auch den linken Arm dem Wolf ins Maul zu schieben. Sie drückt die Hand gleich neben ihrer Rechten in Rotkäppchens Möse. "Rein!", murmelt die Jägerin.
Das lässt sich der Wolf nicht zweimal sagen. Nach einem guten Fick, gleich noch ein leckerer Snack, das kann er sich nicht entgehen lassen und möchte die Jägerin herunterschlingen. Aber das ist gar nicht so einfach, die Hände im Rotkäppchen rutscht die Jägerin nicht einfach in seinen Magen wie Rotkäppchen zuvor. Er schluckt und würgt, aber die Jägerin steckt immer noch nur mit den ausgestreckten Armen in seinem Schlund. Er spürt einen leichten Druck im Bauch, als durch die Schluckversuche Rotkäppchen, gepfählt auf den Händen der Jägerin, gegen die Magenwand gedrückt wird. So wird das nichts, denkt sich der Wolf. Er muss es irgendwie hinbekommen, dass die Arme der Jägerin einknicken. Beim nächsten Schluck buckelt er plötzlich, und schafft es so, dass die Handgelenke der Jägerin einknicken. Seine Speiseröhre drückt die Arme ein Stück in den Magen und der Kopf der Jägerin steckt jetzt in seinem Schlund. Ja, so geht es! Er buckelt noch einmal beim nächsten Schluck. Sein Schlund kann jetzt den Kopf der Jägerin gut packen und ein ordentliches Stück runter ziehen. Die Jägerin hält die Arme immer noch steif, aber die Hände in der Möse drehen Rotkäppchen jetzt im Magen des Wolfes. Der Wolf schluckt jetzt wieder und die Peristaltik schiebt die Jägerin ein großes Stück weiter in seinen Magen. Dabei drücken die Hände Rotkäppchen noch weiter herum, so dass sie jetzt fast quer im Wolf steckt. Der Wolf spürt, wie sein Wanst schmerzhaft gedehnt wird, als er die Jägerin weiter herunterschlingt. Einige gierige Schlucke später verschwinden die Füße der Jägerin in seinem Hals. Die Jägerin ist jetzt fast komplett im Magen des Wolfes angekommen, und hat mit ihren Händen und durch die Peristaltik des Wolfes Rotkäppchen im Magen umgedreht. Der Kopf von Rotkäppchen liegt jetzt zwischen ihren Beinen, ihre Hände sind inzwischen aus Rotkäppchens Möse gerutscht.
Nachdem auch ihre Füße im Wolfsmagen angekommen sind, versuchen die Frauen sich in dem nassen Fleischsack zu sortieren.Rotkäppchen, geil geworden durch das Fisting der Jägerin, versucht ihre Hände und Mund an die Möse der Jägerin zu bekommen, die Jägerin will Rotkäppchen wieder an die Fotze. So zappelt und rudern die Frauen eine ganze Weile im Magen des Wolfes und reiben sich dabei gründlich mit dem Schleim und den Magensäften des Wolfes ein.
Der Wolf spürt das heftige Gewusel und Gestrampel in seinem Magen. Es fühlt sich geil an, aber auch noch etwas schmerzhaft von dem gewaltsamen Schlingen um die Jägerin auch runter zu bekommen. Die Frauen strampeln immer noch heftig in seinem Magen, und ein leichtes Unwohlsein stellt sich ein. Die Bewegungen werden von lauten Gurgelgeräuschen begleitet. So voll war sein Wanst schon lange nicht mehr.
Endlich schaffen es die Frauen, ihre Arme und Beine so zu arrangieren, dass sie sich gegenseitig lecken und fingern können. Vor Geilheit abgelenkt, spüren sie nur unterbewusst, dass die Magenwände um sie herum nicht bewegungslos sind. Es scheint fast so, als wenn der Magen des Wolfes sie ebenfalls massieren will. Immer wieder kneten sie Wellen von Muskelkontraktionen durch und reiben sie aufs neue mit glitschiger Nässe ein. Durch die Finger und Hände reiben sich die Frauen den Schleim auch gegenseitig in die Körperöffnungen.
Der Wolf spürt, wie das heftige Gestrampel in seinem Bauch sich beruhigt und das Unwohlsein sich legt. Er spürt, wie sein Magen sich nun regelmäßig gurgelnd um die beiden Frauen zusammenzieht. Ja, so ist es besser, denkt der Wolf und legt sich wieder in das Bett der Großmutter. Er spürt, wie die beiden Frauen sich gegenseitig massieren, diese leichten Bewegungen sind kein Problem für seinen Verdauungstrakt. Der ist schon mit unruhigeren Mahlzeiten klar gekommen. Nur das heftige Gezappel vorhin von so großen Happen war nicht lustig. Die Bewegungen in seinem Bauch werden etwas heftiger, dann wieder ruhiger, fast nicht zu spüren. Die leichte Massage von Innen macht den Wolf müde und er beginnt einzuschlafen, wärend sein Magen hell wach bleibt...
Die beiden Frauen im Magen des Wolfes rubbeln und kneten sich die Mösen und Ärsche. Da alles mit glitschigem Schleim bedeckt ist, können Sie sich gegenseitig nach Belieben die Finger und Hände in die gut gedehnten und geschmierten Körperöffnungen schieben. Die Bewegungen werden hektischer, als beide Frauen sich zu einem enormen Orgasmus massieren. Nachdem die beiden Frauen wieder zur Besinnung kommen, stellen sie fest, dass sie ja im Magen des Wolfes stecken, über und über mit Verdauungssäften bedeckt. Sie hören an den gleichmäßigen Atemzügen des Wolfes, dass der wohl eingeschlafen ist. Jetzt nehmen sie auch die gurgelnden Wellen der Muskeln um sie herum wahr, die der Magen benutzt, um sie weich zu kneten und weiter mit den Verdauungssäften einzureiben. Die Frauen tasten mit ihren Händen die fleischigen Wände um sie herum ab. Rotkäppchen findet eine Stelle, welche sich wie ein fester, wulstiger Donut anfühlt, der aber in der Mitte kein Loch hat. Die Jägerin findet auf ihrer Seite eine flach trichterförmige Ausbuchtung der Magenwand, in welcher eine kleine, weiche Öffnung ist, durch die sie problemlos einige Finger schieben kann. Die Fingerspitzen stoßen an einen kleinen Muskelring, der im Takt der Muskelkontraktionen des Magens lockerer und enger wird...
Welchen Weg nehmen die beiden Frauen?
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