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Chapter 5
by
kingqueen
Was hat Kerstin vor?
Lesbenshow
„Dem Kerl so richtig einheizen. Vielleicht…?“ Kerstin kicherte kehlig. Sie brauchte nicht weiter zusprechen. Reni nickte heftig Zustimmung. Kerstins Gesicht glühte vor Geilheit, als sie sich auf die schmale Holzbank setze. Eins ihrer langen Beine auf die Bank gestützt, stellte sie das andere weit abgespreizt auf den Boden und bot so jedem Spanner auf der anderen Seite einen ungehinderten Einblick in ihren Jungmädchenschoß. Jetzt, wo sie wusste, wo die Löcher waren, konnte sie das fahle Licht von nebenan durchschimmern sehen. Sie würde mitbekommen, wenn der Typ sein Gesicht gegen eines der Löcher drücken würde. Einen Finger auf die Lippen gelegt, deutete sie Reni zu schweigen. Sie schlang einen Arm um Renis Hüften und begann an eine der dicken Brustspitzen der Freundin zu saugen. Ohne dabei die Llcher in der Wand aus den Augen zu lassen. Wie sie es in ihrem geilen Köpfchen geplant hatte, stöhnte Reni lüstern auf. Ein Geräusch, das dem Mann, egal wie beschäftigt er war, bestimmt nicht entgangen war. Und dann sah sie auch schon, wie sich eines der Löcher verdunkelte. Kerstin glaubte sogar, dass weiße im Auge des Mannes sehen zu können.
„Ahhh, ich kann gar nicht genug davon bekommen, an deinen dicken Titten zu lutschen“, sagte sie halblaut.
„Meine Fotze könnte deine Zunge viel besser gebrauchen“, ging Reni auf das geile Spiel ein. Gegen die Kabinentür zurückgelehnt zog sie sich mit beiden Händen ihre behaarte Fotze weit auseinander und erschauerte bei dem Gedanken, dass ein Fremder nun ihren sündhaften Schoß sehen konnte. Renis weiche, warme Hüften umklammernd beugte sich Kerstin vor und leckte mit spitzer Zunge über den dicken Kitzler der Freundin. Sie dachte, dass dem Kerl bei diesem Anblick wohl der Schwanz platzen würde. Auf einmal hatte sie eine Idee. Diesem Spanner würde sie einheizen, dass er irre würde.
„Setzt du dich hin, dann kann ich besser deine geile Fotze auslecken“, sagte sie halblaut, so dass man sie nebenan bestimmt gut hören konnte. Zitternd, mit hochroten Gesichtern wechselten die Mädchen die Plätze. Mit dem Rücken an die Wand gelehnt begann Kerstin mit einer Hand die großen, weichen Titten ihrer Freundin zu kneten. Mit der anderen streichelte, spreizte sie Renis nassglitschige Muschi. Der Mann beobachtete sie immer noch. Kerstin konnte es deutlich sehen.
„Dem zeige ich jetzt mal meine Fotze so richtig her“, hauchte sie Reni ins Ohr. Erst vor wenigen Sekunden war dem Girl ein besonders großes Loch in der, anscheinend wie ein Schweizer Kässe durchlöcherten, Kabinenwand aufgefallen. Die Gedanken in ihrem geilen Köpfchen schlugen Purzelbäume.
„Ja…, zeig mir deine geile, nasse Fotze“, stöhnte sie liederlich keuchend und beugte sich über den nassen Schoß der Freundin. Dabei drehte sie sich so, dass ihr eigener, verlangend pochender Schoß genau dorthin drückte, wo das größte Loch war. Kerstin wurde schier irre. So zeigte sie dem Kerl einen total schamlosen Einblick in ihre junge Möse. Schwindelig von dem Gedanken beugte sie sich über Renis krampfendes Fötzchen und begann die Freundin lustvoll zu lecken. Plötzlich blieb dem triebhaften Teeniegirl fast der Atem stehen.
Was passiert?
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