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Chapter 8 by Filiusfiliae

Wie geht es weiter?

Lena lässt ihre beiden Stiefbrüder an sich ran

Die drei verließen die Sauna, gingen gemeinsam unter die Dusche. Mädchenhände auf Jungskörper, Jungshände auf Mädchenkörper, und zwar an so ziemlich allen Stellen. Sie küssten sich. Lena mit Jan. Lena mit Lukas. Sanft, rücksichtsvoll. „Du kannst gut küssen“, sagte Jan. „Ihr beide auch“, entgegnete Lena mit einem Lächeln. Sie verließen zu dritt die Dusche, begaben sich in den Entspannungsraum, schoben drei Liegen parallel zusammen, legten sich drauf, Lena in der Mitte. Die Liegen standen so dicht beieinander, dass die Jungs ihre Stiefschwester problemlos an Kopf, Schulter und Armen berühren konnten. So streichelten sie bald darauf Lena, die das sichtlich genoss. Die Augen schloss und summte, klang ein wenig nach Luststöhnen. Die Hände von Lukas und Jan näherten sich nun Lenas Brüsten. Die Stiefschwester schlug die Augen auf, guckte suchend umher. Auf den fragenden Blick ihrer Stiefbrüder sagte sie: „Ich finde, wir machen es jetzt. Aber stöhnt nicht so laut rum.“ Die beiden Jungs konnten zunächst nicht glauben, was ihre Stiefschwester da von sich gegeben hatte, und glaubten es erst, als Lena hinzufügte: „Habt ihr Gummis griffbereit? Ohne läuft bei mir nichts.“ Jan sprang auf, ging in eine Ecke, holte aus einer Wandvertiefung eine Packung Kondome hervor. „Wann hast du die da versteckt?“, fragte ihn nun sein Bruder neugierig. „Gar nicht, die hat Papa da versteckt. Hatte ich zufälligerweise mitbekommen“, lautete Jans Antwort. Für die Brüder war klar, was das hieß: Da ihr Vater und Sabrina schon seit Längerem ausschließlich ungeschützten Geschlechtsverkehr praktizierten, hatte Frank die da nur platziert, weil er gern mal Lena ficken würde. Wahrscheinlich dachte er daran, irgendwann nur allein mit Lena in der Sauna zu sein und sie dann anschließend gnadenlos zu pfählen. Ob Lena diesen Gedankengang auch nachvollzog, konnte man ihrem Gesicht nicht ansehen.

„Hmm, Erdbergeschmack“, konstatierte Lena, als sie die Kondompackung in Augenschein nahm, „egal, ich werde euch trotzdem keinen blasen. Zumindest nicht hier und heute.“ Also nur Vaginalverkehr und kein Oralsex. Anal stand eh nicht zur Debatte. Darauf ließen Mädchen sich oft erst ein, wenn man sie über längere Zeit gründlich eingebumst hatte. Ausgenommen der geringe Prozentsatz, der Analverkehr zur Empfängnisverhütung vorzog.

„Und wo?“, fragte nun Lukas, und Lena guckte auf der Suche nach einer Antwort suchend umher. „Wir könnten die Decke da nehmen und dort auf den Holzplanken ausbreiten“, schlug Jan vor. „Ja, das dürfte gehen. Hatte es schon mal unbequemer“, sagte Lena.

„Meint?“, fragte Lukas interessiert.

„Mein erster Freund war mal so spitz, der kam zu mir im Schwimmbad in die Damenumkleide, als außer mir keiner dort war, und hat mich dann auf dem kalten Kachelboden genommen. Mit allem Drum und Dran. Er war gerade weg, als eine Mitschülerin reinkam. Die wäre fast auf seinem Sperma, das auf den Kacheln war, ausgerutscht. Ich hab so getan, als wüsste ich von nichts.“

„So, fertig“, sagte Jan. Lena nickte wohlwollend.

Wer darf zuerst zwischen Lenas Beine?

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