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Chapter 41 by Schreiberlein

Wer zieht neben an ein?

Laura

Laura spürt die Hände von Eyman, der hinter ihr stehend ihre Brüste knetet und sein Becken gegen ihren Po presst. Sie stöhnt auf. Monatelang hat sie kein Mann mehr angefasst und nun hat sie das höchst erregende Bild vor sich und die personalisierte Dominanz hinter sich. Sie wehrt sich noch weitere 30 Sekunden, dann lässt sie sich zu Boden drücken und beginnt Eymans Schwanz zu blasen. Eyman schaut Kerstin in die Augen, dann zieht er Laura nach oben und zum Bett. Seine Hände öffnen geschickt die Jeans, die er herunterzieht und nachdem sie sich auf das Bett gekniet hat ganz entfernt. Laura schreit auf, als Eyman in sie eindringt und sofort beginnt sie langsam zu ficken. Kerstin kommt laut stöhnend vor Ömer, der in sie spritzt und Kerstin schaut Laura in die Augen als sie Ömers Schwanz sauber leckt. Ömer steht auf und verlässt die Wohnung. Laura kommt zusammen mit Eyman, der laut stöhnend in Kerstins Gesicht kommt. Sie leckt ihn sauber. Ömer kommt mit einer Kiste und Berat mit einer zweiten. Berat öffnet sofort seine Hose und Kerstin nimmt ihn im Mund auf. Laura sieht zu, wie Kerstin ihn leckt und bläst. Ömer schaut zu wie Berat in Kerstins Mund spritzt und erklärt: „In der Kiste ist Wäsche für Dich. Du hast nur die Wäsche anzuziehen, die wir Dir stellen. Wenn Du das Haus verlässt, dann buchst Du dich aus. Ahmed hat uns die Bilder von Dir schon geschickt. Übermorgen kommt Milan und dreht ein Video mit dir für unsere Bildschirme. Wenn Du arbeitest, dann gehst Du runter. Dusch dich und zieh Dich an!“ Kerstin ist überrumpelt.

Laura hat mit Eyman die Wohnung verlassen und sie reden auf dem Gang. Kerstin duscht und Ömer wartet an der Wohnungstüre. Sie geht ins Schlafzimmer und Ömer reicht ihr einen Body, dessen Vorderseite im Animal-Print gemustert ist und mit schwarzen Bändern Abgesetzt ist. Der Rücken ist komplett frei und wird von schmalen Bändern zusammen gehalten. Der Ausschnitt ist sehr tief und die knappen Träger gehen über die Brust zum Nacken. Der Beinausschnitt ist **** hoch und der Stoffstreifen zwischen ihren Schenkeln **** schmal. Er strichelt über ihren Po, der nahezu unbedeckt bleibt und schiebt Kerstin aus der Wohnung. Sie gelangen über das Treppenhaus in den ersten Stock, in dem der Warteraum ist. Er zeigt ihr die Gästezimmer und Duschen. Dann lächelt er und sagt: „Die Kunden zahlen bei uns, Du bekommst Dein Geld jede Woche.“ Kerstin ist von der Entwicklung und den Eindrücken sehr überrascht und er geht vor ihr zum Warteraum und öffnet ihr die Tür. Sie setzt sich auf die Sitzlandschaft und nach ein paar Minuten kommt ein anderes Mädchen und setzt sich ebenfalls. Eine viertel Stunde später kommt ein etwa Sechzigjähriger und setzt sich sofort neben sie. Sie plaudern kurz, dann nimmt sie ihn mit auf das Zimmer neben dem Warteraum. Das Zimmer hat nur ein rotbezogene Bett und eine schwarze Truhe. Das Fenster ist mit einer Sichtfolie mattiert und er braucht fast 20 Minuten, um sie auszuziehen. Dann reitet und bläst sie ihn. Er kommt röchelnd und Kerstin reinigt ihn mit einem Zelltuch. Sie zieht sich an und gibt ihm einen Kuss auf die Wange als er geht. Sie kehrt in den Wartebereich zurück und wartet mit einer Bulgarin namens Irna und einer Ukrainerin Jolla. Sie unterhalten sich mit Händen und Füßen. Kerstin hat noch einen Kunden, dann kommt Ömer und sagt „Wir schließen.“ Kerstin geht in die Wohnung und ruft Claudia an. Claudia meldet sich nicht und Kerstin macht sich Sorgen wegen Laura. Schließlich kurz vor Mitternacht klopft es an der Tür. Kerstin öffnet und Laura kommt ins Zimmer. Kerstin hat kein anderes Sitzmöbel und zieht sie zum Bett. Laura erzählt stockend: „Eyman und Ömer haben mich abwechselnd durch genommen. Mein Mann schafft kaum einmal, diese Kerle dreimal hintereinander. Was essen die?“ Kerstin fragt: „Warum bist Du hier? Du hättest doch gehen können.“ Laura sagt: „Wohin? Mein Mann rührt mich nicht an. Er verdient hunderttausende und will nicht für seine Tochter geradestehen. Eyman sagt, es ist o.k., wenn ich Claudia hierher hole. Morgenfrüh fahren wir zum Motel und holen sie.“ Kerstin sagt: „Ich habe versucht, sie anzurufen, sie geht nicht ran.“ Laura versucht es auch noch einmal, ohne Erfolg. Sie reden noch kurz, dann schlafen sie ein.

Wie wird der erste Arbeitstag?

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