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Chapter 5 by ThormGravis
Was befindet sich in der Schatulle? Was geschieht als Lara sie öffnet?
Lara wird überrascht
Laras Hände näherten sich der bronzenen Schließe. Die heiße Archäologin war nicht sonderlich besorgt, ließ aber auf Grund ihrer Erfahrung mit unbekannten Objekten eine gewisse Sorgfalt walten. Kurz bevor sie das Metall berührte, spürte sie ein leichtes Kribbeln an den Fingerspitzen, als würde sich eine minimale, elektrische Ladung übertragen. Die Grabräuberin hielt inne, zog eine Augenbraue hoch und zog die Hand zurück. Sie richtete sich auf, nahm einen weiteren Schluck Scotch und betrachtete die schwarze Truhe von allen Seiten.
Ihr war bewusst, dass es klüger wäre, die fremde Schatulle zunächst zu untersuchen oder zumindest ihren alten Butler zu befragen, wie sie hier hingekommen war, doch Lara war sich bereits sicher, dass er nichts davon wusste. Sonst hätte er sie informiert. "Na schön, du bist also ein Geschenk mit unbekannter Herkunft", lächelte sie und beugte sich mit dem Glas in der Hand abermals herab. Dabei verbreiterte sich der Ausschnitt ihres äußerst gespannten Seidenmorgenmantels noch etwas mehr. Lara achtete nicht darauf und das Interesse für das Rätselhafte gewann die Oberhand. Es mochte klüger sein, mit Vorsicht vorzugehen, aber sie wartete nur ungerne und das Risiko machte es noch spannender. So leerte das Glas, stellte es neben sich auf einen großen, reichverzierten Holztisch, auf dem gewöhnlich Drinks für Gäste angerichtet wurden, und griff abermals nach der Schatulle.
Wieder bildete sich eine leichte, elektrische Spannung, als sich Laras grazile Finger der Schließe näherten. Sie hielt für einen Augenblick inne, jedoch nicht zögernd, sondern das Prickeln spürend und genießend. Es wirkte wie eine Verkörperung des Unbekannten und des Risikos, das sie gerade einging. Dann schob Lara ihre Finger nähert und berührte die Bronze, um die Schließe anzuheben und die Schatulle zu öffnen.
Eine kräftige Pranke legte sich unvermittelt auf Laras schmale Schulter und packte zu. Die schöne Archäologin spürte einen stählernen Griff und fragte sich für den Bruchteil einer Sekunde, wie sich jemand hatte an sie heranschleichen können, doch schon im nächsten Augenblick wurde sie von einem überraschend kräftigen Ruck herumgewirbelt, drehte sich um die eigene Achse und landete krachend an dem großen Tisch, auf dem sie eben noch das Glas abgestellt hatte.
Sie hatte den Angreifer nur für einen winzigen Moment während der Drehung sehen können und es schien als wäre er sehr groß und bullig. Nun hatte sie ihm wieder den Rücken zugewandt und noch bevor sie handeln konnte packte die riesige Pranke sie im Nacken und presste sie nach vorne auf den Tisch. Laras Brüste drückten sich gegen das glatte, polierte Holz, als sie mit dem Oberkörper darauf gepresst wurde.
"Das ist aber nicht die feine, englische Art, sich vorzustellen, wenn man zu Gast in einem fremden Haus ist", kommentierte Lara mit abgebrühter Kälte in der Stimme. Gleichzeitig versuchte sie sich, mit beiden Händen vom Tisch hochzustemmen, um sich dann aus dem Griff herausdrehen zu können, doch die riesige Pranken hielt sie eisern unten. Die Stärke ihres Angreifers war enorm. Lara hatte es schon häufiger mit Kraftprotzen zu tun gehabt, die weit mehr Muskeln als die zierliche Archäologin besaßen, aber die sie trotzdem oftmals hatte mit Schnelligkeit, Geschick und Kampftechnik überrumpeln können. Diesmal konnte sie sich nicht einmal einige Zentimeter Spielraum erkämpfen.
Als Antwort auf ihre bissige Bemerkung kam nur ein Grunzen, dann griff eine zweite Pranke nach ihrem Morgenmantel und zerrte ihn ein Stück herab, so dass ihr oberer Rücken entblößt wurde - und gleichzeitig auch Laras große Globen, die immer noch auf den Tisch gepresst wurden.
"Ach darauf hast du es abgesehen. Wie unerwartet", knurrte Lara und ihre Stimme verriet, wie wenig sie wirklich überrascht war. Sie schaffte es, den Kopf zur Seite zu drehen, aber nicht weit genug, um einen Blick auf den Angreifer erhaschen zu können. Stattdessen fielen ihre Augen auf die Finger der Pranke, die sie noch immer am Nacken unten hielten. Das waren keine normalen Finger. Es waren dunkle wulstige Stummel, die eine starke, fast schon borstige Behaarung und nur jeweils zwei statt drei Fingergelenke aufwiesen. Lara zog eine Augenbraue hoch. Dies war nun wirklich unerwartet.
Wer - oder was - auch immer sie dort gerade festhielt, nutzte Laras Überraschung und die daraus für einen kurzen Moment resultierende Passivität und drängte sich gegen die heiße Archäologin. Sie spürte einen massigen Leib. Stämmige Beine, die wohl ähnlich borstig behaart waren wie die Finger, wenn auch nicht so dicht, drängten sich gegen ihre langen, schlanken Beine. Auch wenn der Kerl wohl deutlich größer war als sie selbst, konnte Lara spüren, dass seine Beine höchstens so lang wie ihre eigenen waren, denn das kräftige Becken presste sich gegen ihren Hintern. Der seidene Morgenmantel war verrutscht und bedeckte nun nur noch ihre schmale Taille und einen Teil des Pos, so dass Lara mit dem anderen Teil ihrer Kehrseite Leder spürte - vielleicht eine Art Lendenschurz - und darunter etwas, bei dem es sich entweder um ein steinernes Werkzeug oder um ein sehr hartes, steifes Glied handeln musste. Lara hatte eine ziemlich genauer Vorstellung davon, welche Option zutraf.
"Na, offenbar freust du dich, mich zu sehen", kommentierte sie bissig und stemmte sich erneut gegen den Griff an ihrem Nacken, konnte jedoch nicht viel ausrichten. Die einzige Reaktion, die sie erhielt, war ein Grunzen, das recht lüstern klang. In ihrem Bemühen, sich etwas mehr Spielraum zu verschaffen, hatte Lara auch ihr Becken nach hinten geschoben und es dabei gegen den Inhalt des Lendenschurzes gedrückt, der nun mit eigenen Stoßbewegungen reagierte, also wolle ihr Angreifer sie durch sein Lendentuch hindurch penetrieren. Sein Becken ruckte vorwärts und gegen ihren Hintern, schob sich dabei ein Stück hoch und der steife Schwanz unter dem Lendenschurz fuhr ihren Arsch entlang.
Die zweite Pranke ihres Angreifers schob hastig den Lendenschurz zur Seite und drückte den Morgenmantel weiter hoch. Dann spürte Lara dein harten Schwanz, der sich an ihren Po presste und steif und fest darüber aufragte. Gierig rieb sich der Kerl an ihr und grunzte vor Lust. Hart und prall pflügte der Ständer immer schneller und fordernder zwischen ihren Pobacken auf und ab, noch ohne einzudringen, aber es bereitete ihm dennoch sichtliches Vergnügen. Schließlich fühlte Lara wie sich die Eichel des wild an ihr reibenden Schwanzes wohl mehr durch Zufall als beabsichtigt unter ein Bändchen ihres Strings schob. Der dünne Stoff glitt gedehnt über den großen Schwanz, bewegte sich mit dessen gieriger Bewegung einige Male hin und her und riss dann unter der Beanspruchung, für die er nicht ausgelegt war.
Lara konnte nicht sagen, ob ihr Angreifer gemerkt hatte, dass er ihren String zerlegt hatte - oder ob der Kerl überhaupt wusste, dass sie ihn getragen hatte. Sicher war nur, dass er sich weiter an ihrem Hintern aufgeilte und dass nun nichts mehr, zwischen ihren Eingängen und der ganz offensichtlich sehr großen Latte stand. Dann spürte sie wie die zweite Pranke seitlich an ihre linke Brust griff, sich zwischen sie und das glatte Holz des Tisches schob und dann genüsslich zupackte. Offenbar bereitete dem Kerl das grobe Begrabschen ihrer legendären Oberweite ebenso viel Vergnügen wie das Reiben an ihrem heißen Hintern - beides war für Lara nicht gerade eine Überraschung. Sie fühlte aber auch wie der Griff um ihren Nacken schwächer wurde. Entweder hatte ihre nachlassende Gegenwehr den Angreifer unvorsichtig werden lassen oder er war einfach schon viel zu geil auf ihren heißen Körper, um sich noch mit etwas anderem als dem Wunsch sie zu ficken zu beschäftigen.
"Na, dann wird es wohl langsam Zeit", sagte Lara halb zu sich selbst. Die heiße Britin schob ihren Po mit einem Ruck zurück und presste ihren geilen Arsch fest gegen den harten Ständer. Der Angreifer grunzte tief und grollend vor Lust. "Na, das gefällt dir wohl", hauchte Lara nun lauter, damit er es ganz sicher verstehen konnte - nun ja, zumindest konnte er sie hören; ob er ihre Sprache verstand, war ihr noch nicht bewusst. Ohne eine Antwort abzuwarten rieb sie ihren Hintern feste und beinahe schon fordernd gegen die steinharte Erregung, die sich hinter ihr erhob. Abermals grunzte das Geschöpf und der Griff um ihren Nacken lockerte sich noch mehr. Besser noch: Einige Augenblicke später ließ die Pranke sie los und wanderte stattdessen zu ihrer rechten Brust, um nun beide Titten kräftig zu kneten.
Lara lächelte zufrieden. Was auch immer dieser Angreifer war, er reagierte so berechenbar wie alle Kerle. Lara gab ihm, was er wollte. Sie bockte mit ihrem Hintern ruckartig gegen ihn, als würde sie beim Ficken ihr Becken nach hinten schieben. Sie fühlte, wie sein Schwanz der Länge nach zwischen ihren Pobacken entlang glitt und seine Eichel sich hinter ihrem Steiß erhob. Die Kreatur grollte vor Geilheit und packte ihre ebenso riesigen wie perfekt geformten Brüste fester. "Ja, pack richtig zu, mein Großer", hauchte Lara und spannte ihre Pobacken an, um die Latte zwischen ihnen zu massieren. Die Pranken an ihren Möpsen erbebten vor Lust und der heißen Grabräuberin war klar, dass es nicht mehr lange dauern würde, bis der Kerl seinen Schwanz in sie hinein schieben würde. Aber das bedeutete auch, dass er nun so abgelenkt war, wie es in dieser Situation nur möglich war. Sie reizte den Augenblick noch einen Moment weiter aus, gab ein gespieltes Stöhnen von sich, räkelte sich auf dem Tisch und bockte mit ihrem Po zurück.
Der Kehle des Dings, was auch immer es war, entfuhr ein tiefes Grollen, dann ruckte es mit seinem eigenen Schwanz mehrfach gegen Laras Becken. Es bemühte sich, seinen großen Ständer in sie zu schieben, doch war ihr Becken zu nah und seine Gier zu groß. Ihm blieb nichts anderes übrig, als eine der Hände von Laras Brüsten zu nehmen, seinen eigenen Schwanz zu umfassen und die Eichel an Laras Muschi zu dirigieren. Nun war es soweit...
Lässt sich Lara ficken? Oder nutzt sie den Moment für einen ?
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Lara Croft
Die nicht jugendfreien Abenteuer einer Grabräuberin
Wer hat nicht von ihr gehört? Lara Croft, die Actionlegende, die Grabräuberin. Doch aus Gründen der Altersfreigabe und somit der Umsätze verschweigen uns die Computer-Spiele, Comics und Filme uns seit jeher jene Abenteuer der Actionheldin, die keine Jugendfreigabe erhalten würden. Hier können wir hingegen Zeugen ihrer mehr oder weniger freiwilligen und heldenhaften Abenteuer für die erwachsene Leserschaft werden.
Updated on Apr 4, 2024
by ThormGravis
Created on Apr 9, 2016
by ThormGravis
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