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Chapter 19 by ThormGravis

Kann Lara etwas erkennen? Wie geht sie vor?

Lara und der Hotelpage

Lara konnte durch das Schlüsselloch überraschend wenig erkennen. Es war ihr klar gewesen, dass es einen sehr einschränkenden Winkel bieten würde, doch sie konnte nur undeutliche Konturen erkennen. Wie es schien fiel kein Licht von der anderen Seite ins Schlüsselloch, obwohl es draußen helllichter Tag war. Dann gab es auf eine schemenhafte Bewegung und wurde ihr bewusst, was hier los war: Ganz offensichtlich blickte von der anderen Seite auch gerade jemand durch das Schlüsselloch und hatte gerade gezwinkert. Just im selben Augenblick wurde auch der Person am anderen Ende klar, was geschah und Lara konnte ein entsetztes Keuchen und dann einen plumpsendes Geräusch vernehmen. Ruckartig war sie auf den Beinen und riss die Tür auf.

"Was geht hier vor?" donnerte sie mit einer möglichst strengen und einschüchternden Stimme, musste sich aber im selben Augenblick bereits ein Lächeln verkneifen als sie die Zusammenhänge erkannte. Vor ihr lag auf dem Boden ein junger Schwarzer, den sie auf knapp 20 Jahre schätze und der die Uniform eines Hotelpagen trug. Zumindest teilweise, denn er hatte die Hose bis zu den Knien heruntergelassen, so dass er jetzt unbeholfen auf dem Rücken zappelte und an eine verunglückte Schildkröte erinnerte. Der Stapel frischer Handtücher auf ihrem Bett verriet, dass er wohl aus eine dienstlichen Anlass in ihr Zimmer gekommen war. Und dann hatte er offenbar der Versuchung nicht widerstehen können und hatte das Schlüsselloch benutzt, um die neu angekommene Europäerin, über deren Figur der Kerl an der Rezeption vielleicht ein paar anzügliche Bemerkungen gemacht hatte, zu bespannen. Als er Lara dann erblickt hatte, war wohl die Gier zu groß geworden und er hatte mit dem wichsen begonnen - davon zeugte zumindest der steife Ständer, der vom liegenden Hotelpagen wie ein Flaggenmast nach oben abstand.

"Entschuldigen sie, Miss... ich... ich kann es erklären", stotterte der Hotelboy in überraschend gutem Englisch.

Lara konnte sich ein Grinsen jetzt doch nicht verkneifen, aber ihre Miene wurde sofort wieder ernst. "Okay", sagte sie mit bemüht kalter Stimme, "dann erkläre es. Und ich hoffe deine Erklärung ist gut."

"Oh... ähm..." Der Page hatte offensichtlich nicht damit gerechnet, dass sie tatsächlich eine Erklärung hören wollte und war noch verlegener als zuvor. Wenn seine Haut nicht so tiefschwarz gewesen wäre, hätte man das peinlich berührte Erröten seines Gesichtes erkennen können. Sein großer Schwanz hingegen blieb weiterhin steif und ließ sich auch von den unangenehmen Umständen nicht entmutigen.

"Das ist keine sonderlich gute Entschuldigung." Lara stemmte die Hände in die Hüften und kostete die Situation noch ein wenig aus. "Soll ich dir sagen, was ich denke?"

"Ja, Miss, oder... ähm..."

"Ich denke, du hast dich in mein Zimmer geschlichen, um mich zu berauben..." begann Lara. Sie musste darum kämpfen, ernst zu bleiben.

"Nein, ich habe... die Handtücher..." Er deutete auf den Stapel, den Lara bereits entdeckt hatte, aber sie beachtete seinen Einwand nicht.

"Du hast dabei sicher meine Koffer durchsucht und an der Kleidung gemerkt, dass ich eine Frau bin. Eine Frau mit einer außergewöhnlich heißen Figur." Lara stellte sich leicht in Pose als sie über ihren eigenen Körper sprach.

"Nein, ich habe..."

"Nein?" Laras Stimme klang grimmig. "Du denkst nicht, dass ich einen heißen Körper habe?" Sie wusste, dass der Hotelboy es anders gemeint hatte, aber sie genoss das perfide Spiel, ihn weiter zu verunsichern. Einzig sein immer noch harter Ständer blieb davon unbeeindruckt.

"Doch, doch. Ganz sicher."

"Also gibst du zu, dass du meine Koffer durchsucht hast, um mich auszurauben."

"Nein, nein..." Er rang die Hände, um der Europäerin seine Verzweiflung zu verdeutlichen.

"Was denn nun?" In Lara stellte sich ein schlechtes Gewissen ein, dass sie den armen Kerl so verunsicherte, aber sie war noch nie sonderlich gnädig gewesen.

"Ich meinte: Ich wollte nichts stehlen. Nur mal... mal gucken...", gestand der Hotelboy und senkte den Blick, "ich habe durchs Schlüsselloch geschaut und gesehen, wie Miss gerade nackt aus der Dusche steigt."

"So, so. Jetzt kommt die Wahrheit ans Licht." Lara grinste leicht. "Und dann dachtest du dir wohl: Gott, hat die weiße Schlampe große pralle Titten." Zu Bekräftigung fasste sich Lara mit beiden Händen an ihre gewaltigen Brüste. "Bei meinem Anblick hast du dann wohl einen steifen Ständer bekommen, so wie ich sehen kann. Und dann hast du dir die Hose aufgemacht und dir deinen großen, schwarzen Schwanz gerieben."

Der Hotelboy schluckte, dann nickte er. "Ja, Miss. Bitte verzeihen sie, Miss. Ich gehe sofort und mache es nie wieder, wenn Miss vergeben."

"Nein, nein." Lara schüttelte den Kopf und machte einen Schritt auf den jungen Kerl zu. "So einfach kommst du mir nicht davon. Wenn ich dich jetzt gehen lasse, wette ich dass du dir sofort auf der Toilette einen runterholst. Und spätestens bei der nächsten Gelegenheit bespannst du wieder eine heiße weiße Lady mit atemberaubender Figur." Sie fuhr mit den Händen an der Seite des Oberkörpers und über ihre beneidenswert schmale Taille herunter. "Und dann wirst du dir wieder deinen großen, harten, afrikanischen Schwanz aus der Hose holen und ihn dir wichsen."

"Ich... ähm... Miss, bitte..."

"Du brauchst es nicht zu leugnen. Ich kann es dir ansehen, dass ich recht habe. Wie soll ich dir bloß eine Lehre erteilen, damit du verstehst, was ich von solchem Verhalten denke..." Lara gab vor zu grübeln und machte noch einen Schritt nach vorne, bis sie fast über dem jungen Schwarzen stand, der immer noch mit vom Knien angewinkelten Beinen und heruntergezogener Hose vor ihr lag. Dann hob sie den Fuß und ließ ihn über dem Ständer des Spanners sinken.

"Nein, bitte..." Seine Augen weiteten sich als er befürchtete, Lara werde zutreten.

"Doch. Du bekommst, was du verdienst." Ihre Worte klangen streng, aber ihre Stimme wurde weicher. Dann drückte sie die Fußsohle nicht gerade sanft, aber auch nicht absichtlich hart, sondern nur mit erregendem Nachdruck auf den Ständer des jungen Kerls.

Er keuchte auf und sah Lara aus großen Augen an, die ihre Furcht sofort verloren. Erst trat Überraschung, dann Lust an ihre Stelle. Lara verlagerte leicht und mit geübter Sicherheit ihr geringes Gewicht und übte etwas mehr sanften Druck auf den großen schwarzen Ständer aus, dann fuhr sie mit der Fußsohle über das harte Stück Lustfleisch und auch ein wenig weiter nach unten, bis ihre Ferse seinen Sack berührte und ihn mit sanften Bewegungen massierte. Der Kehle des Hotelpagen entfuhr ein tiefes, aufgegeiltes Stöhnen.

Wie fährt Lara fort?

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