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Chapter 86 by ThormGravis

Schafft es Lara zum Tempel oder wird sie zuvor erwischt?

Lara muss kämpfen

Lara hastete voran. Ein schneller Schulterblick verriet ihr, dass sich hinter ihr drei steinerne Figuren von ihren Sockeln gelöst hatten. Ein Säbelzahntiger war von seinem Podest gesprungen und hastete mit fließenden Bewegungen, die weit geschmeidiger und leider auch weit schneller waren als Lara es für möglich gehalten hätte, hinter ihr her. Ihm folgte ein fast nackter Steinmann, der nur einen steinernen Lendenschurz trug. Ansonsten glich sein Körper einem muskulösen Idealbild eines Krieges mit gewaltigen Oberarmen und einem perfekt definierten Oberkörper. Zu ihnen gesellte sich eine Statue, die einen jener halb tierischen und halb menschlichen Götzen, die die sexy Archäologin auch schon auf den Reliefs außerhalb dieser Mauern gesehen hatte. In diesem Fall war die Kreatur kaum 150 cm groß, hatte Bocksbeine und einen Affenkopf auf einem menschlichen Rumpf. Alle drei Figuren waren eindeutig männlich wie ihre unübersehbar großen, steinernen Phali verrieten. Der Schwanz des Säbelzahntigers schwang im Lauf, während der des Schwertkämpfers seitlich unter seinem steinernen Lendenschurz hervorragte und in prachtvoller Idealisierung nach oben stand.

Lara merkte schnell, dass die den zwei humanoiden Statuen vielleicht entkommen konnte, aber der Säbelzahntiger holte zu rasch auf. Es würde nur noch wenige Augenblicke dauern, bis er sie erreicht hätte. Die Grabräuberin sah gehetzt im Rennen um, dann schlug sie hinter einem großen Podest, auf der ein halbes Dutzend Steinfiguren in einem orgiastischen Liebesrausch verschlungen dargestellt wurden, einen Haken, warf sich zu Boden, um einem **** zu entgehen, wirbelte in der Bewegung herum und feuerte aus beiden Pistolen auf den ins Leere springenden Säbelzahntiger. Noch bevor die Britin zum Liegen kam, durchsiebten ihre Kugeln bereits die Flanken des Zieles und rissen große Brocken und einen Regen kleinerer Bruchstücke heraus. Die Wucht der Einschläge riss die Kreatur zur Seite. Sich überschlagend rollte sich das steinerne Tier ab und schüttelte sich für einen Moment liegen, bevor es sich ruckartig bemühte, wieder auf die Beine zu kommen, aber sogleich wieder zusammenbrach und mit bebender Flanke vorerst liegenblieb.

Bevor Lara sich entscheiden konnte, ob sie dem Säbelzahntiger den Rest geben sollte, hörte sie ein Knirschen über sich und warf sich instinktiv zur Seite. Keine Sekunde zu früh, denn dort wo sie eben noch gestanden hatte, prallte der steinerne Affengötze auf den Boden. Er musste quer über die Skulptur der Orgie gesprungen sein, die Lara für ihren Haken genutzt hatte. Nun setzte er sofort nach und stürzte sich auf die Archäologin, während sie noch dabei war, neue Magazine einzuführen. Er landete breitbeinig über der Liegenden und Lara trat instinktiv mit ihrer Stiefelspitze zwischen die Beine der Kreatur. Ein Fehler, wie sie augenblicklich feststellte, doch jahrelang antrainierte Reflexe ließen sich einfach nicht vermeiden. Jedem normalen Mann hätte die Attacke auf den Sack sicherlich starken **** zugefügt, aber bei einem Gegner aus Stein war sie selbst die einzige, die schmerzhaft aufschrie. Für einen kurzen Augenblick fürchtete, sie könne sich den Fuß gebrochen haben, doch im Nu hatte sie andere Sorgen. Der Affengötze packte mit seinen steinernen Fingern ihr Top, riss Lara daran heftig nach oben und schleuderte sie mit einer entsetzlichen Kraft meterweit durch die Luft.

Krachend schlug Lara mit dem Rücken gegen die orgiastische Gruppe und keuchte, als ihr der Aufprall die Luft aus den Lungen trieb. Ihr Rucksack fiel von ihren Schultern und ihr Top war an der Front halb eingerissen, so dass sich noch ein wesentlich tieferer Ausschnitt als üblich bildete, aber daran verschwendete die Grabräuberin keinen Gedanken. Sie hatte eine Waffe verloren, die nun irgendwo auf dem Boden liegen musste, riss aber die andere Pistole hoch, um auf den erneut anstürmenden Affengötzen zu feuern, doch bevor sie abdrücken konnte, blitze in ihrem Gesichtsfeld etwas auf und das Schwert des steinernen Muskelmannes sauste auf ihre Schusswaffe herab und ließ sie in tausend Teile zerspringen. Dann füllte schon der Affengötze ihr Sichtfeld aus, als er auf sie zusprang. Gerade konnte Lara sich noch zur Seite werfen, um seiner Attacke zu entgehen, so dass die Kreatur mit einem Liebespaar der Orgien-Gruppe kollidierte. Der Aufprall war so hart, dass große Teile aus allen Statuen - auch aus dem Affengötzen - herausbrachen. Lara war mehr als dankbar, dass sie nicht dazwischen gestanden hatte.

Doch Zeit zum Jubeln blieb ihr nicht. Wieder schwank der Krieger sein Schwert, doch Lara hechtete mit einer athletischen Rolle über den **** hinweg, rollte sich ab und konnte noch sehen wie ihr Gegner von der Wucht des eigenen Schwungs aus der Balance gebracht wurde, als sein Schwert durch die Luftschnitt und dann eine Meerjungfrau traf - die nach Laras Einschätzung diesen Namen nicht verdiente, da ein Satyr mit seinem steinernen Schwanz den zweiten Teil ihres Namens ad absurdum führte. Doch Lara erkannte nur die Chance, die sich ihr gerade bot, und war sofort wieder auf den Beinen. Einige schnelle Schritte trugen sie zu dem taumelnden Schwertkämpfer herüber. Die Grabräuberin sprang ihn mit den Beinen voraus an und rammte ihm mit aller Kraft die Stiefel gegen den perfekt gestalteten, muskulösen Brustkorb. Die Statue verlor endgültig die Balance und stürzte vom Podest herab. Die steinernen Beine brachen beim Aufprall auf den Boden ab und ein tiefer Riss ging durch den Oberkörper, doch Lara wollte auf Nummer sicher gehen. Sie warf sich gegen die vom Schwerthieb ebenfalls schwangen Meer(nicht)jungfrau und stürzte sie über den Krieger, dessen Leib unter der neuerlichen Kollision nun vollständig brach.

Gerade als Lara durchatmen wollte packten zwei steinerne Hände von hinten ihr Top und rissen es ihr nun zur Gänze vom Körper. Ihr prallen, perfekt geformten Brüste kamen zum Vorschein und scherten sich wie stets kein bisschen um die Gesetze der Gravitation, sondern standen ähnlich unbeeindruckt von ihrem schlanken Körper ab wie die steinernen Glieder der Statuen. Einen Augenblick später keuchte Lara ungläubig, als die Finger das Affengötzen von hinten ihre Brüste packten und sie durchkneteten. "Fuck...", stieß Lara entgeistert hervor. Offenbar erstreckte sich ihre sexuelle Anziehungskraft nicht nur auf Wesen aus Fleisch und Blut. Sie war es gewöhnt, dass Männer den Kontakt zu ihrer legendären Oberweite auch im Kampf suchten, doch dass eine Steinstatue es ebenfalls tat, überraschte Lara so sehr, dass sie zunächst nicht reagierte.

Der Affengötze nutzte die Gelegenheit und schleuderte Lara vom Podest herunter, so dass sie auf dem weichen, von Ranken und Pflanzen überwucherten Boden zwischen zwei Statuen auf dem Rücken zum Liegen kam. Sofort war die Kreatur über und auch auf ihr. Lara keuchte unter dem enormen Gesicht der steinernen Kreatur, als der Affengötze sich breitbeinig auf ihrem flachen Bauch niederließ. Sein riesiger, steinerner Phallus schob sich zwischen Laras Brüste und die Hände des Wesens packten wieder ihre Brüste, um sie zu kneten und um die steinerne Lanze zusammenzudrücken. Augenblicklich begann der Tittenfick und Lara konnte nicht das Geringste dagegen unternehmen. Die Fratze des Affengötzen verzog sich zu einem lüsternen Grinsen und schließlich öffnete sich sogar sein steinerner Mund, als ein erregtes Grollen ausgestoßen wurde.

Immer schneller bewegte die unmenschliche Kreatur ihr Becken vor und zurück und knetete Laras Brüste dabei mit dem von Steinfingern zu erwartenden mangelnden Feingefühl. Die Berührung war gierig und grob, aber nicht viel schmerzhafter als die heiße Grabräuberin es von Menschen gewohnt war. Dennoch bemühte sie sich ****, unter dem Unhold herauszukommen. Sie wand sich. Sie riss die Knie hoch und stieß sie in den steinernen Rücken. Sie versuchte die Kreatur aus dem Gleichgewicht zu bringen. Nichts half. Der Affengötze schien nicht einmal Notiz von ihren Bemühungen zu nehmen, sondern fickte einfach ihre Titten. Mit einer umher tastenden Hand bekam Lara einen faustgroßen Stein, der wohl von dem Schwertkämpfer abgebrochen sein musste, zu fassen und schleuderte ihn dem Affengötzen gegen den ohnehin schon vom ersten Aufprall lädierten Schädel. Weitere Steinstückchen splitterten aus seiner deformierten Fratze, doch es kümmerte das Wesen nicht.

"Verdammt", fluchte Lara, der langsam die Ideen ausgingen. "Aber das kann mich wohl nicht wundern. Immerhin hab ich mehr Vorbau als diese ganzen Statuen hier." Doch ihr sarkastischer Kommentar half ihr auch nicht weiter. Doch plötzlich spürte sie wie der steinerne Schwanz zwischen ihren Brüsten zu beben begann. "Das kann doch nicht wahr...", presste Lara ungläubig hervor, doch im gleichen Augenblick wurde sie vom Gegenteil überzeugt. Dicker, steingrauer, aber zähflüssiger Samen pumpte Schub um Schub aus der Eichel der Statue. Immer mehr quoll hervor und verteilte sich klatschend in ihrem Gesicht und Hals. Eine wahre Flut ergoss sich aus den steinernen Eiern, die gar nicht mehr enden wollte. Eine Minute - oder vielleicht auch zwei oder drei - dauerte die Entladung, bevor der Affengötze endlich zur Ruhe kam. "Gott, was für eine Menge", keuchte Lara, "du hast offenbar ne ganze Weile lang nicht mehr abgespritzt."

Doch offensichtlich war der Affengötze noch nicht fertig mit ihr. Er packte Lara, zog sie hoch und riss ihr die Hotpants mit einer kräftigen Bewegung vom Leib. "Oh nein, denk nicht mal daran", keuchte Lara, die realisierte, dass die Statue zweifellos noch andere Öffnungen ausprobieren wollte. "Das kannst du gleich vergessen." Aber der Steinerne ignorierte ihre Worte, falls er sie überhaupt verstand. Er schleuderte Lara, die nun nur noch einen String und ihre Stiefeletten trug auf der anderen Seite des Podestes mit der Orgie zu Boden und sie viel der Länge nach hin. Sofort kam er hinter ihr her, doch Laras Aufmerksamkeit wurde im gleichen Augenblick von etwas anderem gefesselt. Wenige Meter vor ihr lag ihre noch unbeschädigte Pistole im Gras. Eilig kroch Lara darauf zu, doch schon war der Affengötze hinter ihr und riss ihr den String vom Leib.

Kommt Lara an ihre Waffe? Kann der Affengötze sie erneut ficken?

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