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Chapter 8
by
kingqueen
Will er?
Klar
„Ja“, erklang eine dunkle Stimme von nebenan.
„Du spinnst total“, jappste Reni, der ihr neues Spielzeug entzogen wurde. Drüben raschelte es, dann klopfte es auch schon an der Tür zur Umkleidekabine der Mädchen.
„Macht auf, ist keiner in der Nähe“, sagte die dunkle Männerstimme, was den beiden Mädchen einen Schauer äber den Räcken laufen ließ. Bevor Reni ihre Freundin daran hindern konnte, hatte Kerstin auch schon den Riegel umgelegt und ließ den Mann in ihre Kabine herein. Der Typ war groß, muskulös, und schlank. Leicht grinsend sah er auf die splitternackt vor ihm stehenden Mädchen herunter.
„Na Girls“, grinste er unbefangen. „Zieht mal eure dicken Titten ein, hier dring wird’s eng.“
„Vor allem, wenn du deinen Schwanz aus der Hose lässt“, gab Kerstin schlagfertig zuräck. „Hat es ein Mann wie du eigentlich nötig, harmlose Mädchen beim Umziehen zu beobachten?“
„Harmlos?“ Der Mann lachte leise. „Ihr geilen Leckschwestern wollt es doch, dass man euch beobachtet. Und du..“ Er deutete auf Kerstin. „Du willst doch gefickt werden, kannst es gar nicht abwarten einen Schwanz in deine Schulmädchenfotze zu bekommen.“
„Leckschwestern? Wir sind doch nicht lesbisch“, protestierte Reni und ihre braunen Augen funkelten den Mann zornig an.
„Na schän, da halt Bi. Übrigens, ich heiße Bert.“
„Ich Kerstin und das ist meine Freundin Reni“, sagte Kerstin.
„Wie alt seid ihr eigentlich“, wollte Bert wissen und warf sein Badetuch zu den Sachen der Mädchen in eine Ecke der Kabine.
„Alt genug“, sagte Reni in einem Tonfall der besagte, dass ihn ihr Alter nichts anginge. Kerstin verfolgte da etwas andere Gedanken. In ihrem Köpfchen ratterte es geil.
„Gerade mal achtzehn“, grinste sie süffisant. „Stört dich da was dran?“
„Nö. Eure Mösen haben genau das richtige Alter um über meinen dicken Pimmel gezogen zu werden.“, konterte Bert grinsend. „Für Küken in dem Alter habt ihr aber verdammt dicke Titten. Besonders du“, wand er sich an Reni die sich halb hinter ihrer Freundin versteckt hatte.
„Dicke fette Hängetitten. Ich habe ja schon viel gesehen, aber…“
„Ja, ja, als Spanner bekommt man halt viel vor die Augen“, kicherte Kerstin prustend.
„Freches, vorlautes Luder“, knurrte Bert und kniff dem Mädchen hart in die strotzenden Brüste. Dabei fiel ihm das schneeweiße Badehandtuch zu Boden. Mit aufgerissenen Augen sah Kerstin auf das, was da unglaublich dick und lang aus der Badehose des Mannes ragte. Obwohl sie dieses Monstrum durch das Loch in der Wand schon gesehen hatte und vor allem ja auch schon zu spüren bekommen hatte, erschauderte sie. Gegen dieses dicke Stück Männerfleisch konnte man das ihres Freundes bestenfalls als Schwänzchen bezeichnen. Und mindestens die Hälfte davon steckte noch in der Badehose.
„Da ist der Rest“, sagte Bert und zog sich die Hose herunter. Sein Schwanz wippte steil hervor und schlug federnd gegen Kerstins flachen Bauch. Wie hypnotisiert sahen die Mädchen auf die gewaltige Fickstange.
„Fünfundzwanzig mal fünf“, unterschlug Bert noch einen halben Zentimeter Länge seines besten Stücks.
„Nun Ladies, begrüßt euern Herren.“
Wie reagieren die Girls?
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