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Kim zieht blank

Chapter 8 by User-F1992

"Kim, du bist...nackt!" stammele ich. "Na und", meint Kim "Du doch auch!"

Da hat sie natürlich recht, meine Hose und Unterhose hängen noch an meinen Kniekehlen, also ist ihre Aktion nur so was wie Chancengleichheit. Jetzt sind wir immerhin beide untenrum blank.

Dennoch starre ich etwas ungläubig auf ihren nackten Unterleib und verharre, zuemlich lange, bei ihrer kahlen Spalte. Kein Haar ist auszumachen. Ich sehe Kim ertappt in die Augen, aber sie scheint das nicht zu stören.

"Glotz ruhig hin", sagt sie im Plauderton "Ich hab kein Problem, dass du mir auf die Muschi gaffst, hab mich ja selber ausgezogen. Ich bin recht zufrieden mit meinem Körper und schäme mich nicht. Eigentlich lauf ich am liebsten auch nackt durch die Wohnung, aber bisher nur, wenn ich alleine bin. Da ich dich jetzt aber auch untenrum gesehen hab, denk ich das passt! Hättest du was degegen wenn ich..!"

Kim bricht ihren Satz ab und deutet auf ihr verschwitztes Top. Ich schüttele energisch den Kopf und sie zieht es sich über den Kopf. Ein Traum wird war, ich sehe ihre wunderschönen Brüste unverhüllt, ihre Nippel sind ganz hart.

Nach unendlichen Sekunden finde ich meine Sprache wieder: "Stört es dich nicht, dass ich dir auf die Titten starre?"

"Wieso?" fragt Kim eher rhetorisch "Du starrrst mehr auf die Möpse, seit ich reingekommen bin, ob jetzt angezogen oder nackt macht für mich keinen Unterschied, aber jetzt bist du dran!"

Kim sieht mich auffordernd an, ich stehe auf, strample Hose und Boxershort von mir ab und ziehe mein Shirt aus. So stehen wir jetzt da, Kim und ich nackt in der Küche.

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