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Chapter 4 by Daemony Daemony

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Kill Bill & Fetisch Noir

Die nächtliche Gasse in den finsteren Eingeweiden der Großstadt roch nach Regen und Gefahr. Das Neonlicht der einzigen Straßenlaterne flackerte noch einmal, bevor es vollständig erlosch und die Schatten zu tiefer Dunkelheit verdichtete.

Sie tauchte aus dieser Dunkelheit auf wie ein Racheengel direkt aus der Hölle. Ihre Stiefel schritten nahezu lautlos über den nassen Beton, der hauteng anliegende Anzug knisterte bei jeder ihrer katzenhaften Bewegungen. Jeder verlockende Zentimeter ihres üppig weiblichen Körpers war in schwarzes Leder gehüllt, das wie nasse Tinte glänzte. Der Anzug schmiegte sich gnadenlos an ihren Körper, betonte jede Kurve, jede Bewegung verriet lebenslanges Training der tödlichsten Kampftechniken. Jeder Atemzug spannte das Leder um ihrer Brust, wisperte dir Versprechen ins Ohr, die wie Drohungen klangen.

Sie wollte, dass du es siehst, es hörst, dass du dir vorstellst, wie es sich anfühlt – Leder auf Haut, heiß, eng, erstickend nah an den Stellen, für die du mit Freuden sterben würdest, um sie nur einmal berühren zu dürfen.

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Ein Schwert ruhte mit professioneller Lockerheit in ihrer Rechten, die Linke hielt ein kurzes Messer. Ihre Körperhaltung war eine einzige Bedrohung, als wäre **** nichts weiter als ein **** heißes Vorspiel. Ihre Lippen verzogen sich zu einem wissenden Lächeln, ihre Augen fixierten deine mit einem verlockenden Versprechen von **** und Lust, die so ineinander verflochten waren, dass du sie nicht mehr auseinanderhalten konntest.

Sie beugte sich näher zu dir, der scharfe Geruch von Leder vermischte sich mit der subtilen Süße ihres Atems. „Spürst du es?“, flüsterte sie, tief, samtig, „Wie dein Puls schneller wird, wie dir heiß wird, allein bei dem Gedanken, was ... sein könnte. Du gehörst jetzt schon mir.“

Ihre Klinge hob sich und zog eine unsichtbare Linie durch die Luft zwischen euch – kein Schnitt, sondern fast eine Liebkosung. In diesem Moment wusstest du: Die Kapitulation war unvermeidlich und genau das, was du wolltest. Dich aufgeben. In ihre Welt eintauchen.

Öffne den Reißverschluss, schmecke das Leder, schärfe deine Worte, bis sie wie Stahl glänzen. Dann tauche auf aus den Schatten und lass uns deine Geschichte spüren, die so tief in uns eindringt, wie ihr Schwert.

Der Wettbewerb steht kurz bevor.

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