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Chapter 107 by Myopia01

Was darf Kiba mit Sai anstellen?

Kiba soll Sais Hintern weiten.

„Weite mich!“, befahl Sai.
„Was?“, schaute Kiba überfordert zum Blassen.
Bevor jedoch der Blasse antworten konnte, erklärte es lieber Sasuke, auch richtete er sich dabei an Naruto, denn er war sich sicher, dass der kleinere der beiden Blonden damit ebenso nichts anfangen konnte. „Das ‚Weiten’ dient zur Vorbereitung auf den Geschlechtsverkehr. Der Untenliegende, also der passive Part beim Sex, auch ‚Uke’ genannt, streckt dem ‚Seme’, also dem Aktiven, seinen gesamten Hintern entgegen. Dann nimmt der Seme in diesem Falle wäre es Kiba seinen Mittelfinger in den Mund und befeuchtet ihn, um darauf mit diesem in den Po vollkommen, aber vorsichtig einzudringen. Erst wenn der Uke, in diesem Falle wäre es Sai, sich an den Mittelfinger gewöhnt hat, fügt der Seme ihm einen zweiten Finger hinzu und beginnt sie dort langsam zu bewegen. Und wenn sich der Uke erneut daran gewöhnt hat, kommt ein dritter Finger hinzu. Wenn sich der Uke nun auch daran gewöhnt hat, ist dieser bereit, den Penis seines erwählten Semes aufzunehmen und dann kommt es erst zum eigentlichen Geschlechtsverkehr. Alles verstanden?“
Kiba nickte stumm.
Naruto wurde knallrot, aber nickte ebenso.
Dann verging eine Minute innige Vorbereitung seitens Kibas, bis dieser schließlich aufstand und zu Sai ging.
Dieser positionierte sich nun um und hockte jetzt auf allen Vieren mit dem nackten und prallen Hintern zum näher kommenden Kiba gestreckt.
Der Braunhaarige schluckte kurz, ehe er sich dann vor dem Po hinsetzte. Der blasse Arsch sah wirklich geil aus! Nun den rechten Mittelfinger in seinem Mund nehmend, befeuchtete Kiba ihn so gut er konnte. Darauf drang er sehr vorsichtig und äußerst langsam in den hinteren Eingang ein. Gerade mal die Fingerspitze war drin, als Sai Keuchte und das Gesicht stark verzog. Erst nach ein paar Sekunden drang der Finger weiter ein. Kiba hatte ein furchtbar schlechtes Gewissen von was er hier gerade tat. Immer wieder keuchte und stöhnt der blasse Uke vor diesen ungewohnten Schmerzen. Und immer wieder stoppte Kiba mit einem entschuldigenden Gesicht, welches Sai nicht sehen konnte, da er die Augen fast stetig zu gekniffen hatte. Alles wiederholte sich, bis der Mittelfinger dann vollkommen im Hintern des Blassen eingedrungen war.
Für Kiba fühlte es sich unglaublich an. Heiß und eng! Ein Traum von einem geilen Arsch zeigte sich ihm und er hatte seinen Finger darin und konnte ihn nicht nur sehen, oder anfassen, sondern ihn regelrecht spüren und fühlen, was der Hintern auch fühlte. Ein unbeschreiblich erregendes Gefühl überkam Kiba.
Auch Sai keuchte mehr und mehr von Lust geplagt als von Schmerzen. So entschied sich Kiba zu seinem Finger einen zweiten, den Ringfinger, heranzuholen, während der Erste anfing sich zu bewegen.
Sai stützte sein Kopf auf den Fußboden ab, als ihn erneut eine kleine Welle der Lust mit Schmerzen darinnen überkam. Er biss die Zähne zusammen und kniff wieder die Augen zu. Einen Fremdkörper dort in sich hineinzulassen, fühlte sich eindeutig seltsam an. Aber auch irgendwie richtig. So langsam gewöhnte sich Sai an Kibas Finger und das, was sie dort in seinem Po machten.

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Kiba hatte schon mittlerweile beide Finger vollständig drinnen und zog bereits den Zeigefinger heran um mit diesem auch einzudringen. Nun konnte sich aber der Braunhaarige nicht mehr zurückhalten und griff mit seiner freien linken Hand zu Sais erregtem Glied und begann ohne Hemmungen zu pumpen. Es war ein solch befreiendes Gefühl endlich den geilen Schwanz von Sai, überhaupt einen fremden Penis, in der Hand zu halten und so schnell es ging, ihn auch noch zu wichsen.
Sai stöhnte jetzt nur noch. Und war von Lust erfüllt. Keine Schmerzen waren mehr zu spüren gewesen. Auch dann nicht, als Kibas komplette drei Finger in seinem Po waren und sich dort nun bewegten.
„Bin… fertig…“, keuchte Sai zwischen einigen Stöhnern hervor.
Kiba war etwas enttäuscht, das es schon vorbei war, aber nach dreißig Sekunden ließ er den doch noch vom Blassen ab und setzte sich mit neuen Erfahrungen und Eindrücken wieder auf seinen alten Platz.

Sai jedoch nicht. Er senkte zwar seinen Hintern, aber setzen tat er sich nicht. Es würde wahrscheinlich wehtun. So setzte er sich aber dennoch so hin, das er wieder zu seinen Freunden schauen konnte und seine Pobacken ruhten auf seine Füße und stützten so das ganze Gewicht, ohne das ‚frisch’ geweitete Loch im Arsch wieder zu verengen.

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Sasuke, Deidara und Naruto starrten abwechselnd zu Kiba und vor allem zu Sai hin und her. Jetzt war es amtlich. Sai wollte heute, bzw. jeden Augenblick Sex mit einen von ihnen. Die frage war nur mit wem?
Er hatte ja praktisch mit allen seinen ‚Spaß’ gehabt.
Diese Unwissenheit machte alle tierisch nervös und hibbelig.
Auch Kiba, welcher deshalb lieber schnell die Flasche drehte.

Auf wen zeigt die Flasche?

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