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Chapter 139 by Myopia01
Was darf Kiba mit Deidara anstellen?
Kiba hat Sex mit Deidara!
„So…“, begann der Blonde raunend zu sprechen, „Wenn ich dich richtig verstanden habe, möchtest du mich ficken. Also deinen Schwanz in meinen Hintern stecken und dann dort herum rammeln solange bis ich deine süße Sahne in mir spüre, richtig?“
Kiba wurde purpurrot im Gesicht. Seit wann benutzt Deidara denn solche Ausdrücke? Beinahe stumm flüsterte der Braunhaarige dennoch: „Irgendwie schon…“
Der Blonde begann zu grinsen und beugte sich zu Kiba herunter. „Dann gehört mein Körper nun vollständig dir und du darfst mit ihm heute alles anstellen, was du möchtest.“, hauchte der Ältere in Kibas Ohr.
Sasuke, Sai und Naruto konnten es nicht glauben.
Kiba stand langsam auf. Seine Beine wackelten leicht. Er war total nervös und begeistert zugleich. Nackt wie Kiba war, stand er nun seinem Liebesobjekt gegenüber. Wenige Zentimeter trennten beide. Stumm besah sich der Braunhaarige den göttlichen Körper von Deidara. Markelose Haut, feine Muskeln, lange Beine, wunderschöne Augen und lange feminine Haare. Und dann noch das Riesenglied in voll erregter Pracht.
Nun hatte Kiba genug!
Stürmisch warf er seine Arme um den Hals des anderen und presste seine Lippen auf die von Deidara.
Dieser war erschrocken über diese plötzliche Wildheit, erwiderte jedoch nach kurzen Sekunden den Kuss und fasste dabei Kiba an seinen Hintern an. Seine Finger pressten sich gegen das feste Muskelfleisch, als sie die Pobacken massierten.
Kiba dirigierte Deidara während des Kusses, welcher schon längst zum Zungenduell geworden war, zur Bettkante.
Deidara ließ es geschehen und konnte bald das Bett an seine Kniekehlen fühlen. Daraufhin ließ er vom Braunhaarigen ab, löste den Kuss und nahm auch seine Hände von Kibas Hintern, nur um sich anschließend auf dessen Bett rücklings fallen zu lassen.

Noch ein letztes Mal beschaute Kiba sich den anzüglich liegenden blonden Gott. Kiba konnte es kaum fassen, dass ein so schöner Mann, wie Deidara willig in seinem Bett auf ihn als Liebhaber wartete. Sich über die Lippen leckend kroch nun das Geburtstagskind auf sein Bett und über Deidara. Sein ganzer Körper spürte die erregende Aura des Blonden und sog sie genussvoll und wollend auf. Mit dem letzten Gedanken legte Kiba sich nun auf den Blonden: „Er war sein…“
Deidara genoss richtig die gierigen und schmachtenden Blicke seines Braunhaarigen. Es fühlte sich wundervoll an, wie die fremde Haut und die Schwere des fremden Körpers nun auf ihm ruhten. Und diese unglaublich schönen Lippen seine erneut umgarnten. Er konnte Kibas Glied neben dem seinen spüren und wie dessen Besitzer sich über ihn vor purer Lust leicht hin und her wand.
Kiba schenkte seinem Liebhaber immer wieder kleine Küsse und genoss die Vollkommenheit der Zweisamkeit. Er fühlte die Hände des Untenliegenden seinen Rücken sanft auf und ab streichen. „Mhm…“, stöhnte Kiba immer mal wieder leise auf.
Leider musste er sich von jenem berauschenden Gefühl lösen, um sich mit dem schönen Deidara zu vereinen.
So saß Kiba nun leicht außer Atem vor seinem Liebhaber da. Eher er merkte, dass er bereits zwischen den gespreizten Beinen des Blonden saß. Außerstande zu denken, berührten seine Hände die langen gespreizten Beine und fuhren an den Schenkeln genüsslich entlang. Dabei hatte Kiba nur Augen für die wunderbare Rosette zwischen den Pobacken Deidaras und dessen erregt wartenden Riesengliedes.
Der Blonde keuchte ungeduldig laut auf, als sich die Hände seines Kibas kurz vor seinem Lustzentrum entfernt hatten. Erwartungsvoll hob er sogar unbeabsichtigt seinen Unterleib etwas an, damit Kiba leichteres Spiel hatte.
Jener bemerkte es kaum, denn er war nun im Begriff mit seinem Schwanz in der linken Hand und der Hüfte Deidaras in der rechten vorsichtig einzudringen. Sanft stupste die Spitze von Kibas Eichel an die Rosette des Blonden.
Dieser zuckte kurz zusammen. Es begann wirklich!
Mit Herzrasen drang Kiba nun langsam in ihn ein. Der erste Millimeter war geschafft und er konnte bereits die heiße Enge in Deidara spüren, welche ihn nur noch mehr anzog.
„Ahm!“ Deidara kniff leicht die Augen zusammen. Stechender **** und wollende Lust trieben ein Spiel mit ihm.
Stück für Stück wanderte Kibas Glied in den Hintern Deidaras und eroberte so weitere Gebiete des himmlisch-höllischen Paradieses. „NH!“, keuchte Kiba alle paar Mal gehemmt, wobei er auch die Augen zusammengekniffen hatte. Ursprünglich wollte er nach jedem Zentimeter eine mehrminütige Pause einlegen, damit sich der Blonde an ihm gewöhnen konnte, doch er vermochte sich einfach nicht mehr zurückzuhalten und drang weiter und weiter vorsichtig in ihn ein.
Deidara verdrehte innerlich die Augen und stöhnte weiterhin ungehemmt in den Raum hinein. Kibas Penis fühlte sich so gut in ihm an!
Tiefer und tiefer drang er ein bis…
„Ahhh!!!“, beide lusterfüllt aufstöhnten.
Kibas gesamte Länge war wirklich in Deidaras Hintern eingedrungen.
Der Blonde konnte wahrhaftig jeden Millimeter in ihm spüren, wie es seine inneren Wände nach außen hin dehnt und wie riesig Kibas Glied in ihm wirkte.
Kurz verharrten beide in Stille. Wollten alles mit ihren Sinnen aufsaugen.
…
Dann begann sich Kiba langsam zu bewegen. Ganz sacht zog er seinen Penis bis zur Eichel aus Deidaras Arsch heraus, nur um dann etwas erhöhter Geschwindigkeit wieder einzudringen. Kaum war Kiba erneut vollständig drinnen, zog er ihn wieder raus und drang wieder ein. Dieser Ablauf startete zwar sehr langsam, gar zögerlich, doch wurde er zusehends immer schneller und schneller.

Bei jeder Bewegung musste Deidara stöhnen. Beim Herausziehen war es ein lang anhaltender Keucher und beim Eindringen war es ein kräftiger Stöhner.
Die an den Wänden sich reibenden Bewegungen wurden immer weiter schneller ausgeführt. Kiba keuchte und Stöhnte ungehemmt. Sein Herz, seine Seele und sein Körper handelten nur noch nach Gier und Instinkt. Seine Hände hatte er neben der Hüfte des Blonden in das Lacken gekrallt und sich leicht über ihm gebeugt. Die Gier nach dem willigen Blonden wurde gestillt, indem die Bewegungen instinktiv ausgeführt wurden. Nur Kibas Verstand hatte keine Möglichkeit alle das zu verarbeiten. Er wusste einfach nicht, was er zuerst machen sollte. Vor Anstrengung will er die Augen schließen, vor Genuss aber sie am liebsten verdrehen, aber eigentlich will er auch noch jede Reaktion seines Liebhabers beobachten. Der Braunhaarige war buchstäblich hin und her gerissen und vermochte nur noch wild zu stöhnen und immer heftiger in seinen Deidara hineinzustoßen.


Der Blonde hatte längst seine Beine um Kiba geschlagen und seine Finger in das Lacken gekrallt. Seinen Kopf schwang er immer mal wieder wild hin und her. Die Stöße schmerzten, doch waren sie das Paradies auf Erden. Das Gehirn hatte längst aufgehört zu arbeiten, alles wurde nur noch genüsslich und in allen Zügen hingenommen. Gar völlig wehrlos ließ sich er sich gerne von Kiba seinen Verstand heraus vögeln.
Beide Körper schwitzten vor Anstrengung und erregender Hitze. Schweißperlen fuhren ihre Körper entlang und tropften auf das Lacken oder auf den anderen Körper hernieder.
Hemmungslos wurde herausgezogen und hineingestoßen.
Hemmungslos wurde laut aufgestöhnt.
Der Sex ließ sie beide zu einem Ganzen verschmelzen.
Ungläubig und erregt starrten Sasuke, Naruto und Sai auf das Treiben der beiden auf dem Bett. Es schien das absolute Paradies zu sein.
Sasuke wollte Sex jetzt SOFORT!!!!!
…
Aber dann hieße es das Spiel beenden und die Regeln brechen. Wollte er das?
Links neben ihm hockte Sai und rechts Naruto, wie sie alle drei in Richtung Bett starrten.
Beide sahen willig und erregt aus.
In Sasukes Kopf formte sich eine Idee…
Entscheidet sich Sasuke für das Spiel oder gibt er seinem Verlangen nach?
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Naruto und das Spiel (Yaoi)
Flaschendrehen!!
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