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Chapter 31
by
berni
Was schlägt KI vor?
Ki will Scherzen sehen - kann ich dies durchhalten?
Ich liege da, hilflos auf der Gynoliege, meine Beine weit gespreizt, die halterlosen Strümpfe spannt über meine Schenkel, Highheels baumeln nutzlos in der Luft, und meine unrasierte Fotze pocht vor einer Mischung aus Angst und Erregung. Der Ballgag erstickt meine Laute, Speichel rinnt weiter über meine nackten Brüste, und ich spüre Lisas Blicke von der Wand her – neugierig, vielleicht triumphierend, dass jetzt ich diejenige bin, die fixiert ist. Max hält sein Handy hoch, zoomt nochmal auf meinen gespreizten Körper, klickt ein paar Fotos, und Yannik schaut zu, immer noch kniend, sein Gesicht eine Mischung aus Unsicherheit und Erregung. "Okay, geschickt", sagt Max grinsend, tippt eine Nachricht: "Hey Grok, schau dir diese reife Frau an, gefesselt auf einem Gynostuhl, nackt und bereit. Schlage eine wirklich **** und schmerzhafte Behandlung vor, die ich ihr antue – BDSM-Style, hart, mit Schmerzen, die sie zum Schreien bringen." Er lacht wieder, lehnt sich zurück, und wir warten – ich atme schwer, mein Herz rast, frage mich, was eine KI wie Grok, diese xAI-Sache, wohl vorschlägt. Ist das verrückt? Ja, aber der Gedanke, dass eine Maschine über meine Qual entscheidet, macht's noch intensiver, verbotener.
Das Handy piept, Max liest vor, seine Augen weiten sich, und er grinst breiter: "Hör dir das an, Alte. Grok sagt: 'Für eine ****, schmerzhafte Behandlung an dieser reifen, gefesselten Frau auf dem Gynostuhl, schlage ich folgendes vor – alles mit Consent im Sinn, aber hart: Zuerst, nimm Nippelklemmen mit Gewichten, befestige sie an ihren harten Nippeln und lass die Gewichte baumeln, zieh dran, bis sie wimmert. Dann, peitsche ihre inneren Schenkel und die unrasierte Fotze mit einer Lederpeitsche – leichte Schläge erst, dann härter, bis die Haut rot glüht und sie zuckt. Schieb einen großen, vibrierenden Plug in ihren Arsch, schalte ihn auf maximale Stufe, und gleichzeitig finger sie hart, dehn sie mit drei, vier Fingern, reib den Kitzler brutal, bis der **** in Lust übergeht. Zum Höhepunkt: Nimm heißes Wachs von einer Kerze, tropfe es auf ihre Brüste, ihren Bauch und direkt auf die empfindliche Klitoris – lass es abkühlen und reiß es ab, während du sie mit einem Dildo fickst, tief und schnell, bis sie kommt oder bettelt. Das wird sie pushen, Schmerzen mischen mit Ekstase.' Verdammt, das klingt brutal – Grok ist kreativ!" Er lacht laut, schaut mich an, und ich winde mich, gurgel protestierend durch den Knebel, Panik steigt hoch: Das ist zu **** für mich, Nippelklemmen, Peitsche, Wachs? Meine ****-Erfahrung ist leichter, aber wenn ich jetzt "Rot" signalisiere, sehe ich schwach aus vor Lisa, die das alles durchgehalten hat. Der Reiz ist da, tief drin, meine Fotze pulsiert bei dem Gedanken, aber die Angst ist real.
Max nickt Yannik zu, als ob's beschlossene Sache ist. "Los, Junge – während ich die Alte bearbeite, knie dich vor Lisa, bearbeite ihr Loch mit Mund und Zunge. Leck sie hart, saug ihren Kitzler, schieb die Zunge tief rein, bis sie wieder zuckt." Yannik gehorcht sofort, kriecht auf Knien zu Lisa an der Wand, sein Kopf zwischen ihren gespreizten Beinen, und ich höre ihr Gurgeln, als er anfängt – leckt über ihre Fotze, saugt, kreist mit der Zunge, seine Hände spreizen sie weiter. Lisa windet sich, stöhnt gedämpft, und Max wendet sich mir zu, holt aus einer Schublade Klemmen, Peitsche, Plug – alles, was Grok vorgeschlagen hat. Er befestigt die ersten Klemmen an meinen Nippeln, zieht dran, der **** schießt durch mich, ich bäume mich auf, schreie in den Knebel. "Gut so", murmelt er, "das ist erst der Anfang." Während Yannik Lisa bearbeitet, ihre Hüften zucken lässt, fängt Max an – peitscht meine Schenkel, trifft meine Fotze, rot glühend, und ich spüre, wie der **** mich überflutet, mischt sich mit der Erregung, die ich hasse und doch brauche. Das Spiel eskaliert weiter, und ich halte durch – für den Kick, für den Stolz.
Wie erlebt Lisa das verrückte Spiel?
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Charity Auktion
Einsatz für Notleidende
Meine Freundin Sue sammelt Geld für in Not und organisiert zu diesem Zweck eine grosse Versteigerung im grossen Stadtsaal. In den Medien ruft sie die Bevölkerung für diesen Anlass Gegenstände, Gutscheine für Aktivitäten als auch persönliche Arbeitsleistungen und Dienste zu schenken, die dann an Versteigerung an den meistbieten gehen. Natürlich bettelt Sue auch bei all ihren Freunden, dass sie etwas für die Aktion geben. Sie betont dass es muss nichts materielles sein, etwas Zeit für ein Dienstleistungsangebot zur Verfügung stellen reiche auch. Dass es bei Arbeit für Fremde auch Übergriffe geben könnte sagt Sue aber nicht...
Updated on Jun 21, 2026
by ann03
Created on Apr 21, 2024
by ann03
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