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Chapter 25 by Schreiberlein

Lady lässt vorführen, von wem?

Kerstin

Die Frau tritt einen Schritt zurück und der Mann beginnt sich auszuziehen. Kerstin ist verwirrt und fragt Carmen: „Manschetten?“ Carmen nickt und verlässt den Raum. Die Frau und Kerstin sehen zu wie der Mann sich auszieht und sie warten einige Sekunden auf Carmen, die mit Manschetten und Kerstins Maske zurückkehrt. Sie reicht dem Mann die Manschetten, die er eilig an seinen Fußgelenken anbringt und Kerstin zieht die Maske auf Während die Frau leise mit Carmen spricht legt Kerstin dem nackten Mann die Handgelenkmanschetten an. Es scheint ihm nichts auszumachen zwischen den Frauen zu stehen und er ist wirklich gut gebaut. Er ist schlank, aber nicht dürr und hat ein prachtvolles rasiertes Gehänge. Carmen verlässt den Raum und der Mann steigt auf den Tisch. Die Frau befestigt die Karabinerhaken und schaut auf ihren Mann herunter. Dann wendet sie sich Kerstin zu: „Carmen hat Dich für diesen kleinen Test zu meiner Verfügung abgestellt. Ich hoffe, das ist in Ordnung?“ Kerstin kennt die Betonung solcher rhetorischen Fragen von Ahmed und nickt: „Selbst verständlich.“ Die Frau tritt zu einem der Sofas und setzt sich und streckt ihre Beine aus „Los, zieh mir die Stiefel aus!“, befiehlt sie. Kerstin muss einen Moment überlegen und erst das Hochziehen einer Augenbraue lässt sie zu Gewissheit kommen, dass sie gemeint ist. Sie tritt zu ihr und zieht ihr die Stiefel aus. Carmen kommt und stellt einen Karton neben sie auf das Sofa. Die Frau wendet sich an Kerstin: „Du kannst mich Lady M. nennen.“ Kerstin schaut Carmen einen kleinen Augenblick an und Carmen antwortet: „Selbstverständlich und danke Lady M.“ Kerstin wiederholt nach einem Seitenblick: „Danke Lady M.“ „Wie heißt die Nutte?“, fragt Lady M. „Kerstin.“, beeilt sich Kerstin zu sagen. „In Deinem Zustand finde ich Hure passender und dabei sollten wir es belassen.“ Kerstin schaut zu Carmen und sagt „Aber ja, Lady M.“ Lady M. schaut in den Karton und holt eine Feder heraus: „Hure, Kitzel ihn!“ Kerstin nimmt die Feder und beginnt den Mann an der Nase und den Schultern zu kitzeln, dann als sie die Achseln erreicht windet sich der Mann und kämpft mit den Seilen. „Hure, die Füße!“, ordnet Lady M. an. Kerstin wechselt zu den Füßen und hat mit dem Mann Mitleid, der schwitzt und sich anstrengt. Nach weiteren Minuten ununterbrochenen Bearbeitens fordert Lady M.: „Jetzt seinen Schwanz.“ Längst haben sich viele Schaulustige eingefunden und Kerstin nimmt sie nur am Rande wahr. Als ihr Blick die Masse von etwa 15 Personen streift, entdeckt sie darin ein bekanntes Gesicht. Jans neue Freundin ist unter den Zuschauern. Jan kann sie nicht entdecken und Kerstin prüft den Sitz der Maske. Nur noch Sehschlitze und eine Mundöffnung sowie die langen Haare lässt die schwarze Maske frei. Lady M. gefällt es und sie lächelt gönnerhaft, als Kerstin beginnt, mit der Feder seine Beine hinauf zu fahren. Er liegt ruhiger und wartet ab. Kerstin schaut zu Lady M. und streicht über die Innenseite der Oberschenkel. Er beginnt leise zu stöhnen und sie benutzt die Feder, um seinen Damm zu streicheln. Lady M. nickt anerkennend, als sie langsam um seinen Schwanz herum fährt und sich dieser aufrichtet. Dann steht Lady M. auf und tritt zum Tisch. Sie umrundet den Tisch und streicht ihm über den Kopf und das Gesicht. Kerstin hat ihr Werk unbeirrt fortgesetzt und er stöhnt lauter. Sein Schwanz zuckt und ist schon hart. Kerstin beginnt und den Schaft und die Eier zu bearbeiten. Lady M. geht zum Sofa zurück und sucht etwas in der Kiste. Ein böses Lächeln zuckt über ihre Lippen, als sie das Gesuchte gefunden hat und mit einem Beutel zu Kerstin an den Tisch tritt. Der Mann ist schweißgebadet und auf seiner Brust stehen Schweißperlen. Lady M. befiehlt: „Hure, blas ihn!“ Kerstin schluckt und schaut sie ungläubig an. Ihr Blick reicht. Sie legt die Feder zur Seite und nimmt den Schwanz in die Hand. Die Mundöffnung der Maske ist groß genug und Kerstin kann den Schwanz mühelos aufnehmen. Der Schwanz ist sauber und der Mann keucht. Kerstin gibt sich Mühe, ihn zu befriedigen. „Stop!“, ordnet Lady M. an. Kerstin richtet sich auf und die Lady weist auf einen schwarzen Lederslip, der auf dem Tisch liegt. Er weist eine größere Frontplatte auf und ein Plastikzapfen steht davon ab. Kerstin schlüpft in den Slip und beginnt nach Handzeichen der Lady wieder seinen Schwanz zu blasen. Die Zuschauer raunen, als die Lady dem Mann ein schwarzes Augenband überzieht. Dann geht sie wieder zur Kiste und kommt mit Seilen wieder. Sie harkt sie leise an den Fußgelenken an und nimmt dann eine Stange, die Kerstin bislang unbeachtet auf dem Tisch hat liegen sehen. Mit zwei leisen Klicks rasten die Fußmanschetten an der Stange ein. Lady M. Legt die zuvor befestigten Seile über den Kopf von Kerstin, die über den Unterleib des Mannes gebeugt ist und spannt sie so, dass sie den Mann nicht berühren. Kerstin hat beide Seile im Nacken Liegen, als Lady M. sie wieder stoppt. Der Mann keucht enttäuscht. Kerstin hilft die Seile von seinem Körper fern zu halten und die Lady fädelt sie an seitlichen Ösen des Tisches ein. Kerstin sieht Carmen und den Mann, der am Mittag versuchte den Tisch aufzubauen nebeneinander in der Zuschauergruppe stehen. Lady M. kommt zu Kerstin und flüstert ihr zu, dass sie die Zugseile lösen soll, welche die Beine in die Strecklage ziehen. Vorsichtig und leise öffnet sie die Karabiner und legt die Seile zurück. Dann kehrt sie zur Lady zurück, die dicht am Tisch steht und die Seile oben hält. wieder. Kerstin ist auf dem Weg zurück, da lässt die Lady die Seile fallen und geht von Tisch weg, so dass sie die neuen Seile spannt. Der Mann ist überrascht und seine Beine werden mit der Stange langsam über seinen Oberkörper gezogen. Lady M. nickt in Richtung der Ösen am Tisch und Kerstin wickelt hastig die Seile um die Knebel um die zu befestigen. Der Hintern des Mannes steht nun grotesk nach oben und seine Füße liegen auf der Tischplatte. Die Lady weist Kerstin an, etwas aus der Kiste zu holen und Kerstin holt den wie befohlen einen schwarzen Kunststoffschwanz und ein Kondom. Lady M. zieht Kerstin zu sich und befestigt den Kunststoffschwanz mit einem Dreh an der Frontplatte des Slips. Dann rollt sie das Kondom mit einem Ruck über den Plastikkörper und lächelt sie an. Kerstin schaut sie unsicher an und diese flüstert, „Er wollte Dich in den Mund ficken, jetzt fickst Du ihn in den Arsch!“ Der Mann liegt schwer atmet auf dem Tisch und Kerstin kann ihm nachempfinden. Oft hat Ahmed sie an den Fesseln gepackt und die Beine über dem Kopf auf die Matratze gedrückt und sie durchgefickt. Lady M. geht zur Kiste und kommt mit einer Tube wieder und verteilt Gleitcreme auf dem Kunststoffschwanz. „Verteil es und fick ihn!“ Dann dreht sie sich um und setzt sich wieder. Kerstins Hilfe suchender Blick zu Carmen bleibt ohne Reaktion und sie klettert auf den Tisch, schaut die Lady an und hofft, dass sie einen Abbruchbefehl erlässt, aber sie lächelt nur und Kerstin setzt den Pimmel an und der Mann keucht auf. Sie kann den schwarzen Knüppel etwas nach unten Verschieben und dringt langsam in den Mann ein. Es geht bedeutend einfacher als sie erwartet hat und er keucht und stöhnt. Völlig mechanisch bewegt Kerstin nun den Prügel in den Darm des Mannes. Sein Schwanz bewegt sich leicht mit und sie greift danach und wichst ihn. Der Mann beginnt immer lauter zu stöhnen und schließlich schreit er einen langen und sehr ergiebigen Orgasmus heraus. Kerstin hat noch nie eine so große Menge Sperma gesehen. Selbst die Türken hatten nicht diese Menge geschafft. Kerstin schaut die lächelnde Lady M. an, die zufrieden nickt. Sie entfernt den Schwanz aus seinem Darm und steigt vom Tisch. Die Zuschauer kommen näher und bestaunen den Tisch. Kerstin löst die Seile und die Stange und nimmt die Manschetten ab. Sie führt den Mann zu den Duschen und entsorgt das Kondom. Dann legt die den Gürtel ab und nimmt die Maske vom Kopf.

Was sagt die Chefin?

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