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Chapter 36 by kingqueen

Wie geht es weiter?

Kerstin wacht am nächsten Morgen auf

Kerstin erwachte zuerst. Blinzelnd sah das Mädchen in das hell ins Zimmer hereinflutende Sonnenlicht. Im ersten Moment wusste Kerstin nicht so recht wo sie war, dann fiel es ihr ein, was gestern Abend geschehen war. Jetzt fühlte sie auch den warmen Körper ihrer Mutter, hörte die tiefen, gleichmäßigen Atemzüge der Frau direkt neben ihr. Vorsichtig, um Sonja nicht zu wecken stieg Kerstin aus dem Bett. Liebevoll sah sie auf den splitternackten, wundervoll anzuschauenden Körper der Frau, die sie liebte und die ihre eigene Mutter war. Leise öffnete sie die Schlafzimmertür und ging in die Küche und setzte die Kaffeemaschine in Gang. Danach ging sie beschwingt und munter ins Bad. Als Kerstin jedoch ihr Spiegelbild betrachtete erschrak sie . Dicke Ringe unter ihren Augen legten Zeugnis davon ab welch unzüchtiges Treiben sie gestern getan hatte. Seufzend stieg sie unter die Dusche, ließ eiskaltes Wasser äber ihren Körper rauschen. Wohlig reckte sie sich den Wasserstrahlen entgegen. Dabei stellte Kerstin befriedigt fest, das wenigstens die Druckstellen an ihren Brüsten kaum noch zu sehen waren. Pitschnass stellte sie sich wieder vor den Spiegel. Um die Spuren in ihrem Gesicht zu verbergen würde sie einige Mühe haben. Jetzt war sie froh, dass ihre Mutter ihr zum Geburtstag nicht nur ausgesucht teure Schminksachen, sondern auch gleich einen kompletten Schminkkurs geschenkt ahtte. Zuerst hatte Kerstin gegrollt, aber der Kurs hatte ihr dann doch sehr viel Spaß gemacht und jetzt konnte sie zeigen, was sie dabei gelernt hatte. Sorgsam föhnte sie zuerst ihr langes, blondes Haar um es dann mit bunten Klammern zu einer kunstvollen Frisur hochzustecken. Schon recht zufrieden mit ihrem Aussehen ging Kerstin spliternackt wie sie war in ihr Zimmer um sich zu schminken. Es dauerte eine ganze Weile bis sie fertig war, aber dann freute sie sich schon diebisch auf die Reaktion ihrer Mutter und erst recht darauf, wie ihre Mitschäler reagieren würden. Wenn es denn möglich gewesen wäre sich selbst nicht mehr wieder zuerkennen, Kerstin war dieses Kunststück fast gelungen. Es schien, als würde sie ein völlig fremdes Mädchen aus dem Spiegel ansehen. Sehr mit sich selbst zufrieden ging sie, immer noch nackt, in die Küche und schüttete sich einen Becher Kaffee ein. Im Allgemeinen trank sie dieses Gebräu nicht, aber heute unbedingt etwas um vollständig munter zu werden.

„Brr“, schüttelte sie sich nach dem ersten Schluck. „Ekelhaft bitter.“ Trotzdem trank sie den Becher ganz leer. Dabei sah sie auf die Küchenuhr und stellte fest, dass sie noch jede Menge Zeit hatte. Leise ging sie ins Bad zurück und schloss die Türe hinter sich zu. Schnell fand sie, was sie suchte. Den Rasierapparat, mit dem sich ihre Mutter regelmäßig die Beine rasierte. Der Rasierschaum stand daneben. Kerstins Augen funkelten schalkhaft, als sie die Dose kräftig schüttelte. Dann fiel ihr ein, dass ihre Mutter die Beine vor dem Rasieren nass machte. Also ließ sich Kerstin warmes Wasser in die hohle Hand laufen und verrieb es auf ihrem Dreieck. Danach schäumte sie ihren Venushügel gründlich mit dem Rasierschaum ein und begann sich ihr Fötzchen gründlich zu rasieren. Nachdem sie ihren Schamhügel von jedem Härchen befreit hatte, kam der dünne Haarpflaum um ihr Schlitzchen an die Reihe. Nachdem auch das geschafft war, wusch sie den Rasierschaum ab. Die Prozedur hatte sie verdammt geil gemacht und Kerstin war versucht ihr glattes Mädchenfötzchen zu befingern. Doch sie tat es nicht und ging zurück in die Küche und schüttete sich erneut einen Becher Kaffee ein.

"Guten Morge."

Wer überrascht sie?

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